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Bingen am Rhein bleibt „Fairtrade-Stadt“

Bingen am Rhein darf sich weiterhin „Fairtrade-Stadt“ nennen.

Die Stadt begründet die erneute Auszeichnung.

Die Auszeichnung basiert auf weiter erfüllten Kriterien.

Die fünf Kriterien

Das erste Kriterium ist ein kommunaler Beschluss zur Unterstützung.

Das Kriterium ist zur Unterstützung des Fairen Handels.

Das zweite Kriterium ist eine lokale Steuerungsgruppe.

Das dritte Kriterium sind faire Produkte im Handel und in der Gastronomie.

Das vierte Kriterium sind Bildungsangebote.

Das fünfte Kriterium ist eine regelmäßige öffentliche Berichterstattung.

Würdigung durch Oberbürgermeister

Oberbürgermeister Thomas Feser würdigte das Engagement in einem gemeinsamen Termin.

Er sagte, die Titelerneuerung sei ein Ansporn.

Er nannte das Ziel gerechtere Handelsbeziehungen.

Er nannte außerdem einen nachhaltigeren Alltag.

Er sagte, Bingen wolle den Weg weiter konsequent gehen.

Dank an Beteiligte

Feser dankte besonders der lokalen Fairtrade-Steuerungsgruppe.

Er dankte dem Weltladen.

Er dankte den kirchlichen Gemeinden.

Er nannte Churches for Future Bingen.

Er nannte KiBuKi.

Er dankte der Volkshochschule.

Er dankte der Musikschule.

Ein besonderer Dank galt auch engagierten Schulen.

Feser nannte die Hildegardisschule.

Feser nannte die Berufsbildenden Schule.

Feser nannte die Grundschule am Mäuseturm.

Feser dankte außerdem örtlichen Geschäften.

Feser dankte gastronomischen Betrieben.

Feser dankte allen Bürgerinnen und Bürgern.

Er dankte ihnen für ihr Engagement für den Fairen Handel.

Auszeichnung seit 2014

Bingen wurde 2014 als 280.

Kommune in Deutschland ausgezeichnet.

Die Auszeichnung trug den Titel „Fairtrade-Stadt“.

Seit 2014 tragen viele Einrichtungen den Fairtrade-Gedanken weiter.

Die Stadt nennt Initiativen und Schulen.

Die Stadt nennt auch Geschäfte und gastronomische Betriebe.

Aktuelle Projekte und Pläne

Die Stadt sagt, das Engagement mache fairen Handel sichtbar.

Die Stadt sagt auch, der nachhaltige Konsum sei in Bingen verankert.

Zu den jüngsten Projekten zählt die Vorstellung der fairen Stadt-Schokolade.

Die Vorstellung fand im vergangenen Herbst statt.

Außerdem soll der Stadtplan der Nachhaltigkeit online gehen.

Der Stadtplan soll zeigen, wo nachhaltiges und faires Handeln stattfindet.

Der Stadtplan soll als wachsendes Angebot angelegt sein.

Später sollen weitere Ideen ergänzt werden.

Später sollen weitere Initiativen ergänzt werden.

Später sollen weitere Orte ergänzt werden.

Faire Beschaffung in der Verwaltung

Auch in der Stadtverwaltung gilt faire und nachhaltige Beschaffung als Maßstab.

Die Stadt nennt Dienstbekleidung als Beispiel.

Die Stadt nennt teilweise Büromaterialien als Beispiel.

Feser sagte, die Stadtverwaltung wolle mit gutem Beispiel vorangehen.

Quelle und weitere Informationen

Weitere Informationen zum Fairen Handel in Bingen gibt es unter bingen.de/fairtrade.