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Neubau in der Kopernikusstraße als Ausweichfläche für Schulbauprojekte
Die Stadt Ludwigshafen plant ein neues Schulgebäude in der Kopernikusstraße.
Das Gebäude soll als Ausweichfläche für künftige Schulbauprojekte dienen.
Die Stadt will damit eine dauerhafte Alternative zu Containern schaffen.
Die Stadt nutzt Container bisher, wenn Schulen vorübergehend nicht im eigenen Gebäude unterrichten können.
Das Projekt wird am Montag, 7. September 2026, vorgestellt.
Die Vorstellung erfolgt im Bau- und Grundstücksausschuss.
Ziel des Projekts
Die Stadt Ludwigshafen will den Schulbetrieb während Bauphasen sichern.
Dafür sollen Regelschulen die Ausweichschule nutzen können.
Die Stadt nennt Erweiterungen als einen möglichen Grund für Container.
Die Stadt nennt Umbauten als weiteren Grund für Container.
Die Stadt nennt auch Sanierungen als Grund für vorübergehende Auslagerungen.
Geplante Lage
Der Neubau soll östlich des Heinrich-Pesch-Hauses entstehen.
Das Grundstück liegt zwischen der Kopernikusstraße und der Bayreuther Straße.
Das Grundstück liegt auch zwischen der Bayreuther Straße und der Frankenthaler Straße.
Die Stadt beschreibt den Standort als verkehrlich gut erreichbar.
Die Stadt sagt, die Anbindung an den ÖPNV sei gegeben.
Die Stadt nennt auch ein Radverkehrsnetz als gegeben.
Für Grundschulkinder soll ein Shuttle-Service möglich sein.
Vorstellung im Bildungsministerium
Der Bau- und Umweltdezernent Alexander Thewalt nennt das Bildungsministerium als Gesprächspartner.
Thewalt sagt, das Projekt habe im Mai dieses Jahres Interesse geweckt.
Nach Angaben von Thewalt sei die Machbarkeit positiv aufgenommen worden.
Nach Angaben von Thewalt ist auch eine Förderung in Aussicht gestellt.
Die Stadt begründet das mit einem nachhaltigen Vorhaben.
Das Vorhaben hat eine lange Standzeit.
Nutzung für verschiedene Schulformen
Die Ausweichschule soll für allgemeinbildende Schulen geeignet sein.
Die Stadt nennt die Grundschule als mögliche Nutzerin.
Die Stadt nennt die Realschule Plus als mögliche Nutzerin.
Die Stadt nennt das Gymnasium als mögliche Nutzerin.
Die Stadt nennt auch die Integrierte Gesamtschule als mögliche Nutzerin.
Laut Stadt ist eine gleichzeitige Belegung durch zwei Schulen denkbar.
Räume und Sport
Die Stadt plant multifunktionale Räume mit dem pädagogischen Landesinstitut.
Die Stadt will damit bei unterschiedlichen Nutzungen bauliche Anpassungen vermeiden.
Geplant ist außerdem eine Dreifeldsporthalle.
Pädagogische Anforderungen
Rainer Bernhard, Bereichsleiter des Bereichs Gebäudewirtschaft, spricht über die Unterrichtsräume.
Bernhard sagt, der Unterricht soll in guter baulicher Grundsubstanz stattfinden.
Bernhard nennt auch Wärmeschutz als Ziel.
Bernhard nennt zudem gute Raumakustik als Ziel.
Barrierefreiheit und Inklusion sollen zentrale Bestandteile der Planung sein.
Die Stadt will laut dem Text die pädagogischen Bedürfnisse stärker berücksichtigen.
Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer
Die Stadt sagt, der Neubau sei wirtschaftlicher als gemietete Container.
Die Stadt sagt, der Neubau sei effizienter als Container.
Die Stadt nennt den Neubau außerdem als klimafreundlicher als Container.
Thewalt verweist auf ähnliche Arbeitsschritte bei Containeranlagen.
Thewalt nennt eine durchschnittliche Lebensdauer von zehn Jahren für Containeranlagen.
Thewalt sagt, dadurch könnten Personalressourcen nachhaltiger eingesetzt werden.
Zeitplan und Auslastung
Die Stadt rechnet derzeit mit einer Fertigstellung zum Schuljahr 2031 oder 2032.
Die Stadt nennt als Prognose eine Nutzung direkt nach der Fertigstellung.
Die Stadt sagt, die Ausweichschule soll für mindestens 30 Jahre ausgelastet sein.