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Katastrophenschutzzug übt Waldbrandeinsatz bei St. Martin
Übung im Wald bei St. Martin
In der zweiten Augusthälfte übte der Katastrophenschutzzug.
Der Katastrophenschutzzug des Landkreises Südliche Weinstraße übte.
Die Übung fand im Wald bei St.
Martin statt.
Die Übung galt dem Einsatz bei Wald- und Vegetationsbränden.
Teilnehmer und Fahrzeuge
Mehr als 40 Einsatzkräfte nahmen an der Übung teil.
Die Einsatzkräfte kamen aus verschiedenen Verbandsgemeinden.
Insgesamt nutzten die Einsatzkräfte zwölf Fahrzeuge.
Angenommenes Szenario und Wasserentnahme
Die Übung setzte einen Brand im Wald an.
Der Brand lag in der Nähe des Sandwiesenweihers.
Am Sandwiesenweiher richteten die Einsatzkräfte mehrere Wasserentnahmestellen ein.
Die Einsatzkräfte transportierten das Wasser über eine Förderstrecke.
Die Förderstrecke arbeitete mit Faltbehältern.
Die Einsatzkräfte lieferten das Wasser anschließend zum Brandort.
Riegelstellung mit Kreiselregnern
Die Einsatzkräfte bauten parallel eine Riegelstellung auf.
Die Riegelstellung sollte ein Übergreifen verhindern.
Das Feuer sollte nicht auf weiteres Waldgebiet übergreifen.
Die Einsatzkräfte nutzten dafür sogenannte Kreiselregner.
Die Kreiselregner funktionieren ähnlich wie Rasensprenger.
Die Kreiselregner können in einer Linie aufgestellt werden.
Dann bewässern sie selbstständig eine Verteidigungslinie.
Die Verteidigungslinie kann mehrere hundert Meter lang sein.
Übung mit Dachwerfern und Wasser im Weiher
Die Einsatzkräfte übten auch den Einsatz der Dachwerfer.
Die Dachwerfer stammen von Tanklöschfahrzeugen.
Aus Naturschutzgründen gaben die Einsatzkräfte das Wasser ab.
Sie gaben das Wasser direkt wieder in den Weiher ab.
Ein positiver Nebeneffekt war mehr Sauerstoff im Wasser.
Das Wasser reicherte den Weiher mit Sauerstoff an.
Planung und Leitung der Übung
Stellvertretender Einheitsführer Tobias Schmidt aus St.
Martin plante die Übung.
Tobias Schmidt leitete die Übung.
Bilanz der Verantwortlichen
Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Jens Thiele zog eine positive Bilanz.
Der Einheitsführer des Katastrophenschutzzugs Jens Wingerter zog ebenfalls eine positive Bilanz.
Beide betonten die Bedeutung der kontinuierlichen Ausbildung.
Die Ausbildung richtet sich auf Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung.
Sie stellten die Ziele der Übung dar.
Das Ziel bestand darin, einen Waldbrandeinsatz zu simulieren.
Die Simulation umfasste die Wasserentnahme am Weiher.
Die Simulation umfasste auch die Riegelstellung mit Kreiselregnern.
Die Simulation umfasste zudem die Brandbekämpfung mit Strahlrohren.
Die Simulation umfasste auch den Einsatz von Handwerkszeug.
Die Verantwortlichen gaben an, dass die Gesamtleistung schnell aufgebaut wurde.
Die Verantwortlichen gaben an, dass die Gesamtleistung schnell betrieben wurde.
Rolle im Katastrophenschutz
Der Katastrophenschutzzug des Landkreises ist eine Kernkomponente des Katastrophenschutzes.
Er kommt zum Einsatz, wenn eine Verbandsgemeinde an ihre Grenzen stößt.
Er kommt auch zum Einsatz, wenn spezielle Fähigkeiten benötigt werden.
Mehr als zehn Jahre vor der Übung spezialisierte sich die Einheit.
Die Spezialisierung betraf Wald- und Vegetationsbrände.
Seitdem bauten die Verantwortlichen Können und Ausstattung kontinuierlich aus.
Im Katastrophenschutzzug wirken über 70 ehrenamtliche Einsatzkräfte mit.
Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte kommen aus sechs Verbandsgemeinden.
Die Einheit nutzt dabei insgesamt 15 Fahrzeuge.
Übungsbild
Einsatzkräfte des Katastrophenschutzzugs übten im Wald bei St.
Martin.
Sie übten die Wasserversorgung.