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Informations- und Verkostungsstand der Initiative „Streuner-Schorle“ in der Kreisverwaltung Landau

Der Naturschutzverein Leben und Natur in der Südpfalz e.

V. lädt ein.

Der Verein heißt LuNa.

LuNa lädt für Mittwoch, den 9. September 2026 ein.

Die Veranstaltung startet um 10 Uhr.

Die Veranstaltung findet als Informations- und Verkostungsstand statt.

LuNa stellt dafür die Initiative „Streuner-Schorle“ vor.

Der Stand steht im Foyer der Kreisverwaltung in Landau.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

LuNa lädt interessierte Menschen zum Stand ein.

Interessierte können sich über die Initiative informieren.

Interessierte können sich über die Naturschutzarbeit des Vereins informieren.

LuNa bietet am Stand drei Sorten zur Verkostung an.

Die drei Sorten heißen „Streuner-Schorle“.

Die drei Sorten werden zur Verkostung angeboten.

LuNa nennt außerdem Austauschtermine mit langjährigen Projektmitgliedern.

Initiative seit 2008

LuNa nennt 2008 als Start der Initiative.

Ausgangspunkt war das Ziel, südpfälzische Streuobstwiesen zu bewahren.

LuNa nennt auch den Schutz der vielfältigen Fauna.

LuNa führte 2008 die Apfelschorle ein.

Mit der Apfelschorle entstand ein regionaler Kreislauf.

Die Initiative verarbeitet Äpfel vor Ort.

Die Äpfel kommen von den Streuobstwiesen.

Der Verkauf der Schorlen finanziert die Pflege.

LuNa ergänzte 2013 das Sortiment um „Traube“.

„Traube“ stammt aus südpfälzischen Bioweinbergen.

LuNa führte 2018 „Rhabarber“ ein.

„Rhabarber“ stammt aus einem Bioland-Gemüsebetrieb.

Vorsitzender nennt Ziele

LuNa hat den Vorsitzenden Jörg Hagenbuch.

Hagenbuch sagte, mehr als 15 Jahre seien vergangen.

Hagenbuch will zeigen, was aus der Idee entstand.

Hagenbuch will auch den Beitrag zur Naturschutzarbeit zeigen.

Hagenbuch ordnet das der Streuner-Schorle zu.

Regionale Wertschöpfung und Mehrweg

LuNa nennt Regionalität als Grundpfeiler der Initiative.

LuNa meint kurze Wege für Rohstoffe und Verarbeitung.

LuNa meint kurze Wege für die Qualitätskontrolle.

LuNa meint kurze Wege für Logistik und Verkauf.

LuNa will die Wertschöpfung vor Ort sichern.

Hagenbuch betonte den Anspruch auf die Südpfalz.

Hagenbuch will zeigen, dass regionale Wirtschaftskreisläufe funktionieren.

Hagenbuch nennt dafür einen sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

LuNa ist Mitglied im Arbeitskreis Mehrweg.

LuNa setzt nach eigenen Angaben auf ressourcenschonende Lösungen.

LuNa setzt diese Lösungen bei Verpackung und Vertrieb ein.

Seit Jahren in der Region verankert

Zu Beginn nahmen zehn südpfälzische Gastronomiebetriebe teil.

Die Betriebe nahmen die „Streuner-Schorle“ ins Angebot auf.

Die „Streuner-Schorle“ war damals noch unbekannt.

Viele Partner hielten der Initiative auch in den Corona-Jahren die Treue.

LuNa nennt als Beispiel die Zusammenarbeit mit Pfälzerwald-Vereinen.

Die Pfälzerwald-Vereine bieten die „Streuner-Schorle“ in ihren Häusern an.

LuNa nennt ein weiteres Beispiel durch Ralf Latour.

Ralf Latour ist Vorstandsmitglied bei LuNa.

Latour sagte, abgestimmte Abläufe senkten den Aufwand.

Latour sagte auch, die Abläufe erleichterten die Planung.

Die Planung betrifft die Belieferung der Vereine.

Über LuNa

LuNa steht für Naturschutzverein Leben und Natur in der Südpfalz e.

V.

LuNa setzt sich seit 2006 ein.

LuNa setzt sich für Natur- und Kulturlandschaften ein.

Diese Landschaften liegen in der südpfälzischen Rheinebene.

Sie liegen auch an der Haardt.

Außerdem betrifft es einen Teil des Biosphärenreservats Pfälzer Wald.

LuNa arbeitet mit zahlreichen Projekten.

Mit den Projekten schützt LuNa Tiere und Pflanzen in der Region.

LuNa legt einen besonderen Fokus auf Streuobstwiesen.

LuNa setzt sich für die langfristige Bewirtschaftung und Pflege ein.