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Ludwigshafen plant neue Feuerwache im Westen des Stadtgebiets

Die Stadt Ludwigshafen will ihren Brand- und Katastrophenschutz neu aufstellen.

Grundlage dafür ist ein Brandschutzbedarfsplan.

Die Verwaltung sagt, der Plan bildet die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr ab.

Der Plan muss erstmals landesweit von Kommunen aufgestellt und fortgeschrieben werden.

Das gilt nach Angaben der Verwaltung auch für Ludwigshafen.

Die Stadt schätzt, die Ludwigshafener Feuerwehr braucht mehr Platz.

Die Stadt schätzt auch, die Feuerwehr braucht mehr Personal.

Die Stadt will damit Standards künftig zuverlässig erfüllen.

Die Standards sind rechtlich verbindlich.

Die Verwaltung nennt als Grund, die vorhandenen Liegenschaften bieten zu wenig Entwicklungsfläche.

Die Verwaltung will den städtischen Gremien ihre Absicht vorlegen.

Die Verwaltung will im Westen des Stadtgebiets eine neue Feuerwache bauen.

Die neue Feuerwache soll eine Ersatzlösung sein.

Die Ersatzlösung betrifft die heutige Feuerwache 3 in Oggersheim.

Termine für Presse und Öffentlichkeit

Oberbürgermeister Prof.

Dr.

Klaus Blettner informiert über Hintergründe und Vorüberlegungen.

Jan Deubel informiert ebenfalls.

Jan Deubel leitet die Gefahrenabwehr bei der Ludwigshafener Berufsfeuerwehr.

Beide informieren am Montag, 14. September 2026, um 10 Uhr.

Das Pressegespräch findet in der Hauptfeuerwache statt.

Die Adresse lautet Kaiserwörthdamm 1.

Am Dienstag, 15. September 2026, lädt die Stadtverwaltung zur Bürgerversammlung ein.

Die Bürgerversammlung beginnt um 18 Uhr.

Die Stadtverwaltung nennt das Gemeinschaftshaus Ruchheim als Ort.

Die Adresse lautet Schlossstraße 1a.

In der Bürgerversammlung stellt die Stadt Überlegungen vor.

Die Stadt stellt außerdem Standortanalysen zum Projekt vor.

Prof.

Dr.

Klaus Blettner steht für Fragen zur Verfügung.

Jan Deubel steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung.

Beratung in den städtischen Gremien

Der Brandschutzbedarfsplan wird erstmals am Montag, 14. September 2026, vorgestellt.

Die Vorstellung erfolgt im Hauptausschuss der Öffentlichkeit.

Die Verwaltung will den Hauptausschuss um eine Bestätigung bitten.

Die Bestätigung betrifft den Brandschutzbedarfsplan.

Die Verwaltung will zudem eine Empfehlung an den Stadtrat erreichen.

Der Stadtrat soll in seiner Sitzung am 21. September 2026 zustimmen.

Mit einer Zustimmung soll die Umsetzung des Bedarfs- und Entwicklungsplans beginnen.

Was der Brandschutzbedarfsplan regelt

Der Brandschutzbedarfsplan legt nach Angaben der Stadt fest, wie Einsätze geplant werden.

Der Plan nennt die Zahl der Einsatzkräfte.

Der Plan nennt die Funktionen der Einsatzkräfte.

Der Plan nennt Fristen für die Hilfe an der Einsatzstelle.

Die Stadt will damit wirksame Hilfe einleiten.

Der Plan soll den Schutz der Bevölkerung sicherstellen.

Der Plan nennt auch einen Anteil relevanter Fälle.

Für diesen Anteil sollen die Kriterien eingehalten werden.