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Speyerer Praktikumswoche startet als Pilotprojekt im Oktober 2026

Die „Speyerer Praktikumswoche“ findet vom 5. bis 9. Oktober 2026 statt.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer führt das neue Format als Pilotprojekt durch.

Das Pilotprojekt ist in diesem Jahr geplant.

Die Johann-Joachim-Becher-Schule arbeitet dabei mit.

Die Siedlungsschule Realschule Plus arbeitet dabei ebenfalls mit.

Die Praktikumswoche steht im Mittelpunkt des Handwerks.

Die Praktikumswoche richtet sich an Schülerinnen und Schüler.

Schülerinnen und Schüler sollen innerhalb einer Woche verschiedene Unternehmen kennenlernen.

Schülerinnen und Schüler sollen außerdem verschiedene Berufsfelder kennenlernen.

Das Format weicht von einem klassischen Praktikum ab.

Die Schülerinnen und Schüler wechseln von Montag bis Donnerstag täglich den Betrieb.

Sie sammeln dabei Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche.

Sie sammeln dabei praktische Erfahrungen in mehreren Berufsfeldern.

Für die erste Durchführung nahmen 15 Speyerer Unternehmen teil.

Die Unternehmen stellen insgesamt 24 Praktikumsplätze zur Verfügung.

Die Jugendlichen sollen Arbeitsabläufe im Handwerk direkt kennenlernen.

Die Jugendlichen sollen berufliche Tätigkeiten im Handwerk direkt kennenlernen.

Beteiligte Unternehmen

  • Blumenhaus Neumann
  • Stadtwerke Speyer GmbH
  • Stadtverwaltung Speyer
  • Schlör & Fass GmbH
  • soNachhaltig GmbH
  • Glas- und Fenstertechnik Christian Hanemann
  • Merz Elektrotechnik
  • Keil Konzepte INTUB GmbH
  • Technik Museum Speyer
  • Schreinerei Meier
  • Fahrrad Weindel
  • ZIEHL Trucks
  • Kurt Stahl GmbH
  • Autohaus Raber GmbH & Co. KG

Aussage der Oberbürgermeisterin

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler betonte die Ziele der Praktikumswoche.

Sie sagte, die Praktikumswoche schaffe einen direkten Zugang zur Arbeitswelt.

Sie sagte, die Praktikumswoche bringe junge Menschen mit den Unternehmen zusammen.

Sie sagte, das sei gute Berufsorientierung.

Sie sagte, das sei zugleich eine Investition in den Wirtschaftsstandort Speyer.

Ziele für Schulen und Unternehmen

Die Wirtschaftsförderung will damit die Verbindung zwischen Schulen und Unternehmen ausbauen.

Die Wirtschaftsförderung nennt dazu das Netzwerk Arbeit und Ausbildung.

Die Wirtschaftsförderung will Jugendlichen einen vielseitigen Einblick vor Ort geben.

Die teilnehmenden Betriebe sollen ihre Arbeitsbereiche vorstellen.

Die teilnehmenden Betriebe sollen ihre Ausbildungsberufe vorstellen.

Pilotprojekt und weiteres Vorgehen

Die „Speyerer Praktikumswoche“ ist zunächst als Pilotprojekt angelegt.

Nach der ersten Durchführung sollen Erfahrungen ausgewertet werden.

Auf dieser Grundlage soll geprüft werden, wie das Format weiterentwickelt wird.

Auf dieser Grundlage soll geprüft werden, ob das Format ausgeweitet wird.

Das Ausweiten soll auf weitere Schulen, Unternehmen und Berufsfelder erfolgen.