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Sanierung der Julius-Küchler-Straße mit Fokus auf den Baumschutz

Bei der Sanierung der Julius-Küchler-Straße schützt die Stadt nach eigenen Angaben Platanen.

Die Stadt investiert dafür besonders viel Aufwand.

Das Teilstück liegt auf Höhe der Kita Minimax.

Das Teilstück liegt auf Höhe der Schillerschule.

Das Teilstück liegt zwischen dem Pfeifertälchen und der Feuerbachstraße.

Derzeit wird dieser Abschnitt erneuert.

Baudezernent Manuel Steinbrenner nahm an einem Ortstermin teil.

Er sagte, die Stadt wolle alles innerhalb der Baumaßnahme zum Baumschutz tun.

Die Stadt zog dafür nach Angaben der Stadt eine Dendrologin hinzu.

Eine Dendrologin ist eine Fachperson für Bäume.

Die Dendrologin prüfte den Zustand der Bäume.

Die Dendrologin bescheinigte der Stadt einen vitalen Zustand der Bäume.

Nach Angaben der Stadt ist es nicht selbstverständlich, Baumgutachten einzubeziehen.

Wurzelraum bestimmt die Bauweise

Die Platanen in der Julius-Küchler-Straße haben nach Angaben der Stadt flache Wurzeln.

Der Grund ist der felsige Untergrund.

Die Wurzeln reichen demnach nicht tief.

Die Wurzeln verlaufen breit und weitläufig.

Die Stadt entschied früh, den Bäumen mehr Raum zu geben.

Die Stadt verkleinert die Straße während der Sanierung.

Die Straße wird damit zur Einbahnstraße.

Die westliche Seite der Straße bleibt die Seite mit Bäumen.

Auf dieser Seite gibt es nach Angaben der Stadt keinen Gehweg mehr.

Parken ist nur noch in dafür vorgesehenen Parkbuchten möglich.

Die Stadt plant dadurch weniger Parkplätze.

Die Zahl der Parkplätze sinkt von 33 auf 13.

Rund 800 Quadratmeter sollen nach Angaben der Stadt entsiegelt werden.

Entsiegelung bedeutet, dass Flächen weniger dauerhaft versiegelt bleiben.

Für die Bauausführung nutzt die Stadt ein schonendes Vorgehen.

Die Erde wird mit einem Saugbagger entfernt.

Die Stadt entfernt die Erde damit behutsam.

Die Stadt trägt die Erde nicht grob mit schwerem Gerät ab.

Diese Methode verlängert die Arbeiten nach Angaben der Stadt.

Die Stadt will dabei die Bäume möglichst wenig beeinträchtigen.

Die Stadt nennt als Gesamtbaukosten für die Julius-Küchler-Straße 720.000 Euro.

Knapp zehn Prozent dieser Kosten entfallen nach Angaben der Stadt auf den Baumschutz.

Stadt setzt auf Nachpflanzungen und Neupflanzungen

In Kaiserslautern gibt es nach Angaben der Stadt 18.000 Stadtbäume.

Wenn die Stadt einen Baum fällen muss, pflanzt sie mindestens einmal nach.

Für den Zeitraum von 2017 bis Mai 2026 nennt die Stadt 396 Fällungen.

Für denselben Zeitraum nennt die Stadt 415 geplante Ersatzpflanzungen.

Die Stadt nennt außerdem ein Klimaanpassungskonzept.

Die Stadt hat sich dort auf jährliche zusätzliche Pflanzungen festgelegt.

Die Stadt wollte ab 2020 jährlich 20 zusätzliche Bäume pflanzen.

Diese zusätzlichen Pflanzungen sollen über die Ersatzpflanzungen hinausgehen.

Nach Angaben der Stadt hat die Stadt diese Vorgabe übertroffen.

Zwischen 2021 und 2025 pflanzte die Stadt knapp 200 Bäume neu.

60 dieser Bäume standen nach Angaben der Stadt im Zusammenhang mit Straßensanierungen.

80 dieser Bäume standen nach Angaben der Stadt im Zusammenhang mit Friedhöfen.

Beim Neubau der Schillerschule pflanzte die Stadt 28 zusätzliche Bäume.

Bei der Neugestaltung des Schulhofs am Rittersberggymnasium pflanzte die Stadt 15 zusätzliche Bäume.

Innenstadt mit engen Platzverhältnissen

Die Stadt weist darauf hin, dass die Innenstadt neue Baumstandorte begrenzt zulässt.

Die Stadt muss laut eigenen Angaben mehrere Anforderungen abwägen.

Diese Anforderungen betreffen Ver- und Entsorgungsleitungen.

Diese Anforderungen betreffen auch das Stadtbild.

Diese Anforderungen betreffen auch Straßenraum.

Diese Anforderungen betreffen auch den Parkraum.

Nach Angaben der Stadt ist eine fachübergreifende Abstimmung nötig.

Die Stadt achtet bei Neupflanzungen auf klimaangepasste Baumarten.

Die Stadt achtet außerdem auf stadtklimafeste Baumarten.

Die Stadt achtet auch auf standortgerechte Baumarten.

Die Stadt achtet möglichst auf insektenfreundliche oder biodiversitätsfördernde Baumarten.

Die Stadt berücksichtigt auch heimische Baumarten.

Die Stadt mischt bei Neupflanzungen mehrere Baumarten.

Die Stadt will damit das Risiko von Schädlingsbefall verringern.

Die Stadt will damit außerdem das Risiko von Krankheitsübertragungen verringern.

Die Stadt will damit auch unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden.

Nach Angaben der Stadt pflanzte die Stadt bei den letzten Maßnahmen Silber- und Winterlinden.

Nach Angaben der Stadt pflanzte die Stadt außerdem Hopfen- und Hainbuchen.