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Standard-Altenhilfebericht im Landkreis Südliche Weinstraße
Forschungsprojekt zum Standard-Altenhilfebericht
Der Landkreis Südliche Weinstraße ist Modellstandort im Forschungsprojekt Standard-Altenhilfebericht.
Neustadt an der Weinstraße ist der zweite Modellstandort.
Das Forschungsprojekt gehört zum Thema Standard-Altenhilfebericht für Rheinland-Pfalz.
Zuständige Stelle und Förderung
Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität Frankfurt am Main forscht.
Das Institut trägt die Abkürzung IWAK.
Das IWAK erforscht und erprobt, wie ein solcher Bericht aussehen kann.
Rheinland-Pfalz fördert das Projekt.
Das Projekt startete im August.
Das Projekt endet im Oktober 2027.
Begrüßung durch Landrat Dietmar Seefeldt
Landrat Dietmar Seefeldt begrüßte die Auswahl des Landkreises als Modellstandort.
Er sagte, die Südliche Weinstraße passe genau als Modellstandort.
Er nannte die Gründe demografischer Wandel in der Region.
Er sagte, diese Themen beschäftigten die Region seit vielen Jahren.
Er verwies auf eine frühe Suche nach Lösungen.
Er sagte, die Suche lief gemeinsam mit Menschen vor Ort.
Er nannte auch Ortsgemeinden und Verbandsgemeinden.
Er betonte, ältere Menschen gehörten zur Mitte der Gesellschaft.
Er sagte, informelles Engagement präge den Alltag.
Er nannte Beispiele wie Nachbarschaften und Vereine.
Er nannte auch Familien und ehrenamtliches Engagement.
Er sagte, es gebe bereits vielfältige Angebote und Strukturen.
Er sagte, darauf könne das Projekt aufbauen.
Er sagte, das Forschungsprojekt schaffe die Chance zur Weiterentwicklung.
Er nannte auch neue Ansätze als Ziel des Projekts.
Er sagte, zudem solle man Erfahrungen sichtbar machen.
Einordnung durch Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist rheinland-pfälzische Sozialministerin.
Sie ordnete das Vorhaben als gesetzlichen Auftrag ein.
Altenhilfe ist eine gesetzliche Aufgabe der Kommunen.
Sie sagte, Kommunen bräuchten dafür einen Überblick.
Der Überblick soll vorhandene Strukturen und Angebote zeigen.
Sie sagte, der Altenhilfebericht soll die Vielfalt sichtbar machen.
Sie sagte, der Bericht soll eine verlässliche Grundlage liefern.
Diese Grundlage soll für weitere Planung gelten.
Warum es im Projekt Daten braucht
Nach Angaben aus der Mitteilung sind 24,6 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt.
Wer ab 60 Jahren mitgezählt wird, liegt bei 33,5 Prozent.
Für Pflege gibt es umfangreiche statistische Daten.
Der Grund sind gesetzlich definierte Leistungskomplexe.
Für Altenhilfe fehlen vergleichbare Datengrundlagen.
Um Strukturen abzubilden, müssen qualitative Daten ausgewertet werden.
Genau dort setzt das Forschungsprojekt an.
Das Projekt erprobt dafür gemeinsame Informationen für den Bericht.
Es soll einheitlich erhoben und dargestellt werden.
Zusammenarbeit in zwei Modellkommunen
Neben dem Landkreis Südliche Weinstraße ist auch die Stadt Neustadt an der Weinstraße Modellkommune.
In beiden Gebietskörperschaften sollen Fachkräfte eng zusammenarbeiten.
Die Fachkräfte kommen aus der Senioren-Sozialplanung.
Sie arbeiten auch in der Pflegestrukturplanung.
Hinzu kommen Gesundheits- und Planungsämter.
Das Projekt soll Daten aus verschiedenen Fachbereichen erstmals systematisch zusammenführen.
Das Projekt soll dabei mehrere Fragen klären.
- Es soll die Datenverfügbarkeit geklärt werden.
- Es soll die Datensparsamkeit geklärt werden.
- Es soll der Datenschutz geklärt werden.
Ort der Projektarbeit und weitere Informationen
Das Forschungsprojekt sitzt in der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße.
Es ist im Referat Demografie mit Schwerpunkt Senioren angesiedelt.
Das Referat liegt in der Abteilung Soziales.
Weitere Informationen stehen auf der Website des Landkreises.
Die Internetadresse lautet www.suedliche-weinstrasse.de/senioren-und-demografie.