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Mehr als 300 Personen bei Kontrollen in der Koblenzer Innenstadt überprüft
Die Polizei führte am Freitagabend umfangreiche Kontrollen in der Koblenzer Innenstadt durch.
Die Polizei überprüfte und durchsuchte dabei mehr als 300 Personen.
Die Kontrollen standen unter der Leitung der Polizeiinspektion 1.
Außerdem waren mehrere Behörden an den Maßnahmen beteiligt.
Dazu gehörten Angehörige der Polizeidirektion Koblenz.
Dazu gehörten auch Angehörige der Schutz- und Kriminalpolizei anderer Direktionen.
Dabei waren außerdem das Hauptzollamt und die Steuerfahndung.
Zudem beteiligte sich das Ordnungsamt der Stadt Koblenz.
Nach Angaben der Polizei knüpften die Kontrollen an frühere stichprobenartige Maßnahmen an.
Die Polizei sagte, diese Maßnahmen hätten einen solchen Verdacht ergeben.
Der Verdacht betraf Treffen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Innenstadt.
Die Polizei nannte Treffen an verschiedenen Orten in der Innenstadt.
Die Polizei sagte auch, die Treffen sollten Straftaten ermöglichen.
Die Polizei nannte als Ziel Straftaten im öffentlichen Raum.
Die Polizei wollte Verstöße erkennen.
Die Polizei wollte Verstöße konsequent verfolgen.
Die Kontrollen sollten außerdem ein Dunkelfeld aufhellen.
Die Polizei nannte dieses Dunkelfeld in der deliktstypischen Szene.
Die Kontrollen sollten auch das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung stärken.
Im Zuge der Kontrollen fanden die Einsatzkräfte diverse Betäubungsmittel.
Die Einsatzkräfte stellten die Betäubungsmittel sicher.
Zwei Personen nahm die Polizei aufgrund bestehender Haftbefehle in Gewahrsam.
Neben Personenkontrollen überprüften die Einsatzkräfte Lokalitäten.
Sie prüften diese Lokalitäten auf gewerberechtliche Verstöße.
Die Polizei führte dabei zahlreiche Identitätsfeststellungen durch.
Die Polizei führte dabei auch Durchsuchungen durch.
Laut Zoll stellte der Zoll arbeitsrechtliche Verstöße fest.
Laut Zoll stellte der Zoll auch aufenthaltsrechtliche Verstöße fest.
Der Zoll sicherte außerdem umfangreiche Mengen an Betäubungsmitteln.