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Bundeswehr unterzeichnet Rahmenverträge für „G-CAP Inland – Stufe 1“
Die Bundeswehr will ihren infrastrukturellen Aufwuchs beschleunigen.
Sie will dafür neue Bauverfahren nutzen.
Die Bundeswehr plant dabei modulare Bauverfahren.
Am 27. August 2026 unterzeichnete die Bundeswehr Rahmenverträge.
Es geht um G-CAP Inland Stufe 1.
Das Projekt heißt „German Armed Forces – Contractor Augmentation Program (G-CAP) Inland – Stufe 1“.
Die Bundeswehr nennt das Projekt Teil ihres Infrastrukturaufbaus.
Was die Bundeswehr mit G-CAP Inland Stufe 1 erreichen will
Die Bundeswehr setzt auf serielle und modulare Bauweise.
Die Bauweise soll zeitsparend wirken.
Die Bundeswehr nutzt standardisierte Gebäudetypen.
Planung, Bau und Wartung sollen möglichst aus einer Hand kommen.
Die Bundeswehr nennt diese Vorgehensweise als Ziel der Rahmenverträge.
Wie viele neue Unterkunftsplätze geplant sind
Die Bundeswehr plant ab dem kommenden Jahr neue Unterkunftsplätze.
Die Bundeswehr nennt dafür rund 63.000 Plätze.
Die Plätze sollen aus zusätzlichen Funktionsgebäuden entstehen.
Die Bundeswehr nennt insgesamt rund 63.000 Unterkunftsplätze.
Die 63.000 Plätze sollen sich auf Betten verteilen.
Die Bundeswehr nennt 54.000 Betten für Wehrdienstleistende.
Die Bundeswehr nennt 9.000 Betten für Ausbilderinnen und Ausbilder.
Begründung für den Ausbau
Die Bundeswehr begründet das Vorhaben mit erwartetem personellen Aufwuchs.
Mit dem Aufwuchs steigt nach Bundesangaben der Bedarf an Infrastruktur.
Die Bundeswehr nennt vor allem die Unterbringung von Rekrutinnen und Rekruten.
Die Rekrutinnen und Rekruten sollen aus dem neuen Wehrdienst kommen.
Die Bundeswehr will sie angemessen unterbringen.
Vorankündigung durch den Bundesminister der Verteidigung
Im Oktober 2025 kündigte der Bundesminister der Verteidigung die Übertragung an.
Er kündigte das G-CAP Modell für den Inlandseinsatz an.
Das Modell wird im Ausland für Feldlager genutzt.
Umfang der Rahmenverträge
Die Rahmenverträge umfassen rund 300 Gebäude.
Die Gebäude verteilen sich auf rund 130 Liegenschaften.
Die Bundeswehr nennt standardisierte Kompaniegebäude.
Die Kompaniegebäude sollen vorgeplante Unterkunfts- und Funktionsbereiche haben.
Die Bundeswehr nennt auch Lehrsäle in den Gebäudearten.
Die Bundeswehr nennt auch Waffenkammern in den Gebäudearten.
Die Bundeswehr nennt die Anzahl der Unterkunftsplätze als Ergebnis.
Wer kann abrufen und welche Termine gelten
Die Bundesangaben nennen mehrere Stellen für Abrufe aus den Rahmenverträgen.
- Die Bauverwaltungen des Bundes und der Länder dürfen abrufen.
- Die Bauverwaltungen der Bundeswehr selbst dürfen abrufen.
- Die ersten Abrufe sollen Anfang September 2026 erfolgen.
- Bis zum Ende des ersten Halbjahres 2027 sollen 14 Gebäude fertig werden.
Stufe 2 und weitere Gebäudetypen
Die Bundeswehr beschreibt G-CAP Inland Stufe 1 als Auftakt.
Die Bundeswehr plant später eine Stufe 2.
In Stufe 2 sollen ganze Liegenschaften entstehen.
Die Liegenschaften sollen modular und seriell gebaut werden.
Für die Stufe 2 sollen weitere Rahmenverträge entstehen.
Die Rahmenverträge sollen eine schnelle Errichtung ermöglichen.
Die Bundeswehr nennt das Ziel weniger Bürokratie und weniger Planung.
Die Bundeswehr nennt beispielhaft weitere Gebäudebereiche.
- Die Bundeswehr nennt Verpflegungseinrichtungen.
- Die Bundeswehr nennt Sportanlagen.
- Die Bundeswehr nennt Sanitätseinrichtungen.
- Die Bundeswehr nennt technische Bereiche.
- Die Bundeswehr nennt Betreuungseinrichtungen.
Die Bundeswehr will so neue Liegenschaften ausstatten.
Sie will auch bestehende Standorte ergänzen.
Die Ergänzung soll nach Bedarf erfolgen.
Übergangslösung mit SIPGO
Bis zur festen Infrastruktur nutzt die Bundeswehr eine Übergangslösung.
Die Übergangslösung heißt Sonderprogramm Infrastrukturbedarf Personalgewinnungsorganisation.
Die Abkürzung lautet SIPGO.
Die Bundeswehr nennt das Ziel bis Ende September 2026.
Dann sollen rund 8.600 zusätzliche Unterkunftsplätze bereitstehen.
Die Unterkunftsplätze sollen in containerbasierten Gebäuden entstehen.
Die Bundeswehr stellt dafür rund 4.800 Unterkunftscontainer auf.
Die Aufstellung soll in 32 Liegenschaften bundesweit erfolgen.
Baufeier in Gerolstein
Die Mitteilung endete mit einer Baufeier am Standort Gerolstein.
Die Baufeier würdigte den Erfolg vom Vortag.
An der Baufeier nahmen Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Stellen teil.
- Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums der Verteidigung waren dabei.
- Vertreterinnen und Vertreter des Bundesamts für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr waren dabei.
- Vertreterinnen und Vertreter des Bundesamts für das Personalmanagement der Bundeswehr waren dabei.
- Regionale Vertreterinnen und Vertreter waren dabei.
- Kommunale Vertreterinnen und Vertreter waren dabei.