Salaputia Brass Quintett spielt am 17. November in Landau

Das Salaputia Brass Quintett spielt am 17. November beim Palatina Brass-Festival in Landau Werke von der Renaissance bis zum Jazz.

Von Landau in der Pfalzs Redaktion1 Min. Lesezeit
Alt leer: Die Bildunterschrift beschreibt ein bevorstehendes Konzert und belegt keine sichtbaren Bilddetails.

Foto: Steven Haberland

Foto: Steven Haberland

Das Salaputia Brass Quintett ist am Dienstag, 17. November, beim Palatina Brass-Festival in Landau zu Gast. Das Konzert beginnt um 20 Uhr in der Jugendstil-Festhalle.

Unter dem Programmtitel „Tänze ohne Grenzen“ spannt das Quintett einen Bogen von der Renaissance bis zum Jazz. Auf dem Programm stehen unter anderem Tielman Susatos „Danserie“, Leonard Bernsteins „Dance Suite“ und Béla Bartóks „Tänze ohne Grenzen“. Hinzu kommen Jazzklassiker wie „It Don’t Mean a Thing“, „Stardust“ und „Puttin’ on the Ritz“ sowie der Blumenwalzer aus Tschaikowskis „Nussknacker“.

Das 2007 von ehemaligen Mitgliedern des Bundesjugendorchesters gegründete Ensemble spielt mit Trompeten, Horn, Posaune und Tuba. Die fünf Musiker sind laut Veranstalter heute in führenden deutschen Spitzenorchestern tätig.

Teil eines Festivals mit vier Konzerten

Palatina Brass wird von den Kulturabteilungen und Kulturämtern in Landau, Germersheim, Neustadt an der Weinstraße und Wörth am Rhein gemeinsam veranstaltet. Das Konzert in Landau ist der dritte Festivalabend. Zum Abschluss tritt Bozen Brass am 12. Dezember mit der „Südtiroler Weihnacht“ in Germersheim auf.

Karten für das Landauer Konzert sind in der Tourist-Information im Rathaus, online unter landau.de/tickets und an der Abendkasse erhältlich. Weitere Informationen zum Konzert und Festival gibt es unter palatinablechsound.de; das Kulturprogramm der Stadt steht unter landau.de/spielplan.

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen→

Artikel teilen:

Quellen & Infos

Verantwortung

Redaktionell verantwortlich
Konrad Mayer