Einfache Sprache

Koblenz wirbt für den vorgeschriebenen Mindestabstand beim Überholen von Radfahrenden

Die Stadt Koblenz startet in diesem Jahr eine Verkehrssicherheitskampagne.

Die Stadt startet die Kampagne gemeinsam mit Partnern.

Die Kampagne macht auf den vorgeschriebenen Abstand beim Überholen aufmerksam.

Die Straßenverkehrs-Ordnung nennt den Abstand als Pflicht.

Innerorts gilt beim Überholen ein seitlicher Mindestabstand von 1,5 Metern.

Außerorts gilt beim Überholen ein Mindestabstand von zwei Metern.

Wer den Abstand nicht einhält, gefährdet besonders Radfahrende.

Die Stadt Koblenz nennt als Folge ein Bußgeld bis zu 80 Euro.

Die Stadt nennt außerdem einen Punkt in Flensburg als mögliche Folge.

Zu dichtes Überholen kann bei Radfahrenden Unsicherheit auslösen.

Die Stadt warnt vor riskanten Ausweichmanövern.

Die Stadt warnt auch vor indirekten Unfallgefahren.

Die Stadt nennt als Beispiel sogenannte Dooring-Unfälle.

Bei Dooring-Unfällen kollidieren Radfahrende mit einer Autotür.

Die Kollision kann entstehen, wenn eine Autotür plötzlich geöffnet wird.

Die Ursache kann sein, dass Radfahrende sich bedrängt fühlen.

Die Bedrängung kann durch ein zu knapp vorbeifahrendes Fahrzeug entstehen.

Radfahrende weichen dann laut Stadt möglicherweise näher an parkende Fahrzeuge aus.

Dadurch kann eine Kollision mit einer Autotür passieren.

Die Stadt sagt auch, dass unsichere Situationen Wege meiden lassen können.

Die Stadt sagt weiter, dass manche Menschen Gehwege nutzen können.

Die Stadt sagt auch, dass Menschen das Fahrrad seltener nutzen können.

Die Stadt nennt deshalb einen Sicherheitsabstand als wichtiges Ziel.

Der Sicherheitsabstand soll Sicherheit und Akzeptanz für Menschen auf dem Fahrrad schaffen.

Kampagne im Umfeld von STADTRADELN

In Koblenz findet vom 24. August bis 13. September die STADTRADELN-Kampagne statt.

Dabei steht das Fahrrad 21 Tage im Mittelpunkt.

Das Fahrrad soll für tägliche Wege möglichst oft genutzt werden.

Die Aktion wirbt außerdem für die Belange des Radverkehrs.

Die Aktion wirbt auch für eine sichere und attraktive Infrastruktur.

Während der Aktion rechnet die Stadt mit mehr Radverkehr im Stadtgebiet.

Aus diesem Anlass startet die Stadtverwaltung Koblenz eine weitere Kampagne.

Die Stadtverwaltung führt die Kampagne vom 24. August bis zum 6. September 2026 durch.

Die Kampagne erfolgt mit dem Polizeipräsidium Koblenz.

Die Kampagne erfolgt auch mit dem ADFC Koblenz.

Die Kampagne erfolgt außerdem mit dem VCD-Kreisverband Mittelrhein.

Die Stadt nutzt digitale Citylights und Billboards.

Die Stadt wirbt zudem an Litfaßsäulen in Koblenz.

Die Werbung thematisiert den vorgeschriebenen Mindestabstand beim Überholen von Radfahrenden.

Appell der Stadt

Die Stadt betont, dass sie Bedingungen für den Radverkehr verbessert.

Die Stadt nennt das Ziel eine sichere und attraktive Radverkehrsinfrastruktur.

Die Stadt nennt auch rücksichtsvolles Verhalten als wichtigen Faktor.

Die Stadtverwaltung appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden.

Die Stadtverwaltung fordert das Beachten der geltenden Verkehrsregeln.

Die Stadtverwaltung fordert beim Überholen von Radfahrenden ausreichenden Abstand.