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Ludwigshafen entsiegelt vier Innenstadt-Plätze und schafft neue Klimabeständigkeit
Ausgangslage und Ziele
Ludwigshafen will mehrere öffentliche Plätze in der Innenstadt entsiegeln.
Die Stadt will die Plätze neu gestalten.
Die Maßnahmen sollen nach Angaben der Stadt Hitze und Klimastress senken.
Die Stadt will die Aufenthaltsqualität an sehr heißen Tagen verbessern.
Oberbürgermeister Prof.
Dr.
Klaus Blettner verwies auf die Hitze dieses Sommers.
Blettner bezeichnete die Anpassung an Klimaveränderungen als dauerhafte Aufgabe.
Er sagte, die Verwaltung müsse dafür über viele Bereiche hinweg arbeiten.
Beschluss und Planung
Grundlage ist das Klimaanpassungskonzept der Stadt.
Der Stadtrat beschloss das Konzept im Juni 2025 einstimmig.
Die Stadt will Fördermöglichkeiten nach eigenen Angaben konsequent nutzen.
Die Stadt will Investitionen nach eigenen Angaben sinnvoll priorisieren.
Das Ziel ist, die Innenstadt widerstandsfähiger zu machen.
Arbeiten ab September
Die Arbeiten starten im September.
Die Stadt plant Umbauten an vier zentralen Plätzen.
Die Stadt will dabei Fläche entsiegeln.
Die Stadt will die Plätze begrünen.
Die Stadt will die Plätze verschatten.
Die Stadt will zusätzliche Trinkwasserangebote schaffen.
Theaterplatz
Am Theaterplatz sollen rund 400 Quadratmeter Steine entfernt werden.
Der Randbereich soll bepflanzt werden.
In der Mitte soll der modernisierte Brunnen an der Pfalzsäule stehen.
Der Brunnen soll nach Angaben der Stadt Abkühlung geben.
Außerdem soll dort eine überschirmte Verschattung entstehen.
Die Verschattung soll Sitzmöglichkeiten bieten.
An der Stelle soll zudem ein Trinkwasserbrunnen entstehen.
Hans-Klüber-Platz
Der Hans-Klüber-Platz soll ebenfalls umgestaltet werden.
Dort sollen rund 400 Quadratmeter entsiegelt werden.
Die Stadt will 20 Bäume pflanzen.
Die Stadt will dauerhafte Staudenbeete anlegen.
Für zusätzliche Kühlung soll ein Regenwassersystem sorgen.
Das Dachflächenwasser soll in einer unterirdischen Zisterne gesammelt werden.
Die Stadt will das Wasser vor Ort zur Bewässerung nutzen.
Die Stadt will auch hier einen Trinkbrunnen installieren.
Der Platz soll laut Mitteilung seit über zehn Jahren geprägt sein.
Der hack-museumsgARTen soll den Platz geprägt haben.
Der hack-museumsgARTen gehört zum Wilhelm-Hack-Museum.
Die Stadt beschreibt den hack-museumsgARTen als grüne Oase und Begegnungsort.
Karl-Kornmann-Platz
Der Karl-Kornmann-Platz soll schattiger und kühler werden.
Die Stadt will dabei die Funktion am Kulturzentrum „dasHaus“ behalten.
Die Stadt plant Begrünungen vor allem in den Randbereichen.
Die Stadt plant Begrünungen an der Gebäudefassade.
Die Stadt will außerdem einen Trinkwasserbrunnen schaffen.
Die Stadt will Platz zum Verweilen und zur Begegnung schaffen.
Bürgerhof
Für den Bürgerhof plant die Stadt eine besondere Verschattungslösung.
Die Tiefgarage liegt unter dem Platz.
Dadurch sind dort nur begrenzt Lasten möglich.
Tief wurzelnde Bäume sollen dort nicht umsetzbar sein.
Die Stadt will deshalb ein filigranes Dach aus Edelstahl-Raumnetz bauen.
Das Dach soll sich auf Stahlträgerbögen spannen.
Die Träger sollen in etwa vier Meter hohe Stahlvasen münden.
Die Stahlvasen sollen nach Angaben der Stadt mit Bewässerungstechnik ausgestattet sein.
Die Stahlvasen sollen außerdem einen Wassertank erhalten.
Die Stahlvasen sollen auch viel Baumsubstrat bekommen.
In die Strukturen sollen Bäume und Kletterpflanzen hineinwachsen.
Die Pflanzen sollen natürlichen Blattschatten erzeugen.
Die Pflanzen sollen zudem ein grünes Dach bilden.
Die Stadt plant eine integrierte Photovoltaik-Anlage.
Die Anlage soll die Beleuchtungstechnik versorgen.
Der neue Ort soll damit auch bei Dunkelheit nutzbar bleiben.
Er soll nach Angaben der Stadt auch bei Dunkelheit atmosphärisch wirken.
Kosten und Förderung
Alexander Thewalt ist Bau- und Umweltdezernent in Ludwigshafen.
Thewalt sagte, die Stadt habe für jedes Vorhaben individuelle Lösungen entwickelt.
Die Stadt investiert insgesamt 3,8 Millionen Euro für die vier Plätze.
Die Stadt sagt, die Maßnahmen werden zu hundert Prozent gefördert.
Die Förderung erfolgt unter anderem über das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation.
Das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation heißt KIPKI.
Das Programm gehört zum Land Rheinland-Pfalz.
Nach Angaben der Stadt soll der größte Teil der Arbeiten bis Ende des Jahres fertig sein.
Weitere Maßnahmen in Ludwigshafen
Perspektivisch will die Stadt den Friedrich-Wilhelm-Wagner-Platz aufwerten.
Die Stadt plant das im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts.
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept heißt ISEK.
Für den Innenhof des Bürgermeister-Reichert-Hauses plant die Stadt Sanierung.
Für den Innenhof plant die Stadt Wasserspiele.
Für den Innenhof plant die Stadt Bepflanzung.
Für den Innenhof plant die Stadt Mobiliar.
Für den Innenhof plant die Stadt einen Trinkbrunnen.
Im Hemshof ist der Spielplatz Welser-/Blücherstraße bereits ausgestattet.
Die Ausstattung umfasst nach Angaben der Stadt Bäume.
Die Ausstattung umfasst nach Angaben der Stadt Trinkwasserbrunnen.
Die Ausstattung umfasst nach Angaben der Stadt neue Spielgeräte.
Die Stadt sagt, der Spielplatz steht kurz vor der Fertigstellung.
Nach der Umgestaltung des Schulhofs im Schulzentrum Mundenheim will die Stadt weitere Schulhöfe aufwerten.
Die Albert-Schweitzer-Schule soll nach Angaben der Stadt einen neuen Schulhof bekommen.
Die Erich Kästner Schule soll nach Angaben der Stadt einen neuen Schulhof bekommen.
Die Langgewannschule soll nach Angaben der Stadt einen neuen Schulhof bekommen.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Entsiegelungen an der Niederfeldschule.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Bäume an der Niederfeldschule zu pflanzen.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Entsiegelungen an der Hochfeldschule.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Bäume an der Hochfeldschule zu pflanzen.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Entsiegelungen an der Lessingschule.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Bäume an der Lessingschule zu pflanzen.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Entsiegelungen an der Grundschule in der Pfingstweide.
In den kommenden Jahren plant die Stadt Bäume an der Grundschule in der Pfingstweide zu pflanzen.
In den kommenden Jahren plant