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Altpörtel öffnet ab 2. September 2026 wieder für Besucherinnen und Besucher

Das Altpörtel in Speyer öffnet ab Mittwoch, 2. September 2026, wieder.

Die Stadt Speyer nennt das Altpörtel erneut als Ziel.

Die Stadt verweist auf die Bedeutung als ehemaliges westliches Stadttor.

Das Bauwerk prägt nach Angaben der Stadt das Stadtbild.

Die Stadt nennt das Altpörtel auch als Ausflugsziel.

Die Wiedereröffnung erfolgt nach der Schließung im Jahr 2020.

Seit 2020 habe sich nach Angaben der Stadt Verbundenheit gezeigt.

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler spricht über die Bedeutung.

Sie sagt, das Altpörtel sei weit mehr als ein Bauwerk.

Seiler nennt umfangreiche Sanierungsarbeiten als Grund für die neue Zugänglichkeit.

Sie sagt, der Brandschutz sei an heutige Anforderungen angepasst worden.

Die Stadt sieht auch eine Aufwertung für den Tourismus.

Das Altpörtel bietet nach Angaben der Stadt Einblick in Geschichte.

Es bietet nach Angaben der Stadt auch einen Blick.

Von oben sehen Besucherinnen und Besucher nach Angaben der Stadt die Gedächtniskirche.

Von oben sehen Besucherinnen und Besucher nach Angaben der Stadt den Rhein.

Von oben sehen Besucherinnen und Besucher nach Angaben der Stadt das Technikmuseum Speyer.

In Richtung Weinstraße sehen Besucherinnen und Besucher nach Angaben der Stadt Villa Ludwigshöhe.

In Richtung Weinstraße sehen Besucherinnen und Besucher nach Angaben der Stadt Hambacher Schloss.

Bürgermeister und Tourismusdezernent Prof.

Dr.

Alexander Schubert nennt das Altpörtel eine besondere Attraktion.

Er sagt, es ermögliche neue Blickwinkel auf Stadt.

Er sagt, es ermögliche neue Blickwinkel auf Umgebung.

Brandschutz und Sanierung als Grundlage

Brandschutz und Sanierung waren Voraussetzung für die Wiedereröffnung.

Die Stadt nennt umfangreiche brandschutztechnische Maßnahmen als Grundlage.

Die Maßnahmen basierten auf dem genehmigten Brandschutzkonzept.

Die Installation einer Brandmeldeanlage gehörte zu den Maßnahmen.

Die Stadt nennt auch eine Not- und Sicherheitsbeleuchtung.

Auf der Kassen-, Glocken- und Ausstellungsebene baute die Stadt Rauchschürzen ein.

Auf der Galerie-Ebene installierte die Stadt eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage.

Die Stadt richtet dazu eine RAS und RWA-Zentrale ein.

RAS steht für Rauchabzugssystem.

RWA steht für Rauch- und Wärmeabzug.

Die Stadt nennt auch Anpassungen an Türen und Trockensteigleitung.

Die Trockensteigleitung sicherte nach Angaben der Stadt die Löschwasserversorgung.

Die Stadt ertüchtigte Trockensteigleitung und Türen nach dem Brandschutzkonzept.

Im Zuge der Arbeiten reinigte das Bau-Team den Dachstuhl.

Das Bau-Team befreite den Dachstuhl von Taubendreck.

Die Sanierung umfasste den Rückbau der Heizung.

Die Sanierung umfasste auch den Rückbau der Teeküche.

Die Stadt baute den ehemaligen Putzraum zur Brandmeldezentrale um.

Die Stadt überarbeitete zudem die Elektrik im Gebäude.

Die Stadt änderte auch Leitungsführung und Beleuchtung.

Als Grundlage nennt die Stadt den beschlossenen Lichtmasterplan.

Die Stadt demontierte vorhandene Beleuchtung samt Leitungsführung.

Die Stadt ersetzte sie durch eine neue Beleuchtung.

Die Stadt ersetzte sie durch Steuerungstechnik.

Die Stadt installierte LED-Lichtleisten im Fensterbereich.

Die Stadt führte Schreinerarbeiten an Fenstern aus.

Die Stadt führte Schreinerarbeiten an Decken aus.

Außerdem nennt die Stadt Fassadendurchführungen und Öffnungen.

Die Sanierung umfasste auch Maler- und Verputzarbeiten.

Die Stadt nennt Gesamtkosten von rund 495.000 Euro.

Die Summe umfasst die Sanierung und die Fachplaner.

Besuch mit Zeitfenstern und Buchung

Die Stadt nennt für den Besuch klare Brandschutzregeln.

Künftig dürfen maximal 15 Personen gleichzeitig im Altpörtel sein.

Der Zutritt erfolgt über feste Zeitfenster.

Das Altpörtel ist nach Angaben der Stadt grundsätzlich ganzjährig geöffnet.

Die Besuchszeiten und Angebote ändern sich je nach Jahreszeit.

Die Stadt nennt drei Besuchsangebote.

Die Stadt bietet einen Individualbesuch an.

Der Schwerpunkt liegt nach Angaben der Stadt auf dem Aussichtsturm Altpörtel.

Die Stadt bietet öffentliche Führungen an.

Die Führungen enthalten Erläuterungen zur Geschichte und Bedeutung.

Die Stadt bietet Gruppenbuchungen mit Führung an.

Von April bis Oktober sind individuelle Besuche ohne Führung möglich.

  • Mittwochs am Nachmittag sind individuelle Besuche ohne Führung möglich.
  • Freitags am Nachmittag sind individuelle Besuche ohne Führung möglich.
  • Samstags am Vormittag sind individuelle Besuche ohne Führung möglich.

Die Stadt nennt Termine für Führungen von April bis Oktober.

  • Samstags am Nachmittag finden Führungen statt.
  • Sonntags finden Führungen statt.
  • An Feiertagen finden Führungen statt.

Ein individueller Besuch dauert 30 Minuten pro Zeitfenster.

Eine Führung dauert 45 Minuten.

Tickets können online über visitspeyer.de gebucht werden.

Tickets sind auch in der Tourist-Information buchbar.

Ein spontaner Besuch ist nur bei freien Kapazitäten möglich.

Die Stadt empfiehlt eine frühzeitige Ticketbuchung.

Preise und Ermäßigungen

Für einen individuellen Besuch kostet ein Ticket 5 Euro.

Für einen individuellen Besuch kostet ein ermäßigtes Ticket 3,50 Euro.

Eine Familienkarte für den individuellen Besuch kostet 13,50 Euro.

Die Familienkarte gilt für zwei Erwachsene.

Die Familienkarte gilt für familienzugehörige Kinder bis einschließlich 16 Jahre.

Eine Teilnahme an einer Führung kostet 7 Euro.

Eine Führung kostet ermäßigt 5 Euro.

Eine Familienkarte für eine Führung kostet 19 Euro.

Kinder bis einschließlich sechs Jahre haben bei Führungen freien Eintritt.

Ermäßigungen gelten für Schülerinnen und Schüler.

Ermäßigungen gelten für Studierende.

Ermäßigungen gelten für Schwerbehinderte.

Ermäßigungen gelten für Inhaberinnen und Inhaber einer Ehrenamtskarte.

Null-Euro-Schein ab 2. September 2026

Mit der Wiedereröffnung beginnt auch der Verkauf des dritten Null-Euro-Scheins.

Der Souvenir- und Sammelartikel zeigt das Wahrzeichen aus der Maximilianstraße.

Der Verkauf startet am Mittwoch, 2. September 2026.

Den Null-Euro-Schein gibt es dann in der Tourist-Information.

Weitere Informationen nennt die Stadt auf visitspeyer.de.

Weitere Informationen gibt es auch bei der Tourist-Information Speyer.