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Wildschweine im Stadtgebiet: Stadt appelliert an Eigentümer und regelt Einsätze im Wohnbereich
Die Stadt Lahnstein meldet eine zunehmende Präsenz von Wildschweinen.
Die Stadt erklärt, warum die Tiere besonders oft waldnahe Wohngebiete aufsuchen.
Die Stadt weist zudem auf rechtliche und Sicherheitsgrenzen bei Maßnahmen hin.
Warum Wildschweine nahe an Häuser gelangen
Wildschweine kommen nach Angaben der Stadt wiederholt bis in Nähe von Häusern.
Die Stadt nennt milde Winter ohne lange Frost- und Schneeperioden als Ursache.
Solche Winter verbessern nach Angaben der Stadt die Überlebenschancen von Frischlingen.
Die Stadt nennt auch gute Ernährungsbedingungen als Grund.
Besonders oft nennt die Stadt Mastjahre als Beispiel.
In Mastjahren tragen Eichen nach Angaben der Stadt viele Eicheln.
In Mastjahren tragen Buchen nach Angaben der Stadt viele Bucheckern.
Die Stadt nennt außerdem die Fortpflanzung als Faktor.
Ein Wurf umfasst nach Stadtangaben durchschnittlich mehr als sechs Frischlinge.
Bei günstigen Bedingungen wächst die Population nach Stadtangaben schnell.
Die Stadt verbindet das Wachstum mit mehr Wildschweinen im Stadtgebiet.
Warum waldnahe Wohngebiete für Wildschweine attraktiv sind
Waldnahe Wohngebiete bieten Wildschweinen nach Angaben der Stadt Nahrung und Rückzug.
Die Stadt nennt Komposthaufen als leicht erreichbare Nahrungsquelle.
Die Stadt nennt auch Flächen unter Rasen als Nahrungsquelle.
Wildschweine suchen dort nach Würmern und Insekten.
Die Stadt nennt zudem verwilderte oder nicht eingezäunte Grundstücke als Rückzugsorte.
Die Stadt bittet deshalb Grundstückseigentümer um Mithilfe.
Die Stadt fordert, Nahrungsquellen zu vermeiden.
Die Stadt fordert, Grün- und Gartenabfälle nicht frei zugänglich zu lagern.
Die Stadt nennt als wirksamen Schutz eine stabile Einzäunung.
Die Stadt fordert eine Einzäunung, die Schwarzwild nicht hochheben kann.
Die Stadt fordert auch eine Einzäunung, die ein Untergraben verhindert.
Grenzen der Bejagung in bebauten Bereichen
Die Stadt nennt Sicherheitsgründe für das Schießen in Wohngebieten.
Bebaute Siedlungsbereiche gelten nach Stadtangaben als befriedete Bezirke.
In befriedeten Bezirken gilt grundsätzlich ein Jagdverbot.
Die Stadt nennt die Gefahr durch Schüsse in Wohnnähe.
Schüsse bedrohen nach Stadtangaben Wohnhäuser, Straßen und Spaziergänger.
Schüsse bedrohen nach Stadtangaben auch Haustiere.
Ein erfahrener Jäger darf nach Stadtangaben nicht ohne Weiteres schießen.
Das gilt nur wegen eines Wildschweins in einem Garten oder Wohngebiet.
Die Stadt nennt als Voraussetzung einen sicheren Kugelfang.
Ein Kugelfang ist nach Stadtangaben ein Bereich, der Geschosse sicher aufhält.
Die Stadt betont, dass der Schutz von Menschen Vorrang hat.
Der Schutz hat Vorrang vor möglichen Sachschäden an Gärten.
Der Schutz hat Vorrang vor Schäden an Rasen und Beeten.
Außerhalb bebauter Bereiche wird Schwarzwild nach Stadtangaben intensiv bejagt.
Jagdjahr 2023/24 in Rheinland-Pfalz
Im Jagdjahr 2023/24 wurden nach Angaben der Stadt in Rheinland-Pfalz rund 61.600 Stück Schwarzwild erlegt.
Außerdem nennt die Stadt aufgehobene Schonzeiten.
Schonzeiten sind nach Stadtangaben Schutzzeiten für bestimmte Tierarten.
Die Stadt sagt, dass Schwarzwild dadurch grundsätzlich ganzjährig bejagt werden kann.
Die Stadt nennt als Bedingung die tierschutzrechtlichen Vorgaben.
Die Stadt nennt zudem regelmäßige Abstimmungen der Behörden.
Jagdbehörden, Jägerschaft, Forst- und Landwirtschaft sowie Veterinärbehörden stimmen sich nach Stadtangaben ab.
Sie beraten über die Entwicklung der Bestände und mögliche Gegenmaßnahmen.
Besondere Lage in Niederlahnstein
Ein Schwerpunkt des Wildschweinaufkommens liegt nach Stadtangaben in Niederlahnstein.
Zwischen dem Unteren Lagweg und der Rittersturz-Kaserne gibt es viele private Gartenflächen.
Einige dieser Flächen sind nach Stadtangaben nicht eingezäunt.
Einige Flächen sind nach Stadtangaben verwildert.
Diese Flächen bieten den Tieren nach Stadtangaben gute Rückzugs- und Deckungsmöglichkeiten.
Das Gebiet liegt nach Stadtangaben nahe an Wohnbebauung.
In diesem Bereich darf die Jagd nach Stadtangaben grundsätzlich nicht stattfinden.
Für den zuständigen Jagdpächter besteht nach Stadtangaben eine Ausnahmegenehmigung.
Die Stadt sagt, dass ein Abschuss nur unter geeigneten Bedingungen möglich ist.
Die Stadt nennt dafür notwendige Sicherheitsvorkehrungen und einen erforderlichen Kugelfang.
Die Stadt nennt auch Besucherdruck im Niederlahnsteiner Stadtwald.
Spaziergänger und Erholungssuchende nutzen den Stadtwald stark.
Der Besucherdruck schränkt nach Stadtangaben die Jagdmöglichkeiten weiter ein.
Die Stadt sagt außerdem, dass Wildschweine nach einem Abschuss entsprechende Stellen meiden.
Die Stadt nennt dafür eine mögliche längere Dauer.
Maßnahmen der Stadt und der Jägerschaft
Die Stadt sagt, es gebe kein Patentrezept.
Die Stadt setzt zusammen mit Jagdpächtern und weiteren Behörden auf mehrere Maßnahmen.
Die Stadt nennt jährliche Bewegungsjagden zur Reduktion der Wildschweinbestände.
Die Stadt nennt Sondergenehmigungen zur Bejagung für siedlungsnahe Bereiche.
Die Stadt nennt die Sondergenehmigungen als möglich und vertretbar, soweit es geht.
Die Stadt nennt auch Pflegemaßnahmen auf städtischen Flächen.
Die Pflege soll Rückzugs- und Deckungsmöglichkeiten in der Nähe von Wohnhäusern reduzieren.
Die Stadt will dadurch siedlungsnahe Bereiche für Wildschweine unattraktiver machen.
Die Stadt betont das Zusammenspiel mehrerer Ansätze.
Ein Ansatz bleibt die Bejagung, wo sie sicher möglich ist.
Ein Ansatz bleibt die Pflege siedlungsnaher Flächen.
Ein weiterer Ansatz bleibt die Mithilfe der Grundstückseigentümer.
Die Stadt nennt als Ziel das Vermeiden von Nahrungsquellen und Rückzugsmöglichkeiten.
Verhalten bei einer Begegnung
Wer einem Wildschwein begegnet, soll vor allem Ruhe bewahren.
Wildschweine können nach Stadtangaben gut riechen.
Wildschweine sehen nach Stadtangaben dagegen vergleichsweise schlecht.
Menschen werden nach Stadtangaben deshalb oft erst auf kurze Entfernung erkannt.
Wildschweine versuchen nach Stadtangaben in der Regel, einer Begegnung auszuweichen.
Die Stadt rät, nicht wegzulaufen.
Die Stadt rät, sich bemerkbar zu machen.
Die Stadt rät, langsam zurückzugehen.
Die Stadt rät außerdem, dem