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Bettina Schausten bleibt Chefredakteurin des ZDF
Bettina Schausten bleibt Chefredakteurin
Bettina Schausten bleibt Chefredakteurin des ZDF.
Der Verwaltungsrat des Senders bestätigte sie am Freitag, 4. September 2026.
Der Verwaltungsrat bestätigte die Amtszeit bis zum 30. September 2032.
Würdigung durch ZDF-Intendant Norbert Himmler
ZDF-Intendant Dr.
Norbert Himmler würdigte Schausten für ihre Arbeit.
Er nannte sie eine Vertreterin eines unabhängigen Journalismus.
Er sagte, sie habe eine klare publizistische Haltung.
Himmler bezeichnete sie als prägenden Persönlichkeit des Senders.
Er betonte, dass sie die ZDF-Chefredaktion weiterentwickele.
Er sagte, das gelinge in einer Zeit medialer Veränderungen.
Stellungnahme von Bettina Schausten
Bettina Schausten verwies auf verlässliche Berichterstattung.
Sie sagte, die Zeit sei von komplexen gesellschaftlichen Debatten geprägt.
Sie nannte als Maßstab den täglichen Nutzen durch Millionen Menschen.
Sie sagte, faktengetreue Berichte seien Anspruch und Verantwortung.
Sie sagte, sorgfältig recherchierte Berichte hätten dabei einen hohen Stellenwert.
Sie benannte als Ziel die Darstellung gesellschaftlicher Themen.
Sie sagte, man müsse zeigen, was die Gesellschaft bewegt.
Sie sagte, man müsse zeigen, wo Meinungen auseinandergehen.
Sie sagte, man müsse zeigen, was die Gesellschaft zusammenhält.
Beruflicher Werdegang
Bettina Schausten ist seit 2022 Chefredakteurin des ZDF.
Sie absolvierte ein Volontariat bei der Zeitschrift Leben und Erziehen.
Danach studierte sie Literatur in Köln und München.
Sie studierte auch Geschichte an diesen Orten.
Sie studierte zudem katholische Theologie in Köln und München.
Anschließend arbeitete sie als freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk.
Von 1992 bis 1996 arbeitete sie beim Südwestfunk.
Im Südwestfunk war sie als Reporterin tätig.
Sie war dort auch Chefin vom Dienst der Fernsehnachrichten.
Sie arbeitete im Landesfunkhaus Mainz.
1996 wechselte sie zum ZDF.
Beim ZDF übernahm sie nach ersten Stationen mehr Verantwortung.
Sie arbeitete als Redakteurin in der Hauptredaktion Aktuelles.
Sie arbeitete auch als persönliche Referentin des damaligen Chefredakteurs Klaus Bresser.
1999 übernahm sie die Leitung und Moderation des ZDF-Morgenmagazins.
Sie führte diese Aufgabe bis 2002 aus.
Von 2003 bis 2010 leitete sie die Hauptredaktion Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik.
Sie profilierte sich in dieser Zeit auch als Moderatorin.
Über viele Jahre trat Schausten als politische Stimme des Senders auf.
Seit 2003 moderierte sie zahlreiche Wahlsendungen.
Sie moderierte auch ZDF spezial-Ausgaben.
Sie moderierte zudem die Interviewsendung Was nun?
Von 2010 bis 2019 leitete sie das ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.
Sie verantwortete dort die Berichterstattung über die Bundespolitik.
In dieser Zeit moderierte sie Berlin direkt.
Sie moderierte in dieser Zeit auch die ZDF-Sommerinterviews.
2019 berief das ZDF Schausten zur stellvertretenden Chefredakteurin.
2019 berief das ZDF sie auch zur Leiterin der Hauptredaktion Aktuelles.
Das ZDF nennt sie seitdem eine der wichtigsten journalistischen Stimmen.
Von 2020 bis 2022 moderierte sie zudem heute journal.