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Gemeinsame Wasserrettungsübung auf dem Rhein bei Remagen
Gemeinsame Übung auf dem Rhein
Am 16. September 2026 trainieren die Bundespolizei-Fliegerstaffel Sankt Augustin.
Sie trainieren mit der Freiwilligen Feuerwehr Erpel.
Sie trainieren auch mit der DLRG Ortsgruppe Bad Honnef-Unkel.
Gemeinsam trainieren sie Wasserrettungsszenarien.
Die Übung findet auf dem Rhein bei Remagen statt.
Die Übung beginnt am Mittwochnachmittag voraussichtlich gegen 16:30 Uhr.
Die Übung dauert etwa drei Stunden.
Trainiert wird am und auf dem Rhein zwischen Erpel und Unkel.
Das Gebiet liegt im Landkreis Neuwied.
Der Trainingsbereich liegt ungefähr im Bereich der Rheinkilometer 633,5 bis 636,5.
Geplantes Rettungsszenario
Gegenstand der Übung ist ein angenommenes Wasserrettungsszenario.
Im Szenario treibt eine Person im Rhein.
Eine Person soll durch einen Hubschrauber der Bundespolizei lokalisiert werden.
Der Hubschrauber soll die Person aus der Luft suchen.
Der Hubschrauber soll die Person dann aufklären.
Die Position der Person soll anschließend übermittelt werden.
Die Position soll an beteiligte Kräfte am Boden übermittelt werden.
Die Position soll auch an Kräfte auf dem Wasser übermittelt werden.
Die Freiwillige Feuerwehr Erpel soll die Person aus dem Wasser retten.
Die im Wasser befindliche Übungsperson stellt die DLRG Ortsgruppe bereit.
Die DLRG sichert die Übung mit einem Boot einschließlich Besatzung.
Hubschrauber und mögliche Flugbewegungen
Im vorgesehenen Übungszeitraum sind insgesamt drei Übungsdurchgänge geplant.
Die Durchgänge erfolgen mit dem Hubschrauber.
Dadurch kann es im Umfeld des Übungsbereiches zu wiederholten Überflügen kommen.
Dadurch kann es im Umfeld des Übungsbereiches zu entsprechenden Flugbewegungen kommen.
Hintergrund zur Bundespolizei-Fliegergruppe
Die Bundespolizei-Fliegergruppe hat ihren Sitz in Sankt Augustin bei Bonn.
Ihr nachgeordnet ist der Instandhaltungsbetrieb.
Ihr nachgeordnet ist die Luftfahrerschule für den Polizeidienst.
Ihr nachgeordnet sind sechs Bundespolizei-Fliegerstaffeln.
Eine Bundespolizei-Fliegerstaffel sitzt in Oberschleißheim bei München.
Eine Bundespolizei-Fliegerstaffel sitzt in Fuldatal bei Kassel.
Eine Bundespolizei-Fliegerstaffel sitzt in Gifhorn bei Braunschweig.
Eine Bundespolizei-Fliegerstaffel sitzt in Blumberg bei Berlin.
Eine Bundespolizei-Fliegerstaffel sitzt in Fuhlendorf bei Hamburg.
Eine Bundespolizei-Fliegerstaffel sitzt in Sankt Augustin.
Die Fliegergruppe ist Servicedienstleister für Behörden der Bundespolizei.
Die Fliegergruppe ist Servicedienstleister für Dienststellen der Bundespolizei.
Die Fliegergruppe ist Servicedienstleister für sonstige Bundes- und Landesbehörden.
Diese haben Sicherheitsaufgaben.
Die Fliegergruppe ist Servicedienstleister für internationale Behörden und Organisationen.
Dazu zählt unter anderem die Europäische Grenzschutzagentur FRONTEX.
Die Fliegergruppe betreibt derzeit 93 Hubschrauber verschiedener Gewichtsklassen.
Damit ist die Fliegergruppe nach der Lufthansa der zweitgrößte Betreiber.
Das betrifft zivile Luftfahrzeuge in Deutschland.
Damit ist die Fliegergruppe eine der größten polizeilichen Flugdienstorganisationen.
Sie sind weltweit.
Der operative Flugbetrieb unterstützt die Tagesaufgaben der Bundespolizei.
Die Bundespolizei nutzt die Flüge für die Grenzüberwachung.
Die Bundespolizei nutzt die Flüge auch für die Bahnüberwachung.
Die Bundespolizei nutzt die Flüge auch für die Seeüberwachung.
Die Fliegergruppe stellt auch Lufttransportkapazitäten bereit.
Diese Lufttransportkapazitäten stellt sie an Wochenenden bereit.
Die Lufttransportkapazitäten dienen bundespolizeilichen Eingreifkräften.
Die Hubschrauber stehen für kurzfristige polizeiliche Lagen zur Verfügung.
Die Hubschrauber stehen auch für Einsätze im Rahmen der Not- und Katastrophenhilfe zur Verfügung.