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750 Jahre Stadtrechtsverleihung in Kaiserslautern: ökumenischer Festgottesdienst
Jubiläum in Kaiserslautern
Kaiserslautern hat am 18. August den 750.
Jahrestag gefeiert.
Es ging um die Stadtrechte.
Die Stadt feierte das Jubiläum mit einem ökumenischen Festgottesdienst.
Der Festgottesdienst fand in der Stiftskirche statt.
Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft nahmen teil.
Grußworte von Gordon Schnieder
Ministerpräsident Gordon Schnieder richtete ein Grußwort an die Gäste.
Schnieder hob die Bedeutung des Jubiläums hervor.
Er sagte, Kaiserslautern verbinde Tradition und Zukunft.
Schnieder nannte Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit.
Er nannte auch Wissenschaft, Forschung und Innovationskraft.
Schnieder sagte, vor allem Menschen brächten die Stadt voran.
Er nannte Tatkraft, kluge Ideen und großes Engagement.
Ansprache von Oberbürgermeisterin Beate Kimmel
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel hielt die zentrale Ansprache.
Sie stellte die Menschen in den Mittelpunkt.
Kimmel sagte, nicht allein Orte und Gebäude prägten Kaiserslautern.
Sie sagte, Menschen in der Stadt machten die Stadt lebendig.
Kimmel verwies auf Entwicklungen, die sich neu erfinden durften.
Sie sagte, Kaiserslautern musste sich oft auch neu erfinden.
Sie nannte große Veränderungen, die die Stadt prägten.
Kimmel erwähnte die Ansiedlung von Opel.
Sie nannte auch die Technische Universität.
Kimmel verwies außerdem auf den Strukturwandel der vergangenen Jahrzehnte.
Sie sagte, Transformation lasse Bewährtes nicht immer hinter sich.
Sie sagte, Transformation könne Bewahrtes sichern.
Sie sagte auch, Transformation könne Mut für Neues schaffen.
Kimmel sagte, in großen Veränderungen brauche es Widerstandsfähigkeit.
Sie nannte Vertrauen als wichtigen Punkt.
Kimmel betonte zudem Verantwortung in gemeinsamer Arbeit.
Engagement und Fürbitten
Kimmel hob den Zusammenhalt vieler Menschen hervor.
Sie nannte Vereine und Initiativen als Beispiele.
Sie nannte auch Kultur und die Feuerwehr.
Sie nannte außerdem Rettungsdienste.
Kimmel nannte soziale Einrichtungen als weitere Bereiche.
Sie nannte weitere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Ein besonderer Bezug galt den Fürbitten im Gottesdienst.
Kimmel sagte, unterschiedliche Generationen und gesellschaftliche Bereiche trügen diese Fürbitten.
Fürbitten für die Stadt Kaiserslautern
Für die Stadt Kaiserslautern sprachen mehrere Personen Fürbitten.
Das älteste Mitglied des Stadtrates Walfried Weber trug Fürbitten vor.
Maike Dowidat vom Jugendparlament trug ebenfalls Fürbitten vor.
Beate Schmitt von der Caritas trug Fürbitten vor.
Corinna Hauck von der Caritas trug ebenfalls Fürbitten vor.
Andreas Breier von der Diakonie trug Fürbitten vor.
Zusammenhalt im Umgang miteinander
Kimmel sagte, Zusammenhalt bedeute nicht gleiche Meinungen.
Sie betonte den Umgang miteinander als entscheidend.
Sie nannte Respekt voreinander als Grundlage.
Sie nannte Empathie füreinander als weiteren Punkt.
Sie sagte, Menschen sollten auch über den eigenen Schatten springen.
Blick auf die Zukunft
Kimmel sagte, das Jubiläumsjahr zeige Kreativität und Engagement.
Sie sagte, das Jubiläumsjahr zeige auch Gemeinschaft.
Zum Abschluss richtete sie den Blick auf die Zukunft.
Kimmel sagte, 750 Jahre Stadt Kaiserslautern seien mehr als eine Zahl.
Sie sagte, hinter der Zahl stünden Menschen und ihre Geschichten.
Sie nannte Begegnungen und Einsatz füreinander.
Sie sagte, das Jubiläum sei ein Blick zurück.
Sie sagte, es sei ein Auftrag.
Sie sagte, eine Stadt bleibe lebendig durch Dialog der Menschen.
Sie sagte, Menschen bräuchten unterschiedliche Erfahrungen und Ideen.
Kimmel sagte, die Stadt bleibe handlungsfähig durch Verantwortung.
Sie sagte, Menschen müssten sich Veränderungen stellen.
Gottesdienst, Predigt und Musik
Die Stiftskirche bot den Rahmen für den Jubiläumsgottesdienst.
Die Stiftskirche gilt als eines der bedeutendsten historischen Bauwerke Kaiserslauterns.
Die Predigt hielten Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst und Bischof Karl-Heinz Wiesemann gemeinsam.
Bezirkskantorin Beate Stinski-Bergmann gestaltete die Musik mit.
Die Kantorei und die Singschule wirkten mit.
Außerdem spielte das Instrumental-Ensemble des Pfalztheaters.
Eintrag ins Goldene Buch und Umtrunk
Nach dem Gottesdienst trugen sich Vertreter ins Goldene Buch der Stadt ein.
Oberbürgermeisterin Beate Kimmel unterschrieb in der Sakristei der Stiftskirche.
Ministerpräsident Gordon Schnieder unterschrieb ebenfalls in der Sakristei.
Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst unterschrieb in der Sakristei.
Bischof Karl-Heinz Wiesemann unterschrieb in der Sakristei.
Im Hof der Stiftskirche fand danach ein gemeinsamer Umtrunk statt.
Die Anwesenden stießen auf 750 Jahre Stadtgeschichte an.
Sie stießen auch auf die Zukunft Kaiserslauterns an.