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Erster Preis für den Neubau der Pirminiusschule auf der Husterhöhe

Der Sieger eines Architekturwettbewerbs steht für den Neubau der Pirminiusschule fest.

Die Heinrich-Kimmle-Stiftung hat den Wettbewerb ausgelobt.

Den ersten Preis erhielt das Augsburger Büro Löhle Neubauer Architekten BDA.

Das Büro arbeitete mit Bäuerle Landschaftsarchitektur + Stadtplanung aus Stuttgart zusammen.

Die Schule soll auf einem rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen.

Das Grundstück liegt auf der Husterhöhe.

Die private Pirminiusschule hat einen ganzheitlichen Förderbedarf als Grundlage.

Mädchen und Jungen sollen dort unterrichtet werden.

Die Pirminiusschule steht unter Trägerschaft der Heinrich-Kimmle-Stiftung.

Der Neubau ist auf 190 Schüler ausgelegt.

Diese Schülerzahl verteilt sich auf 24 Klassen.

Die Pirminiusschule erarbeitete das pädagogische Konzept für das Raumprogramm.

Kinder aus der benachbarten Grundschule Husterhöhe sollen ebenfalls profitieren.

Geplant ist die gemeinsame Nutzung einer Mensa.

Geplant sind auch gemeinsame Außenanlagen.

Außerdem soll perspektivisch eine moderne Sporthalle entstehen.

Diese Sporthalle soll in einem zweiten Schritt realisiert werden.

Wettbewerb und Bewertung

Das Preisgericht bewertete 22 Vorentwürfe im Wettbewerb.

Die 22 Vorentwürfe kamen von Planungsbüros und Arbeitsgemeinschaften.

Die Teilnehmer stammten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Wettbewerb war ein nicht offener Realisierungswettbewerb für Hochbau.

Der Wettbewerb war auch für Freiraumplanung.

Der Realisierungsteil umfasste Vorentwürfe für den Neubau der Pirminiusschule.

Die Vorentwürfe bezogen sich auf das Areal der Husterhöhschule.

Der Ideenteil sah zusätzlich Vorschläge für die Grundschule Husterhöhe vor.

Der Ideenteil sah auch Vorschläge für eine Zweifeld-Sporthalle vor.

Die Vorschläge sollten auf demselben Grundstück entstehen.

Das Preisgericht bewertete die städtebauliche Qualität.

Das Preisgericht bewertete auch die architektonische Qualität.

Das Preisgericht bewertete außerdem die freiraumplanerische Qualität.

Das Preisgericht prüfte funktionale Anforderungen.

Das Preisgericht prüfte die Umsetzung des pädagogischen Konzepts.

Das Preisgericht prüfte auch die wirtschaftliche Realisierbarkeit.

Der Wettbewerb hatte eine Gesamtdotierung von 235.000 Euro.

Das städtische Hochbauamt betreute den Wettbewerb.

Das Hochbauamt arbeitete dafür mit dem Architekturbüro Hille+Tesch zusammen.

Der Siegerentwurf

Der Siegerentwurf nutzt eine Y-förmige Gebäudefigur.

Das Gebäude soll zweigeschossig geplant werden.

Die Y-Form soll als architektonische Form wirken.

Die Y-Form soll auch räumliche Qualitäten für den Campus schaffen.

Die Y-Form soll den Campus mit dem Außenraum verbinden.

Das Auffächern des Baukörpers soll verschiedene Freiräume erzeugen.

Das Auffächern soll unterschiedliche Beziehungen zwischen Innen und Außen ermöglichen.

Gebäude, Überdachung und Außenraum sollen ineinander übergehen.

Überdachte Ankunftsbereiche sollen den ersten Kontakt ermöglichen.

Überdachte Aufenthaltsbereiche sollen die Nutzung im Alltag stützen.

Diese Bereiche sollen nach dem Entwurf hohe Funktionalität bieten.

Die städtebauliche Setzung soll eine klare Adresse an der Husterhöhstraße schaffen.

Die Setzung soll Verkehrs- und Stellplatzflächen aus der Campus-Mitte heraushalten.

Die Außenräume sollen unterschiedliche Charaktere erhalten.

Die Jury nennt Spiel-, Bewegungs-, Lern- und Rückzugsbereiche als Ziele.

Im Inneren soll die Y-Figur konsequent weiterentwickelt werden.

Die verschiedenen Schulstufen sollen ablesbare Bereiche bekommen.

Unterrichtsräume sollen überwiegend an Außenfassaden liegen.

Ergänzende und gemeinschaftliche Funktionen sollen die Cluster strukturieren.

Die zentrale Mitte soll Foyer und Mensa enthalten.

Die zentrale Mitte soll weitere gemeinschaftliche Nutzungen aufnehmen.

Damit soll diese Mitte verbindend wirken.

Heinrich-Kimmle-Stiftung und Stadtverwaltung wollen Vertragsverhandlungen führen.

Die Gespräche sollen mit dem Erstplatzierten stattfinden.

Die Gespräche sollen die Wettbewerbsidee zu einem detaillierten Entwurf entwickeln.

Erst danach soll eine belastbare Berechnung der Baukosten möglich sein.

Preise, Ausstellung und Öffnungszeiten

Interessierte können die Wettbewerbsergebnisse in einer Ausstellung ansehen.

Die Ausstellung endet am Sonntag, 20. September 2026.

Die Ausstellung findet im Sitzungssaal der Messe Pirmasens statt.

Die Adresse lautet Zeppelinstraße 11.

Am Freitag ist die Ausstellung von 9 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Am Samstag ist die Ausstellung von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.

Am Sonntag ist die Ausstellung von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

Preisträger

Der erste Preis geht an Löhle Neubauer Architekten BDA Partnerschaft mbB aus Augsburg.

Der erste Preis geht auch an Bäuerle Landschaftsarchitektur + Stadtplanung aus Stuttgart.

Die Preisgeldsumme für den ersten Platz beträgt 68.000 Euro.

Der zweite Preis geht an Sascha Wurm Architektur aus München.

Der zweite Preis geht auch an Studioeuropa aus München.

Das Preisgeld für den zweiten Platz beträgt 42.000 Euro.

Es gab Anerkennungen in Höhe von 12.500 Euro.

Die Anerkennung erhielt die ARGE lep gsa luka ehser Architekten PartGmbB aus Leipzig.

Die Anerkennung erhielt auch Gomilschak Schulz Architekten PartGmbB aus Halberstadt.

Zur Anerkennung gehört der Name Raimund Braun.

Er ist Dipl.

Ing.

Freier Landschaftsarchitekt aus Nürtingen.

Die Anerkennung erhielt auch lüttinarchitekten bda aus Konstanz.

Zu dieser Anerkennung gehörte Planstatt Senner GmbH aus Überlingen.

Die Anerkennung erhielt außerdem Werkgemeinschaft Landau Architektur und Innenarchitektur.

Die Anerkennung erhielt außerdem Sebastian Seegmüller PartGmbB aus Landau.

Die Anerkennung erhielt auch faktorgruen Landschaftsarchitekten bdla Beratende Ingenieure Partnerschaftsgesellschaft mbB aus Freiburg.

Zur Anerkennung gehört auch die ARGE thoma Architekten aus Berlin.

Zur Anerkennung gehört auch 4a Architekten GmbH aus Berlin.

Zur Anerkennung gehört außerdem Gänßle + Hehr Landschaftsarchitekten PartGmbB aus Esslingen.

Preisgericht

Markus Zwick war Sachpreisrichter.

Marco Dobrani war Sachpreisrichter.

Anne Dörthe Hammel war Sachpreisrichter.

Michael Dickes war Sachpreisrichter./p