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Ludwigshafen entsiegelt und gestaltet Innenstadtplätze
Ludwigshafen will öffentliche Plätze in der Innenstadt entsiegeln.
Die Stadt will sie außerdem umgestalten.
Die Stadt will damit besser gegen Hitzestress vorgehen.
Die Stadt will damit auch Klimafolgen mindern.
Start im September an vier zentralen Plätzen
Die Stadt beginnt im September mit Arbeiten an vier Plätzen.
Die vier Plätze liegen im Zentrum der Stadt.
- Der Theaterplatz
- Der Hans-Klüber-Platz
- Der Karl-Kornmann-Platz
- Der Bürgerhof
Die Stadt investiert nach Angaben von Alexander Thewalt rund 3,8 Millionen Euro.
Die Summe gilt für diese vier Plätze.
Die Maßnahmen werden nach Angaben der Stadt zu hundert Prozent gefördert.
Bis Ende des Jahres soll der größte Teil fertig sein.
Theaterplatz
Auf dem Theaterplatz entsiegelt die Stadt rund 400 Quadratmeter.
Der Randbereich bekommt nach Angaben der Stadt eine Bepflanzung.
In der Mitte soll ein modernisierter Brunnen an der Pfalzsäule stehen.
Der Brunnen wird nach Angaben der Stadt technisch modernisiert.
Eine überschirmte Verschattung soll Sitzmöglichkeiten für Abkühlung schaffen.
Zusätzlich plant die Stadt einen Trinkwasserbrunnen auf dem Theaterplatz.
Hans-Klüber-Platz
Auch am Hans-Klüber-Platz entsiegelt die Stadt rund 400 Quadratmeter.
Die Stadt plant 20 Bäume für den Hans-Klüber-Platz.
Die Stadt legt dauerhafte Staudenbeete an.
Für zusätzliche Kühlung plant die Stadt ein Regenwassersystem zur Bewirtschaftung.
Dachflächenwasser soll in einer unterirdischen Zisterne gesammelt werden.
Die Stadt will das Wasser vor Ort zur Bewässerung nutzen.
Außerdem soll ein Trinkbrunnen installiert werden.
Der Platz wird seit über zehn Jahren durch den hack-museumsgARTen geprägt.
Das Wilhelm-Hack-Museum beschreibt den Bereich als grüne Oase.
Das Wilhelm-Hack-Museum beschreibt den Bereich als Begegnungsort.
Nach Angaben der Stadt entstanden die Planungen gemeinsam mit dem Museum.
Nach Angaben der Stadt entstanden die Planungen gemeinsam mit dem Hackgarten.
Nach Angaben der Stadt entstanden die Planungen gemeinsam mit den Gärtnerinnen.
Nach Angaben der Stadt entstanden die Planungen gemeinsam mit den Gärtnern.
Karl-Kornmann-Platz
Am Karl-Kornmann-Platz will die Stadt Schatten und Kühlung schaffen.
Die Stadt will die Nutzung für Veranstaltungen am Kulturzentrum „dasHaus“ sichern.
Die Begrünung soll vor allem an Randbereichen entstehen.
Die Begrünung soll auch an der Gebäudefassade stattfinden.
Der Platz soll Raum zum Verweilen bieten.
Der Platz soll Raum zur Begegnung bieten.
Die Stadt plant außerdem einen Trinkwasserbrunnen am Platz.
Bürgerhof
Im Bürgerhof setzt die Stadt auf eine besondere Verschattungslösung.
Unter der Fläche liegt nach Angaben der Stadt eine Tiefgarage.
Der Bereich kann nach Angaben der Stadt nur begrenzt Last tragen.
Deshalb sind dort keine tief wurzelnden Bäume möglich.
Stattdessen soll ein filigranes Dach aus einem Edelstahl-Raumnetz entstehen.
Das Dach soll sich an Stahlträgerbögen aufspannen.
Die Stahlträgerbögen münden in etwa vier Meter hohe Stahlvasen.
Die Stahlvasen sollen nach Angaben der Stadt skulptural wirken.
Die Stadt plant in den Stahlvasen Bewässerungstechnik.
Die Stadt plant in den Stahlvasen außerdem einen Wassertank.
Die Stadt plant außerdem Baumsubstrat in den Stahlvasen.
In diesem System sollen Bäume und Kletterpflanzen hochwachsen.
Das System soll dadurch natürlichen Blattschatten erzeugen.
Eine integrierte Photovoltaik-Anlage soll Energie liefern.
Die Energie soll für die Beleuchtungstechnik sein.
Die Stadt will, dass der neue Ort auch bei Dunkelheit angenehm wirkt.
Weitere Projekte in Ludwigshafen
Die Stadt nennt weitere Projekte mit Fokus auf Hitzeschutz.
Die Stadt nennt weitere Projekte mit Fokus auf Klimaanpassung.
Im Hemshof baut die Stadt den Spielplatz Welser-/Blücherstraße um.
Der Umbau umfasst Bäume.
Der Umbau umfasst Trinkwasserbrunnen.
Der Umbau umfasst neue Spielgeräte.
Nach Angaben der Stadt steht die Fertigstellung kurz bevor.
Nach Angaben der Stadt suchte die Verwaltung den Austausch mit dem Kinderbüro.
Nach Angaben der Stadt suchte die Verwaltung auch den Austausch.
Nach Angaben der Stadt suchte die Verwaltung auch den Austausch mit benachbarten Kitas.
Nach Angaben der Stadt gibt es bereits eine Umgestaltung des Schulhofs.
Die Umgestaltung ist im Schulzentrum Mundenheim.
Die Stadt nennt danach die Aufwertung mehrerer Schulhöfe.
- Die Aufwertung der Schulhöfe der Albert-Schweitzer-Schule
- Die Aufwertung der Schulhöfe der Erich Kästner Schule
- Die Aufwertung der Schulhöfe der Langgewannschule
In den kommenden Jahren soll die Stadt weitere Flächen entsiegeln.
Die Stadt will in den kommenden Jahren Bäume an mehreren Schulen pflanzen.
- An der Niederfeldschule
- An der Hochfeldschule
- An der Lessingschule
- Bei der Grundschule in der Pfingstweide
- Bei der Goethe-Mozart-Schule
- Bei der Rupprechtschule
Die Stadt plant zudem die Aufwertung des Friedrich-Wilhelm-Wagner-Platzes.
Die Aufwertung soll im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts erfolgen.
Die Stadt will auch den Innenhof des Bürgermeister-Reichert-Hauses sanieren.
Nach der Sanierung sollen dort Wasserspiele entstehen.
Nach der Sanierung sollen dort Bepflanzung folgen.
Nach der Sanierung sollen dort Mobiliar folgen.
Nach der Sanierung soll dort auch ein Trinkbrunnen folgen.
Maudacher Bruch und „Ludwigsbäume“
Nach Angaben der Stadt starten die Planungen zur Wiedervernässung des Maudacher Bruchs.
Die Wiedervernässung soll ein Niedermoor mitten in der Stadt wiederherstellen.
Die Stadt erwartet positive Effekte auf Klima und Wasserhaushalt.
Unter der Überschrift „Ludwigsbäume“ investiert Ludwigshafen 1,37 Millionen Euro.
Die Summe gilt für die Entsiegelung von Flächen.
Die Summe gilt auch für das Anpflanzen klimaresilienter Bäume.
Nach Angaben der Stadt sind für die Nördliche Innenstadt Standorte abgestimmt.
Nach Angaben der Stadt sind für die Südliche Innenstadt Standorte abgestimmt.
Nach Angaben der Stadt sind für Ruchheim Standorte abgestimmt.
Die Stadt stimmte die