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Speyer ins Fördergebiet „Kernstadt Mitte“ aufgenommen

Aufnahme ins Städtebauförderprogramm

Die Stadt Speyer wurde in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm aufgenommen.

Das Fördergebiet heißt „Kernstadt Mitte“.

Das Programm heißt „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“.

Die Stadt nennt als Grund die Förderung für die Innenstadtentwicklung.

Die Stadt will die weitere Entwicklung der Innenstadt langfristig vorbereiten.

Die Stadt soll dabei Städtebaufördermittel einsetzen.

Die Stadt verfolgt ein klimaangepasstes Ziel für die Innenstadt.

Die Stadt will die Innenstadt lebenswert und zukunftsfähig machen.

Klimaschutz und Klimaanpassung sollen gemeinsam geplant werden.

Auch Städtebau und Freiraum sollen gemeinsam betrachtet werden.

Denkmalschutz soll ebenfalls in die Planung einfließen.

Beschluss und Information durch das Land

Der Stadtrat beauftragte die Verwaltung mit einem Beschluss.

Der Beschluss datiert vom 23. September 2025.

Die Verwaltung sollte eine Bewerbung für „Kernstadt Mitte“ einreichen.

Das Land Rheinland-Pfalz stimmte dem Antrag zu.

Der Stadtrat erhielt am 25. Juni 2026 eine Information dazu.

Nächste Schritte im Verfahren

Als nächster Schritt soll das Untersuchungsgebiet festgelegt werden.

Danach soll die Stadt Vorbereitende Untersuchungen einleiten.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr soll beraten.

Der Ausschuss heißt ASBV.

Die ASBV-Sitzung findet am 18. August 2026 statt.

Der ASBV soll eine Empfehlung für das weitere Vorgehen aussprechen.

Danach soll der Stadtrat abschließend beschließen.

Das vorgesehene Untersuchungsgebiet umfasst weite Teile der Speyerer Innenstadt.

  • Im Westen reicht das Gebiet bis zum Postplatz.
  • Im Osten reicht das Gebiet bis zum Rheinufer.
  • Im Norden reicht das Gebiet bis in die Eurichsgasse.
  • Im Norden reicht das Gebiet bis in die Wormser Straße.
  • Im Norden reicht das Gebiet bis zum Eselsdamm.
  • Im Süden reicht das Gebiet bis zur B 39.
  • Im Süden reicht das Gebiet bis zum Festplatz.
  • Im Süden reicht das Gebiet in den Bereich Große Pfaffengasse.
  • Im Süden reicht das Gebiet in den Bereich Stiftungskrankenhaus.

Die genaue Abgrenzung ergibt sich aus einer beigefügten Karte.

Mit der Festlegung entsteht der räumliche Rahmen für die Untersuchungen.

Die Untersuchungen prüfen bestehende Strukturen in mehreren Bereichen.

Die Untersuchungen prüfen städtebauliche Strukturen.

Die Untersuchungen prüfen funktionale Strukturen.

Die Untersuchungen prüfen soziale Strukturen.

Die Untersuchungen prüfen wirtschaftliche Strukturen.

Die Untersuchungen prüfen ökologische Strukturen.

Die Untersuchungen sollen auch Potenziale herausarbeiten.

Die Untersuchungen sollen Entwicklungsbedarfe ermitteln.

Die Untersuchungen sollen Handlungserfordernisse benennen.

Auf Basis der Ergebnisse soll ein Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept entstehen.

Das Konzept soll Entwicklungsziele und Maßnahmen bündeln.

Das Konzept soll eine Gesamtstrategie bilden.

Dabei sollen mehrere Bereiche berücksichtigt werden.

Dazu zählen Städtebau und Klimaschutz.

Dazu zählen auch Klimaanpassung und Mobilität.

Dazu zählen auch Freiraumplanung und Denkmalschutz.

Dazu zählt auch soziale Infrastruktur.

Ein wichtiger Teil des Verfahrens ist die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit.

Die Stadt plant eine kontinuierliche Beteiligung.

Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Kenntnisse einbringen können.

Auch weitere relevante Akteure sollen mitarbeiten.

Die Beteiligten sollen Bedarfe und Ideen nennen.

Die Stadt will die Beteiligungsformate im Verfahren entwickeln.

Die Stadt will die Beteiligungsformate den politischen Gremien vorstellen.

Die Stadt plant das im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen.

Die Stadt plant das auch im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts.

Schwerpunkte der künftigen Entwicklung

Die Stadt will die Innenstadt klimaangepasst weiterentwickeln.

Die Stadt will die Innenstadt lebenswert weiterentwickeln.

Die Stadt will die Innenstadt zukunftsfähig weiterentwickeln.

Ein Schwerpunkt liegt auf Klimaresilienz.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Freiräumen.

Die Planung soll Grün- und Freiflächen erhalten.

Die Planung soll Grün- und Freiflächen weiterentwickeln.

Die Planung soll öffentliche Flächen entsiegeln.

Die Planung soll öffentliche Räume begrünen.

Die Planung soll klimaresistente Bäume pflanzen.

Die Stadt plant eine wassersensible Stadtentwicklung.

Die Maßnahmen sollen Regenwasser zurückhalten.

Die Maßnahmen sollen Regenwasser versickern lassen.

Die Maßnahmen sollen Regenwasser verdunsten ermöglichen.

Die Stadt will die Aufenthalts- und Lebensqualität steigern.

Die Stadt will Freizeitflächen schaffen und aufwerten.

Die Stadt will Erholungsflächen schaffen und aufwerten.

Die Stadt will Begegnungsflächen schaffen und aufwerten.

Die Innenstadt soll dadurch ein attraktiver Aufenthaltsort bleiben.

Die soziale Infrastruktur soll in die Gesamtplanung einbezogen werden.

Ein Schwerpunkt liegt auch auf nachhaltiger Mobilität.

Die Stadt will Barrieren abbauen.

Die Stadt will sichere Fuß- und Radwege ausbauen.

Die Stadt will barrierearme Wege fördern.

Die Stadt will Wegebeziehungen verbessern.

Die Stadt will Verkehrsflächen neu ordnen.

Die Stadt will Parkplatzflächen neu ordnen.

Die Maßnahmen sollen die Erreichbarkeit verbessern.

Die Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität verbessern.

Die Stadt will das historische Stadtgefüge erhalten.

Das Stadtgefüge ist denkmalgeschützt.

Die Stadt will es sensibel weiterentwickeln.

Stellungnahme der Oberbürgermeisterin

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler sprach von einer wichtigen Chance.

Sie bezog sich auf die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm.

Die Aufnahme ermögliche langfristige Maßnahmenplanung.

Die Planung soll strategisch erfolgen.

Sie nannte besonders Klimaschutz und Klimaanpassung.

Sie nannte auch Mobilität.

Sie nannte auch die Aufenthaltsqualität.

Planung und Finanzierung

Die Stadt holt parallel Angebote für Fachbüros ein.

Die Fachbüros sollen Vorbereitende Untersuchungen durchführen.

Die Fachbüros sollen auch das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept erarbeiten.

Nach der Beschlussfassung und Auswertung soll die Vergabe vorbereitet werden.

Die Stadt will das ausgewählte Fachbüro vorstellen.

Die Stadt will die Vorstellung in zuständigen politischen Gremien machen.

Die Stadt will dabei