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Bildungskommune im Landkreis Südliche Weinstraße: Zielvereinbarung für Bildungslandschaft und Bildungsbericht

Projekt und Zielvereinbarung

Der Landkreis Südliche Weinstraße treibt die Weiterentwicklung seiner Bildungslandschaft voran.

Das Projekt läuft im Rahmen der Bildungskommune.

Der Landkreis schließt eine Zielvereinbarung mit der Regionalagentur Kommunales Bildungsmanagement Rheinland-Pfalz – Saarland.

Die Vereinbarung soll professionelle Unterstützung sichern.

Die Unterstützung betrifft Netzwerkstrukturen im Landkreis.

Die Unterstützung betrifft auch die Steuerung von Vorhaben.

Landrat Dietmar Seefeldt unterzeichnet die Vereinbarung.

Kreisbeigeordneter Werner Schreiner unterzeichnet die Vereinbarung.

Dr.

Katja Wolf unterzeichnet die Vereinbarung.

Dr.

Katja Wolf leitet die Regionalagentur.

Die Zielrichtung bleibt der Ausbau von Planung und Zusammenarbeit.

Netzwerkstrukturen und Bildungsleitbild

Das Projektteam baut eine Kooperationsinfrastruktur auf.

Die Kooperationsinfrastruktur soll eine gemeinsame Bearbeitung von Herausforderungen ermöglichen.

Partner sollen zusammen an Aufgaben arbeiten.

Das Projektteam entwickelt ein Bildungsleitbild für den Landkreis.

Das Bildungsleitbild bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit.

Das Projekt sieht auch eine kommunale digitale Lösung vor.

Die digitale Lösung soll die Transparenz der Bildungslandschaft erhöhen.

Bürgerinnen und Bürger sollen Bildungsangebote finden.

Die Angebote sollen zu den Bedarfen der Menschen passen.

Das Projekt setzt Schwerpunkte in drei Bereichen.

Der erste Bereich ist die Fachkräftesicherung.

Der zweite Bereich ist die Kulturelle Bildung.

Der dritte Bereich ist die Integration durch Bildung.

Mobilität als Faktor für Bildungszugang

Landrat Dietmar Seefeldt verweist auf den ländlichen Raum.

Er nennt Erreichbarkeit als wichtigen Punkt.

Seefeldt sagt, dass Mobilität und Bildung stärker zusammenhängen.

Er sieht dabei einen Zusammenhang, der nicht sofort auffällt.

Der Landkreis will den öffentlichen Personennahverkehr ausbauen.

Der Ausbau umfasst die VRNFlexline.

Die VRNFlexline ist ein Shuttlebus auf Abruf.

Seefeldt sieht den Ausbau auch als Baustein für Bildung.

Seefeldt nennt außerdem begrenzte finanzielle Spielräume des Landkreises.

Der Landkreis will mehr in Kultur und Bildung investieren.

Ein erheblicher Teil der Mittel fließt laut Seefeldt in den sozialen Bereich.

Darum bleibt weniger Geld für Kultur und Bildung.

Bildungsbericht und langfristige Begleitung

Das Projekt soll die Bildungslandschaft künftig regelmäßig betrachten.

Das Projekt soll die Entwicklung auch sichtbarer machen.

Projektleiterin Monika Kukyte nennt einen jährlich erscheinenden Bildungsbericht als Grundlage.

Wie der Bericht genau aussieht, wird nun ausgearbeitet.

Auch Themen im Landkreis Südliche Weinstraße werden nun ausgearbeitet.

Die Regionalagentur berät den Landkreis beim Aufbau von Koordinierungsstrukturen.

Die Regionalagentur berät auch bei der Entwicklung des Bildungsportals.

Das Bildungsbüro entsteht im Projektteam.

Das Bildungsbüro profitiert von kostenfreien Qualifizierungen.

Das Bildungsbüro soll auch in ein Netzwerk eingebunden werden.

Das Netzwerk dient dem Austausch mit anderen Bildungsbüros.

Ein Strategiegespräch ist weiter geplant.

Das gemeinsame Strategiegespräch soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Kreisbeigeordneter Werner Schreiner sagt, der Austausch soll dauerhaft sein.

Er nennt den Austausch nicht als einmaliges Treffen.

Schreiner will gemeinsam prüfen, was sich bis dahin entwickelt hat.

Schreiner will auch prüfen, wo weiterer Handlungsbedarf besteht.

Dr.

Katja Wolf sagt, sie freue sich über das Engagement des Landkreises.

Sie sieht den Landkreis als weitere Kommune auf dem Weg.

Sie will Bildung vor Ort besser steuern.

Die Regionalagentur unterstützt den Landkreis laut Aussage bei der strategischen Weiterentwicklung.

Zur Regionalagentur und zum Projekt

Die Regionalagentur Kommunales Bildungsmanagement Rheinland-Pfalz – Saarland berät nach eigenen Angaben.

Die Regionalagentur berät über ein Drittel der Landkreise und kreisfreien Städte.

Die Beratung findet in Rheinland-Pfalz und im Saarland statt.

Die Regionalagentur hilft beim Auf- und Ausbau des Bildungsmanagements vor Ort.

Sie unterstützt mit Qualifizierungs- und Austauschformaten.

Die Finanzierung erfolgt im Fachnetzwerk für kommunales Bildungsmanagement.

Dieses Fachnetzwerk gehört zum Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Ein Verein mit Sitz in Trier trägt die Regionalagentur.

Das Projekt Bildungskommune ist bei der Kreisvolkshochschule Südliche Weinstraße angesiedelt.

Projektleiterin ist Monika Kukyte.

Monika Kukyte leitet weiterhin unabhängig von der Projektstruktur die kvhs.

Die kvhs steht für Kreisvolkshochschule.

Svenja Lang arbeitet im Projekt.

Svenja Lang ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Bildungsmonitoring.

Svenja Lang ist auch für Fachkräftesicherung zuständig.

Adrian Rinck leitet die Kreismusikschule SÜW.

Er übernimmt die Rolle als Referent für Kulturelle Bildung.

Carina Schreiber übernimmt wissenschaftliche Mitarbeit im Bereich Integration.

Weitere Informationen bietet die Seite www.suedliche-weinstrasse.de/bildungskommune.