Einfache Sprache

Pirmasens setzt Zeichen gegen Beleidigungen und Bedrohungen von Beschäftigten

Die Stadtverwaltung Pirmasens setzt nach eigenen Angaben ein Zeichen.

Sie richtet sich gegen Bedrohungen und Gewalt.

Die Stadt nennt Beleidigungen als Beispiel.

Die Stadt nennt Bedrohungen als Beispiel.

Die Stadt nennt körperliche Einschüchterungen als Beispiel.

Die Stadt richtet sich gegen Angriffe auf Beschäftigte.

Die Stadtverwaltung akzeptiert diese Angriffe nach eigenen Angaben nicht.

Die Stadt bringt Angriffe konsequent zur Anzeige.

Betroffen sind vor allem Mitarbeiter des Ordnungsamtes.

Besonders nennt die Stadt den kommunalen Vollzugsdienst.

Die Stadt nennt außerdem Politessen.

Diese Beschäftigten arbeiten laut Stadt regelmäßig im öffentlichen Raum.

Sie erledigen wichtige Aufgaben für die Stadtgesellschaft.

Dazu zählt auch die Überwachung des ruhenden Verkehrs.

Die Stadt nennt das Aussprechen von Verwarnungen als Teil des Dienstes.

Die Stadt nennt auch das Ahnden von Verkehrsverstößen als Teil des Dienstes.

Diese Aufgaben rechtfertigen laut Stadt keine Beleidigungen.

Sie rechtfertigen laut Stadt auch keine Bedrohungen.

Sie rechtfertigen laut Stadt auch keine körperlichen Übergriffe.

Vorfall an der Grundschule Horeb

Die Stadt teilt einen Vorfall am Montag mit.

Der Vorfall ereignete sich am 21. September 2026.

Die Zeit des Vorfalls lag gegen 11.45 Uhr.

Der Vorfall geschah im Bereich der Grundschule Horeb.

Die Stadt nennt die Vogelstraße als Ort des Gesprächs.

Eine Hilfspolizeibeamtin der Stadtverwaltung sprach einen Autofahrer an.

Der Autofahrer stand auf der Fahrbahn.

Der Autofahrer stand dort, weil er auf sein Kind wartete.

Die Hilfspolizeibeamtin forderte den Autofahrer zur Weiterfahrt auf.

Der Autofahrer fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit vor die Kraft.

Der Verkehr wurde dort über eine Kraft überwacht.

So sagt es die Stadt.

Der Autofahrer fuhr danach auf den Gehsteig.

Der Autofahrer versperrte der Hilfspolizeibeamtin den Weg.

Der Autofahrer stieg aus dem Fahrzeug.

Er stellte sich direkt vor die Politesse.

Er schrie laut der Stadt die Politesse an.

Der Stadt zufolge droht eine Strafanzeige.

Die Strafanzeige soll wegen des Verhaltens erfolgen.

Zusätzlich soll eine Verwarnung wegen Falschparken folgen.

Appell an die Bürger

Der zuständige Beigeordnete Denis Clauer äußert sich zu dem Thema.

Clauer sagt, Mitarbeiter müssten Kritik aushalten.

Er sagt, Entscheidungen gefallen nicht jedem.

Clauer betont aber, dass die Mitarbeiter keine Angriffe hinnehmen müssten.

Er nennt Beleidigungen als unzulässig.

Er nennt Bedrohungen als unzulässig.

Er nennt körperliche Einschüchterungen als unzulässig.

Wer Beschäftigte angreift oder bedroht, überschreitet laut Clauer eine Grenze.

Die Stadtverwaltung bittet die Bürger laut Angaben um Hilfe.

Die Stadt fordert, bei solchen Vorfällen nicht wegzusehen.

Wer einen Mitarbeiter bedroht oder angegriffen sieht, soll ruhig bleiben.

Die Stadt empfiehlt besonnenes Verhalten.

Die Stadt sagt, weitere Personen könnten helfen.

Das gilt besonders in einer angespannten Situation.

Zeugen können laut Stadt die Betroffenen ansprechen.

Zeugen können laut Stadt Unterstützung anbieten.

Wenn nötig, sollen Zeugen die Polizei verständigen.

Die Stadt sagt, niemand solle sich selbst in Gefahr bringen.

Die Stadt sagt auch, niemand solle durch eigenes Eingreifen eskalieren.

Clauer sagt zum Schluss, die Stadt wünsche sich ein Miteinander.

Er nennt, man solle füreinander einstehen.

Clauer sagt, Mitarbeiter verdienten Respekt.

Das gilt auch bei Verwarnungen oder ordnungsbehördlichen Maßnahmen.

Das gilt laut Clauer auch, wenn jemand nicht einverstanden ist.