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Neue Rettungswache am Kniebrech geplant

Von Neues aus Kaiserslautern2 Min. Lesezeit

Der Stadtrat hat am 28. September einstimmig eine Grundlage geschaffen.

Für eine neue Rettungswache.

Die Rettungswache soll vom Deutschen Roten Kreuz gebaut werden.

Der Beschluss betrifft die bauplanungsrechtliche Grundlage.

Das teilte die Stadt mit.

Die Anlage soll am Kniebrech entstehen.

Sie soll auf einem Eckgrundstück südlich der Entersweilerstraße gebaut werden.

Das Grundstück wird bisher vor allem als Parkplatz genutzt.

Das Grundstück gehört der Stadt.

Die Stadt überlässt das Grundstück dem Deutschen Roten Kreuz per Erbbaupachtvertrag.

Lage und Erhalt weiterer Bereiche

Das Areal liegt südlich der Entersweilerstraße.

Im Südwesten liegt die Jugendverkehrsschule.

Die Stadt will die Jugendverkehrsschule erhalten.

Im Osten liegt eine Pumptrack-Anlage.

Die Stadt will auch die Pumptrack-Anlage erhalten.

Die Stadt nannte diese Punkte nach eigenen Angaben.

Bebauungsplan mit Vorgaben

Mit dem Bebauungsplan wird das Vorhaben planerisch eingegrenzt.

Der Bebauungsplan soll Gebäudehöhen regeln.

Der Bebauungsplan soll Dachbegrünung regeln.

Der Bebauungsplan soll auch den Erhalt und Schutz regeln.

Die Platanenreihe verläuft entlang der Entersweilerstraße.

Ausgangspunkt des Verfahrens

Das Verfahren begann nach den Plänen des Deutschen Roten Kreuzes.

Das Deutsche Rote Kreuz plante einen Ersatzneubau.

Der Neubau sollte anstelle der bestehenden Wache entstehen.

Die bestehende Wache liegt an der Augustastraße und der Friedrichstraße.

Der Standort entspreche nicht mehr den aktuellen Anforderungen.

Eine neue Rettungswache könne dort auch nicht neu errichtet werden.

Ziele des neuen Standortes

Der Neubau am Kniebrech soll eine optimale notfallmedizinische Versorgung sichern.

Der Neubau soll zusätzlich Flächen für den Katastrophenschutz bieten.

Geplantes Gebäude und Aufteilung

Der Bebauungsplan sieht einen zusammenhängenden Gebäudekomplex vor.

Im östlichen Teil plant das Deutsche Rote Kreuz Fahrzeughallen.

Die Fahrzeughallen sollen für die Rettungswache und den Katastrophenschutz dienen.

Im mittleren Teil soll eine dreigeschossige Bebauung entstehen.

Diese Bebauung soll Funktionsräume für die Rettungswache enthalten.

Im westlichen Teil soll ein Parkhaus entstehen.

Das Parkhaus soll Stellplätze für Katastrophenschutzfahrzeuge haben.

Das Parkhaus soll Stellplätze für Beschäftigte der Rettungswache haben.

Das Parkhaus soll Stellplätze für ehrenamtlich Tätige im Katastrophenschutz haben.

Feuerwehr bleibt vorerst getrennt

Eine gemeinsame Nutzung der Flächen am Kniebrech ist nicht vorgesehen.

Das gilt für das Deutsche Rote Kreuz und die Feuerwehr.

Die Stadt plant weiterhin zwei neue Feuerwachen.

Die Stadt will damit gesetzliche Anforderungen erfüllen.

Die Anforderungen betreffen die Erreichbarkeit der Stadtteile im Ernstfall.

Standorte für die neuen Feuerwachen

Für die neue Feuerwache im Westen steht der Standort bereits fest.

Der Standort liegt an der Von-Miller-Straße.

Für die neue Feuerwache im Osten gibt es noch keinen endgültigen Standort.

Beigeordneter Manuel Steinbrenner kündigte Pläne für das Frühjahr an.

Er will die Pläne in der Stadtratssitzung vorstellen.

Im Gespräch ist eine Fläche an der Donnersbergstraße.

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