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Kaiserslautern startet Beteiligungsprozess für ein seniorenpolitisches Konzept
Die Stadt Kaiserslautern startet einen Beteiligungsprozess.
Der Prozess betrifft ein seniorenpolitisches Konzept.
Die Stadt lädt zur Mitwirkung an einem Konzept ein.
Das Konzept betrifft die Seniorenarbeit.
Die Stadt plant eine Veranstaltung als Auftakt.
Die Veranstaltung ist am Donnerstag, 20.
August.
Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr.
Sie findet im Edith-Stein-Haus statt.
Die Stadt lädt ältere Menschen zur Mitwirkung ein.
Die Stadt lädt Angehörige zur Mitwirkung ein.
Die Stadt lädt Vereine und Institutionen zur Mitwirkung ein.
Die Stadt lädt Fachkräfte aus der Altenhilfe zur Mitwirkung ein.
Die Stadt lädt alle Interessierten zur Mitwirkung ein.
Die Teilnehmenden sollen Erfahrungen einbringen.
Die Teilnehmenden sollen Ideen einbringen.
Die Teilnehmenden sollen Wünsche einbringen.
Der Prozess soll eine Grundlage schaffen.
Die Grundlage betrifft die künftige Seniorenarbeit.
Auftrag und Ziel des Konzepts
Der Stadtrat beauftragte die Stadtverwaltung im Februar 2026.
Die Stadtverwaltung soll das Konzept erstellen.
Das Konzept soll die Seniorenarbeit in Kaiserslautern betrachten.
Das Konzept soll auch die Angebote der Altenhilfe einbeziehen.
Die Stadt will Bedarfe in Kaiserslautern ermitteln.
Die Stadt will gemeinsam eine Grundlage entwickeln.
Die Grundlage betrifft die Ausrichtung.
Die Ausrichtung betrifft die kommunale Seniorenarbeit.
Beigeordnete Anja Pfeiffer eröffnet die Veranstaltung.
Beigeordnete Anja Pfeiffer begleitet die Veranstaltung im Edith-Stein-Haus.
Die Stadt will vorhandene Strukturen sichtbar machen.
Die Stadt will vorhandene Angebote sichtbar machen.
Die Stadt will vorhandene Strukturen stärken.
Die Stadt will vorhandene Angebote stärken.
Die Stadt will vorhandene Strukturen weiterentwickeln.
Die Stadt will vorhandene Angebote weiterentwickeln.
Zugleich will die Stadt prüfen.
Die Stadt prüft, wo weiterer Handlungsbedarf besteht.
Drei Themenfelder für den Prozess
Der Erarbeitungsprozess orientiert sich an Vorgaben von Paragraph 71.
Paragraph 71 ist im Sozialgesetzbuch Zwölf geregelt.
Der Prozess orientiert sich auch an Empfehlungen.
Die Empfehlungen stammen vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge.
Im Mittelpunkt steht die Beteiligung älterer Menschen am kommunalen Leben.
Im Mittelpunkt steht die Beteiligung älterer Menschen an politischen Entscheidungsprozessen.
Im Mittelpunkt stehen Möglichkeiten der Begegnung.
Im Mittelpunkt stehen Möglichkeiten des freiwilligen Engagements.
Im Mittelpunkt stehen Beratungs- und Unterstützungsangebote.
Die Angebote sollen ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen.
Auftakt, Workshops und digitale Beteiligung
Die Stadt stellt bei der Auftaktveranstaltung die Rahmenbedingungen vor.
Die Rahmenbedingungen betreffen den Prozess.
Der Prozess dauert nach Angaben der Stadt rund zwölf Monate.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden sammelt die Stadt erste Themen.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden sammelt die Stadt erste Ideen.
Die Stadt ordnet die Themen den zentralen Fragestellungen zu.
Die Stadt ordnet die Ideen den zentralen Fragestellungen zu.
Die Stadt plant Workshops im Herbst.
In den Workshops vertiefen die Teilnehmenden die Vorschläge.
In den Workshops entwickeln die Teilnehmenden konkrete Handlungsempfehlungen.
Die Teilnehmenden sollen die Handlungsempfehlungen priorisieren.
Die Stadt will im Verlauf digitale Beteiligungsmöglichkeiten anbieten.
Die Stadt will damit weitere Beteiligung ermöglichen.
Ergebnisse, Dokumentation und politische Beratung
Die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung werden nach Angaben der Stadt dokumentiert.
Die Ergebnisse werden nach Angaben der Stadt öffentlich zugänglich gemacht.
Auch die Ergebnisse der Workshops werden nach Angaben der Stadt dokumentiert.
Die Stadt macht die Ergebnisse der Workshops nach Angaben öffentlich zugänglich.
Die Stadt legt die erarbeiteten Handlungsempfehlungen danach vor.
Die Handlungsempfehlungen legt die Stadt den politischen Gremien vor.
Die politischen Gremien sollen über die Handlungsempfehlungen beraten.
Die politischen Gremien sollen die Handlungsempfehlungen beschließen.
Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt die Stadt unter dem Link www.klmitwirkung.de/seniorenpolitischeskonzept.