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Judenhof Speyer beim Tag des offenen Denkmals® mit Motto „NetzWERKE“

Am Sonntag, 13. September 2026, beteiligt sich der Judenhof in Speyer.

Der Judenhof beteiligt sich am Tag des offenen Denkmals.

Der bundesweite Tag findet mit Unterstützung der Stadt Speyer statt.

Der Tag des offenen Denkmals hat in diesem Jahr das Motto.

Das Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.

Die Stadt Speyer lädt Besucher ein.

Besucher sollen historische Orte entdecken.

Sie sollen auch die Bedeutung der Orte kennenlernen.

Der Judenhof gehört zur UNESCO-Welterbestätte „SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz“.

Der Judenhof ist am Tag des offenen Denkmals zugänglich.

Der Eintritt ist dabei kostenfrei.

Besucher können die Überreste der mittelalterlichen Synagoge besichtigen.

Besucher können auch die Frauenschul neben der Synagoge besichtigen.

Zudem können Besucher die Mikwe besichtigen.

Die Mikwe ist eine rituelle Tauch- und Reinigungsstätte im Judentum.

Der Judenhof gilt als bedeutendstes Zeugnis des jüdischen Lebens in Speyer.

Dieses jüdische Leben war mittelalterlich.

Der Judenhof nimmt innerhalb der SchUM-Stätten eine herausragende Stellung ein.

Im mittelalterlichen jüdischen Viertel war der Judenhof zentral.

Der Judenhof war ein zentraler Bezirk.

Im Judenhof fand religiöser Austausch statt.

Im Judenhof fand geistiger Austausch statt.

Im Judenhof fand gesellschaftlicher Austausch statt.

Die erhaltenen Bauten machen die Geschichte der jüdischen Gemeinde erlebbar.

Diese Geschichte reicht bis in die Gegenwart.

Der Judenhof steht gemeinsam mit den jüdischen Stätten.

Diese jüdischen Stätten liegen in Worms und Mainz.

Judenhof, Worms und Mainz stehen für den SchUM-Verbund.

Der SchUM-Verbund hat nach Angaben Bedeutung für die Entwicklung.

Diese Entwicklung betrifft das aschkenasische Judentum.

Die drei Gemeinden bildeten im Mittelalter ein Netzwerk.

Dieses Netzwerk war jüdisches Leben.

Die drei Gemeinden bildeten auch ein Netzwerk.

Dieses Netzwerk war jüdischer Gelehrsamkeit am Rhein.

Seit Juli 2021 sind die SchUM-Stätten als serielle UNESCO-Welterbestätte anerkannt.

Die UNESCO hat damit mehrere zusammengehörige Orte gemeinsam anerkannt.

Mit dem Tag des offenen Denkmals rückt Speyer den Judenhof in den Mittelpunkt.

Der Fokus verbindet Stadtgeschichte, Erinnerung und kulturelles Erbe des jüdischen Lebens.