Abfallvollzugsdienst ermittelt Verantwortliche für illegale Ablagerung

Nach einer illegalen Abfallablagerung mit rund 20 Restabfallsäcken in Nord/Hemshof ermittelt die Stadt Ludwigshafen mögliche Verantwortliche.

Von Redaktion Ludwigshafen am Rhein1 Min. Lesezeit
Neutrale Ermittlungen

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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Der Abfallvollzugsdienst hat im Stadtteil Nord/Hemshof mehrere Personen als mögliche Verantwortliche für eine größere illegale Abfallablagerung ermittelt. Die städtischen Mitarbeitenden dokumentierten vor Ort rund 20 blaue Restabfallsäcke sowie Alttextilien und Sperrabfall. Recherchen ergaben anschließend Hinweise auf die Verursachenden.

Gegen die Verantwortlichen werden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Welche Bußgelder festgesetzt werden, hängt davon ab, welche Ablagerungen den einzelnen Personen zugerechnet werden. Für das Ablagern von Sperrabfall können bis zu 2.500 Euro, für Restabfälle bis zu 800 Euro fällig werden. Laut Stadt sind auch höhere Bußgelder möglich; die Höhe wird im Einzelfall geprüft.

Abfälle dürfen nicht im öffentlichen Raum abgestellt werden

Die Stadt weist darauf hin, dass es im Stadtgebiet keine Stellen gibt, an denen Abfälle abgestellt werden dürfen. Das gilt auch bei Glascontainern, an bekannten Ablagerungsorten und auf sonstigen Freiflächen. Der Abfallvollzugsdienst führt nach Angaben der Stadt täglich Kontroll- und Streifenfahrten durch und geht auch neuen Meldungen zeitnah nach.

Informationen zu Bußgeldern und zur ordnungsgemäßen Abfallentsorgung veröffentlicht die Stadt unter ludwigshafen.de/standort-mit-zukunft/save-our-streets.

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