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Speyer plant Ausbau der THW-Einsatzinfrastruktur

Der Stadtrat der Stadt Speyer beauftragte am 27. August 2026 die Verwaltung.

Die Verwaltung soll mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Vertragsverhandlungen führen.

Die Verhandlungen betreffen die Bereitstellung einer Teilfläche des städtischen Grundstücks.

Das Grundstück liegt an der Brunckstraße und an der Siemensstraße.

Der Auftrag zielt auf eine leistungsfähige Einsatzinfrastruktur für das Technische Hilfswerk.

Das Technische Hilfswerk soll dafür in Speyer besser aufgestellt werden.

Die Stadt nennt dafür wachsende Anforderungen an den Zivil- und Katastrophenschutz.

Neuer Standort für das Technische Hilfswerk

Der bisherige Standort des Ortsverbandes liegt in der Industriestraße 9.

Die Stadt sieht diesen Standort künftig als nicht ausreichend.

Der Ortsverband soll deshalb perspektivisch eine größere Betriebsstätte erhalten.

Die Stadt nennt dafür vor allem die geplante Einrichtung einer weiteren Einsatzgruppe.

Diese Einsatzgruppe soll zusätzlichen Flächenbedarf auslösen.

Die neue Betriebsstätte soll auf einer Teilfläche entstehen.

Die Teilfläche hat rund 12.550 Quadratmeter.

Die Teilfläche liegt an der Brunckstraße und an der Siemensstraße.

Die Liegenschaft soll in einem Bereich liegen, der derzeit für Gewerbe vorbereitet wird.

Die Stadt nennt die Lage als Vorteil für die Einsatzbereitschaft.

Sie sagt, das Bundes- und Landesstraßennetz sei gut erreichbar.

Dadurch sollen Einsätze schnell starten können.

Zudem sollen Anfahrtswege in der Stadt und in der Region kurz bleiben.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben soll die Planung übernehmen.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben soll außerdem Gebäude errichten.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben soll zudem Freianlagen herstellen.

Aussagen von der Oberbürgermeisterin und vom Ortsbeauftragten

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler sprach über Sicherheit und Katastrophenschutz.

Sie sagte, diese Aufgaben gehörten zu den zentralen Pflichten einer Kommune.

Der neue Standort soll die Einsatzfähigkeit vor Ort stärken.

Der neue Standort soll auch die Zusammenarbeit verbessern.

Es geht um verschiedene Hilfs- und Einsatzorganisationen.

Stefanie Seiler sagte, davon profitiere Speyer.

Sie sagte, davon profitiere auch die gesamte Region.

Matthias Hänlein ist stellvertretender Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks in Speyer.

Er sagte, er habe in den vergangenen Wochen Austausch erlebt.

Er nannte den Austausch mit allen Beteiligten als positiv.

Matthias Hänlein dankte für Unterstützung und Zusammenarbeit.

Er sagte, der Beschluss biete dem Ortsverband eine gute Zukunftsperspektive.

Prüfung der bisherigen Fläche

Parallel prüft die Stadt Speyer den möglichen Erwerb der bisherigen Fläche.

Diese Fläche liegt an der Industriestraße.

Die bisherige Fläche gehört dem Technischen Hilfswerk.

Die Stadt nennt als mögliche Nutzung der Fläche die Feuerwehr.

Die Feuerwehr soll die Fläche künftig für Entwicklungsbedarf nutzen können.

Nach der Bereitstellung der neuen Technischen Hilfswerk-Fläche bleibt dort ein weiteres Gewerbegrundstück.

Dieses Gewerbegrundstück hat rund 4.100 Quadratmeter.

Die Stadt plant für das Jahr 2027 eine Ausschreibung.

Die Ausschreibung soll voraussichtlich Anfang des ersten Quartals 2027 starten.

Interessierte sollen sich mit einem Konzept bewerben können.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer koordiniert die Vergabe.