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Geh- und Radwegbrücke zwischen Rauental und Goldgrube erreicht 444 Meter

Die neue Geh- und Radwegbrücke zwischen Rauental und Goldgrube Koblenz.

Sie erreicht einen wichtigen Baufortschritt.

Die nördliche Rampe erhält den letzten Betonabschnitt.

Das Bauwerk spannt sich über seine gesamte Länge von 444 Metern.

Status nach dem Einhub

Im März baute man große Stahlbauteile über der zwölfgleisigen Bahntrasse ein.

Nach dem Einhub folgen jetzt vor allem wichtige Arbeiten für die spätere Nutzung.

Dazu gehört die Deckschicht der Brücke.

Die Brücke erhält einen speziellen Belag.

Der Belag soll rutschsichere Nutzung ermöglichen.

Sicherheit und Beleuchtung

Für die sichere Querung plant die Stadt eine Beleuchtung.

Die Stadt integriert 524 LED-Leuchten beidseitig in die Handläufe.

Die LED-Leuchten sollen den Geh- und Radweg ausleuchten.

Schwingungsmessungen an der Brücke starten erst nach Montage der Handläufe.

Die Schwingungsmessungen gelten derzeit noch nicht als aussagekräftig.

Auf Grundlage der Messungen plant man später einen Schwingungsdämpfer.

Man fertigt den Schwingungsdämpfer nach der Planung.

Der Schwingungsdämpfer kommt später in der Mitte der Brücke zum Einbau.

Er soll Bewegungen der Konstruktion ausgleichen.

Treppentürme und weitere Bauarbeiten

Auf beiden Seiten der Brücke beginnt der Bau der Treppentürme.

Den tragenden Mittelteil betonieren die Arbeiter vor Ort.

Treppen und Podeste liefern Firmen als Fertigteile an.

Ein Kran hebt die Teile an und montiert sie.

Die Treppentürme sollen den Zugang zur Brücke erleichtern.

Die Treppentürme sollen vermeiden, dass Nutzer die langen Rampen nutzen.

In den kommenden Wochen baut man außerdem ein Abwassersystem.

Für das Abwassersystem braucht das Projekt umfangreiche Erdarbeiten.

Die Kanäle sollen Wasser auch bei starken Regenfällen ableiten.

Geplante Eröffnung

Ein Teil der Arbeiten hängt laut Stadt stark von der Witterung ab.

Vor allem das Aufbringen des Belags hängt von der Witterung ab.

Die Stadt rechnet derzeit nicht mit größeren Verzögerungen.

Die Eröffnung ist nach aktuellem Stand in der ersten Jahreshälfte geplant.

Das betrifft das kommende Jahr.

Namensentscheidung läuft

Die Entscheidung über den Namen steht noch aus.

Parallel dazu läuft die Auswertung des Namenswettbewerbs.

Zwischen dem 1. Juli und dem 16. August gingen insgesamt 262 Vorschläge ein.

Der Arbeitskreis Straßenbenennung erarbeitet derzeit eine Empfehlung.

Im November stimmt zuerst der Haupt- und Finanzausschuss ab.

Danach stimmt der Stadtrat über die Empfehlung ab.