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OB Frühauf würdigt die Stefan-Morsch-Stiftung zum 40-jährigen Bestehen

Von Redaktion Idar-Oberstein2 Min. Lesezeit
Oberbürgermeister Frank Frühauf mit Mitgliedern von Vorstand und Kuratorium der Stefan-Morsch-Stiftung.

© Stefan-Morsch-Stiftung – Foto: Thomas Roland

© Stefan-Morsch-Stiftung – Foto: Thomas Roland

Jubiläum in der Messehalle

Die Stefan-Morsch-Stiftung feierte ihr 40-jähriges Bestehen.

Die Feier fand in der Messehalle in Idar-Oberstein statt.

Die Stiftung nutzte den Festabend als Rückblick.

Der Festabend zeigte auch einen Ausblick.

Inhalte des Festabends

Beim Festabend standen mehrere Themen im Mittelpunkt.

Die Gäste sahen die Geschichte der Stiftung.

Die Gäste hörten zur Rolle der Stiftung als erste Stammzellspenderdatei Deutschlands.

Die Gäste erfuhren auch von der Entwicklung der Stammzelltherapie.

Die Beiträge zeigten die vergangenen Jahrzehnte.

Würdigung durch Oberbürgermeister Frank Frühauf

Oberbürgermeister Frank Frühauf sprach während der Veranstaltung.

Frank Frühauf würdigte die gesellschaftliche Bedeutung der Stiftung.

Er sagte, dass in Idar-Oberstein eine Einrichtung entstand.

Er sagte, dass diese Einrichtung Hoffnung weit über die Region hinaus gibt.

Frank Frühauf nannte Leukämie- und Tumorpatienten als Zielgruppen.

Ursprung der Stiftung aus persönlichem Verlust

Der Ursprung der Stiftung geht auf einen schweren Einschnitt zurück.

Der Einschnitt betraf die Familie Morsch.

Stefan Morsch erkrankte als Jugendlicher an Leukämie.

Stefan Morsch war damals 16 Jahre alt.

Eine Stammzellspende gab ihm 1984 eine Chance zur Heilung.

Die Spende erhielt Stefan Morsch in Seattle.

Stefan Morsch starb kurze Zeit später.

Danach beschlossen seine Eltern Emil und Hiltrud Morsch etwas Neues.

Die Eltern wollten das Vermächtnis ihres Sohnes weitertragen.

Sie gründeten die Stefan-Morsch-Stiftung.

Mit der Gründung legten Emil und Hiltrud Morsch den Grundstein.

Der Grundstein betraf Deutschlands erste Stammzellspenderdatei.

Heute führt Susanne Morsch die Stiftung als Vorstandsvorsitzende.

Susanne Morsch führt die Arbeit der Familie fort.

Rückblick und Beiträge aus mehreren Bereichen

Die Stadt beschrieb den Festabend näher.

Die Stadt sagte, der Abend zeigte bewegende Begegnungen.

Die Stadt sagte, der Abend zeigte auch emotionale Momente.

Die Stadt sagte, die Veranstaltung bot Raum für Beiträge.

Diese Beiträge kamen aus Politik, Medizin und Wirtschaft.

Weitere Beiträge kamen aus der Gesellschaft.

Nach Angaben der Stadt wurde die Entwicklung deutlich.

Die Stadt nennt die medizinische Forschung als Beispiel.

Die Stadt betont dabei besonders die Stammzelltherapie.

Die Entwicklung erstreckte sich über 40 Jahre.

Die Fortschritte eröffnen Patientinnen und Patienten neue Möglichkeiten.

Diese Möglichkeiten waren vor vier Jahrzehnten noch nicht denkbar.

Freiwillige Registrierung als Grundlage

Die Stadt nennt die Hilfsbereitschaft als wichtigen Faktor.

Die Stadt sagt, viele freiwillige Registrierte tragen zum Erfolg bei.

Der Abend erinnerte an die Anfänge der Einrichtung.

Der Abend zeigte auch die Bedeutung potenzieller Spenderinnen.

Der Abend zeigte auch die Bedeutung potenzieller Spender.

Dank und Blick nach vorn

Frank Frühauf dankte den Mitarbeitenden der Stiftung.

Frank Frühauf dankte den Spenderinnen und Spendern.

Frank Frühauf dankte auch der Familie Morsch.

Frank Frühauf verband das Jubiläum mit einem Blick nach vorn.

Er sagte, dass sich die medizinischen Möglichkeiten weiterentwickeln.

Er sagte, dass diese Entwicklung neue Wege eröffnet.

Er sagte, dass diese Wege Leben retten können.

Er sagte, dass diese Wege Hoffnung schenken können.

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