Einfache Sprache
Alzey setzt auf Kontrollen, Präsenz und soziale Ansprache
Alzey setzt in der Innenstadt weiter auf verstärkte Kontrollen.
Die Stadt nutzt dabei die gemeinsame Präsenz von Polizei und Ordnungsdienst.
Außerdem nutzt Alzey soziale Ansprache.
Darüber berichtete Pascal Lang dem Stadtrat.
Pascal Lang ist Sachgebietsleiter für Allgemeines Ordnungsrecht.
Der Bericht erfolgte gestern Abend.
Anlass waren anhaltende Konflikte im öffentlichen Raum.
Die Konflikte betreffen vor allem Lärm und Müll.
Weitere Störungen treten ebenfalls auf.
Die Probleme zeigen sich besonders in der Antoniterstraße.
Außerdem sind der Kronenplatz und der Obermarkt betroffen.
Auch die angrenzenden Bereiche gehören dazu.
Kommunaler Vollzugsdienst in voller Personalstärke
Der Kommunale Vollzugsdienst ist nach Angaben der Verwaltung wieder vollständig besetzt.
Die Verwaltung nennt eine nachbesetzte Stelle als Grund.
Der Kommunale Vollzugsdienst ist besonders in den Sommermonaten nötig.
Die Stadt sagt, das Team müsse dann komplett in der Innenstadt sein.
Der Kommunale Vollzugsdienst kontrolliert täglich die genannten Bereiche.
Die Stadt nennt den Museumsplatz als ersten Einsatzort.
Der Kommunale Vollzugsdienst nutzt den Kronenplatz ebenfalls als Einsatzort.
Auch der Obermarkt gehört zu den Einsatzorten.
Der Wächterspfad ist ebenfalls ein Einsatzort.
Außerdem kontrolliert der Kommunale Vollzugsdienst die Ruprechtstraße.
Die Antoniterstraße gehört ebenfalls zu den Kontrollbereichen.
Die Stadt nennt auch Abendstunden bis Mitternacht.
Die Kontrollen laufen nicht nur bei konkretem Anlass.
Die Stadt führt feste Streifenrouten als Grundlage an.
Nach Verwaltungangaben finden die Kontrollen mehrmals täglich statt.
Zahlen zu Einsätzen und Platzverweisen
Die Stadt nennt Einsätze vom 1. Januar bis Mitte September 2026.
In diesem Zeitraum war der Kommunale Vollzugsdienst wegen Lärm tätig.
Die Stadt nennt dafür 39 Einsätze.
Der Kommunale Vollzugsdienst war wegen Müll tätig.
Die Stadt nennt dafür 44 Einsätze.
Die Verwaltung nennt außerdem Einsätze wegen Belästigungen.
Diese Belästigungen standen im Zusammenhang mit Alkohol- oder Drogenkonsum.
Die Stadt nennt außerdem Einsätze wegen Störungen im Zusammenhang mit Alkohol- oder Drogenkonsum.
Insgesamt gab es 17 Platzverweise.
Die Verwaltung nennt auch laufende Bußgeldverfahren.
Die Stadt nennt zwei Verfahren wegen alkoholbedingten Lärmens.
Die Stadt nennt vier Verfahren wegen Ruhestörung.
Die Stadt nennt fünf Verfahren wegen illegaler Abfallentsorgung.
Die Stadt weist darauf hin, dass Präsenzstreifen in diesen Zahlen fehlen.
Bei Präsenzstreifen kam es nach Angaben der Stadt zu keinem konkreten Einsatz.
Die Stadt sagt zugleich, dass diese Streifen Wirkung entfalten.
Zusammenarbeit bei illegalem Müll
Der Kommunale Vollzugsdienst arbeitet bei illegalen Müllablagerungen mit der Abfallwirtschaft zusammen.
Außerdem arbeitet der Kommunale Vollzugsdienst mit externen Reinigungsdiensten zusammen.
Die Stadt sagt, dass Feststellungen umgehend weitergeleitet werden.
Die Verwaltung sagt, dass mögliche Verursacher ermittelt werden.
Die Verwaltung sagt, dass ordnungsrechtliche Schritte folgen.
Personen werden nach Angaben der Stadt direkt vor Ort informiert.
Die Information betrifft die ordnungsgemäße Entsorgung.
Gemeinsame Streifen mit der Polizei
Ordnungsbehörde und Polizeiinspektion Alzey gehen regelmäßig gemeinsam in der Innenstadt umher.
Die Stadt nennt, dass diese gemeinsamen Streifen städtische Kontrollen ergänzen.
Die gemeinsamen Streifen sollen eine direkte Abstimmung sichern.
Die Abstimmung soll bei aktuellen Auffälligkeiten erfolgen.
Ein Schwerpunkt liegt nach Angaben der Stadt auf E-Scootern.
Die E-Scooter stehen in der Fußgängerzone im Fokus.
Die Stadt nennt den rechtlichen Hintergrund.
Die Stadt sagt, dass E-Scooter dort fließenden Verkehr darstellen.
Darum kann der Kommunale Vollzugsdienst die Scooter nicht anhalten.
Der Kommunale Vollzugsdienst kann dafür nach Angaben der Stadt keine Bußgelder verhängen.
Die Polizei entscheidet nach Darstellung der Stadt über Bußgelder.
Die Stadt nennt, dass Kontrollen Verstöße finden konnten.
Die Verstöße betrafen die Zulassung.
Die Verstöße betrafen auch die technische Beschaffenheit.
Die Verstöße wurden nach Angaben der Stadt geahndet.
Außerdem gibt es nach Angaben der Stadt regelmäßige Lagebesprechungen.
An den Besprechungen nehmen verschiedene Behörden und Stellen teil.
Die Stadt nennt als Ziel, neue Entwicklungen schnell zu bewerten.
Die Stadt nennt außerdem, dass Maßnahmen abgestimmt werden.
Die Verwaltung sagt, dass Informationen weitergeleitet werden müssen.
Die Informationen gehen nach Angaben der Verwaltung direkt an zuständige Stellen.
Dazu gehören Abfallwirtschaft, Reinigung und Polizei.
Soziallotsin im Einsatz seit dem 1. Januar 2026
Seit dem 1. Januar 2026 ist eine Soziallotsin im Einsatz.
Die Soziallotsin arbeitet in Kooperation mit dem DRK-Kreisverband.
Die Stadt stellt einen Unterschied zum Kommunalen Vollzugsdienst dar.
Die Soziallotsin führt persönliche Gespräche.
Die Soziallotsin erklärt kommunale Regeln.
Die Soziallotsin erklärt auch Abläufe.
Die Soziallotsin vermittelt bei Sprachbarrieren.
Die Soziallotsin vermittelt bei Missverständnissen.
Die Stadt sagt, dass die Soziallotsin auf Konflikte einwirkt.
Die Stadt nennt das Ziel, Eskalation zu vermeiden.
Die Stadt nennt Erfolge seit dem Start.
Die Stadt sagt, es wurden tragfähige Kontakte aufgebaut.
Diese Kontakte gibt es zu verschiedenen bulgarischen Gemeinschaften.
Die Stadt nennt vor allem die Ruprechtstraße und die Antoniterstraße.
Die Stadt sagt, dass dadurch Probleme direkt ansprechbar werden.
Das gilt im Gespräch mit Betroffenen.
Das gilt auch im Gespräch mit Multiplikatoren.
Eine mehrsprachige Neubürgermappe hilft bei der Verständigung.
Außerdem nutzt die Soziallotsin Sprachmittlung.
Die Stadt nennt ein vorsichtig positives Zwischenfazit.
Die Stadt sagt, Verbesserungen sind bei Abfallentsorgung sichtbar.
Die Stadt sagt, Verbesserungen sind auch bei Ansammlungen sichtbar.
Die Stadt sagt, das Beschwerdeaufkommen ist leicht rückläufig.
Die Verwaltung betont aber den Aufwand vor Ort.
Die Stadt nennt eine hohe Fluktuation als Grund.
Darum müssen Kontakte immer wieder neu aufgebaut werden.
Weitere Maßnahmen und Aussagen von Bürgermeister Steffen Jung
Die Verwaltung will den eingeschlagenen Weg fortsetzen.
Die Stadt nennt verstärkte Streifenpräsenz in der Abend- und Nachtzeit.
Die Stadt nennt konsequent