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Kita-Mitmachaktion zum STADTRADELN 2026 im Landkreis Südliche Weinstraße
Aktion STADTRADELN 2026 mit Nachwuchs-Schwerpunkt
Im Landkreis Südliche Weinstraße fand die Fahrrad-Aktion STADTRADELN 2026 statt.
Der Kreis stellte die Aktion nach eigener Darstellung besonders in den Zeichen des Nachwuchses.
Schulradeln und Kita-Mitmachaktion
Der Landkreis führte neben Schulradeln auch eine Kita-Mitmachaktion durch.
Die Kita-Mitmachaktion hieß „Auf Schritt und Tritt – mein Weg zur Kita“.
Der Landkreis startete die Aktion gemeinsam mit den Verbandsgemeinden.
Der Landkreis nannte die Aktion als Ergänzung zur Aktion SCHULRADELN.
Diese Ergänzung gilt für Grundschulen und weiterführende Schulen.
Anmeldung und teilnehmende Kitas
Kreisweit meldeten sich 27 Kitas für die Aktion an.
Unter den teilnehmenden Kitas war die kommunale Kita „Nussknacker“ aus Hochstadt.
Preisübergabe an die Kita „Nussknacker“
Landrat Dietmar Seefeldt überreichte der Kita „Nussknacker“ den Preis persönlich.
Der Preis kam laut Mitteilung der Kita direkt zugute.
Seefeldt überreichte den Preis im Landkreis Südliche Weinstraße.
Die Kita wurde dabei von Claudia Bechtel vertreten.
Außerdem war Celine Kaifer als stellvertretende Leitung dabei.
Zusätzlich nahmen Timo Reuther als Ortsbürgermeister teil.
Verlosung der Spielteppiche
Je Verbandsgemeinde verloste der Landkreis einen Spielteppich.
Laut Mitteilung sind die Spielteppiche zeitgemäß gestaltet.
Die Spielteppiche enthalten ÖPNV-Stationen.
Die Spielteppiche enthalten außerdem Radwege.
Die Mitteilung verband die Teppiche mit Orientierung auf dem Weg zur Kita.
Weg zur Kita als Mittelpunkt
Landrat Dietmar Seefeldt bewertete Veränderungen nach dem Projektzeitraum als bemerkenswert.
Er verwies auf einen Bericht aus einer Kita.
In dieser Kita war laut Seefeldt der Fahrradständer seit der Aktion voll.
Seefeldt betrachtete die Initiative als kleine Initialzündung.
Erfahrungen der Kinder und Rolle der Familie
SÜW-Klimaschutzmanagerin Agnes Bartmus erklärte den Nutzen für Kinder.
Sie sagte, der Weg zur Kita könne beinahe täglich neue Entdeckungen bringen.
Sie sagte, der Weg könne auch lehrreiche Erfahrungen ermöglichen.
Bartmus nannte als Beispiele den Weg zu Fuß.
Bartmus nannte auch den Weg mit dem Tretroller.
Bartmus nannte außerdem das Laufrad.
Sie nannte auch das Dreirad.
Sie nannte auch das Fahrrad.
Bartmus betonte, dass Eltern und andere Familienangehörige sensibilisiert würden.
Die Sensibilisierung betrifft laut Bartmus eine klimaschonende Fortbewegung.
Heranführen an den Straßenverkehr
Bartmus beschrieb das Heranführen an den Straßenverkehr als Teil der Aktion.
Sie sagte, Kinder nähmen ihre Umgebung auf eigenen Füßen wahr.
Diese Wahrnehmung findet laut Bartmus während der Wege zur Kita statt.
Damit verband Bartmus das Lernen im Alltag.
Sticker als Dokumentation der Wege
Die Aktion umfasste in den 27 teilnehmenden Kitas jeweils einen Spielplan.
Pro Tag konnten Kinder einen Sticker aufkleben.
Das galt, wenn Kinder den Weg zur Kita zurücklegten.
Sie nutzten dabei das Fahrrad, den Tretroller oder gingen zu Fuß.
So dokumentierten die Kinder gemeinsam erreichte Erfolge.
Teilnahme auch mit Auto
Der Landkreis lud auch Familien mit Auto zur Teilnahme ein.
Diese Familien sollten das Auto einige Straßen weiter abstellen.
Als Beispiel nannte der Kreis den Weg zum Bäcker.
Dann sollten die Familien die letzten Meter zur Kita gemeinsam zu Fuß zurücklegen.
Auch bei dieser Teilnahme durften Kinder einen Sticker kleben.
Weiterarbeit in den Kitas
Viele Kitas banden „Auf Schritt und Tritt“ in ihre weitere pädagogische Arbeit ein.
Genannt wurden kreative Beschäftigungen mit dem Weg zur Kita.
Genannt wurde auch das spielerische Vertiefen von Verkehrszeichen.
Genannt wurde auch das spielerische Vertiefen von Verkehrsregeln.
Genannt wurde außerdem die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen verschiedener Verkehrsmittel.
Diese Auswirkungen betreffen laut Entwurf die Umwelt.
Urkunde und Spielteppich für Hochstadt
Landrat Dietmar Seefeldt überreichte Urkunde und Spielteppich an die Kita in Hochstadt.
Die Kita wurde vertreten durch die Leitung Claudia Bechtel.
Die Kita wurde vertreten durch die stellvertretende Leitung Celine Kaifer.
Außerdem war Timo Reuther als Ortsbürgermeister anwesend.
Exemplarischer Spielplan bei der Aktion
SÜW-Klimaschutzmanagerin Agnes Bartmus zeigte einen exemplarischen Spielplan.
Sie zeigte den Spielplan gemeinsam mit Pia Werling.
Pia Werling ist Beigeordnete der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich.