Öffentlicher Vortragsabend zu Depressionen in Koblenz

Kostenfreie Veranstaltung „Depressionen erkennen, verstehen, behandeln“ am 16. September im Bürgerzentrum Lützel

Von Redaktion Koblenz

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und können Menschen jeden Alters treffen. Dennoch bestehen oft Unsicherheiten über Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Darüber informieren die Koordinierungsstelle für Psychiatrie des Landkreises Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz sowie der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz bei einem öffentlichen Vortragsabend in Koblenz.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 16. September, von 17.30 bis etwa 20 Uhr im Bürgerzentrum Lützel, Brenderweg 17–21, 56070 Koblenz, statt. Unter dem Titel „Depressionen erkennen, verstehen, behandeln“ erläutert die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Barbara Deimling das Krankheitsbild Depression verständlich und praxisnah.

Im Mittelpunkt stehen die Erkennung der Erkrankung, ihre Auswirkungen auf Betroffene und Angehörige sowie moderne Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über regionale Hilfs- und Beratungsangebote zu informieren.

Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige, Fachkräfte sowie alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis Freitag, 11. September, gebeten.

Anmeldung

Koordinierungsstelle für Psychiatrie des Landkreises Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz
Meike Koch
Telefon: 0261 108-133
E-Mail: [email protected]

Gesundheitsamt Mayen-Koblenz – Sozialpsychiatrischer Dienst
Fabian Schmidt
Telefon: 02632 25 16 17
E-Mail: [email protected]

Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz und der Koordinierungsstelle für Psychiatrie des Landkreises Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz in Kooperation mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. Sie wird durch Mittel des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit Rheinland-Pfalz gefördert.

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