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Speyer prüft und entwickelt den Hitzeschutz weiter

Von Redaktion Speyer4 Min. Lesezeit

Die Stadt Speyer will ihren Hitzeschutz für lange Hitzeperioden verbessern.

Die jüngste Hitzewelle hat laut Stadt konkrete Lücken gezeigt.

Dafür richtet der Brand- und Katastrophenschutz einen Runden Tisch ein.

An dem Runden Tisch nehmen Krankenhäuser und Rettungsdienste teil.

Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Peter Eymann erklärt die Ergebnisse.

Die Stadt führt dazu eine dreiteilige Interviewreihe durch.

Anlass und Ziel des Runden Tisches

Die Stadt nennt als Anlass Gespräche mit den Krankenhäusern.

Die Krankenhäuser hätten eine sehr knappe Versorgungssituation beschrieben.

Laut Stadt war die Krankenhausversorgung gerade noch gesichert.

Die Stadt sagt, es hätten keine weiteren Belastungen hinzukommen können.

Diese Rückmeldung alarmierte den Brand- und Katastrophenschutz.

Daraufhin rief die Stadt den Runden Tisch ins Leben.

Der Brand- und Katastrophenschutz sieht eine zentrale Frage.

Die Frage lautet, wie das System bei großer Überlast reagiert.

Das betrifft hitzegeschädigte Menschen in hoher Zahl.

Die Stadt ordnet einen solchen Einsatz als Aufgabe des Brand- und Katastrophenschutzes ein.

Behelfslösungen für den Notfall

Die Stadt nennt als mögliches Szenario Behelfskrankenstationen.

Diese Stationen sollen in klimatisierten Räumen stehen.

Die Stadt verweist auf Beispiele aus anderen Städten.

In solchen Räumen sollen Menschen untergebracht werden, die keine Notfälle sind.

Diese Menschen sollen sich vor allem ausruhen.

Sie sollen in einem kühlen Raum bleiben.

Notfallpatienten sollen weiter in den Notaufnahmen versorgt werden.

Für die Vorbereitung nennt die Stadt mehrere beteiligte Strukturen.

Neben den beiden Krankenhäusern sollen auch Strukturen des Katastrophenschutzes mitarbeiten.

Dazu zählen die Schnelleinsatzgruppen.

Dazu zählt auch die Abschnittsleitung Gesundheit.

Die Abschnittsleitung Gesundheit umfasst den Leitenden Notarzt.

Die Abschnittsleitung Gesundheit umfasst den Organisatorischen Leiter Katastrophenschutz.

Gebäudemanagement und passende städtische Räume

Wenn städtischer Raum gebraucht wird, soll das Gebäudemanagement einbezogen werden.

Das Gebäudemanagement verwaltet städtische Räumlichkeiten.

Die Stadt nennt als klare Anforderung eine Klimatisierung.

Laut Stadt kann die Stadt derzeit keinen passenden Raum bereitstellen.

Deshalb will die Stadt das Gebäudemanagement sensibilisieren.

Die Stadt will, dass es sich auf den kommenden Haushalt vorbereitet.

Als möglicher Raum nennt die Stadt den Kleinen Saal in der Stadthalle.

Auch der Bereich Klimaschutz und Stadtentwicklung soll nach Darstellung der Stadt teilnehmen.

Diese Bereiche sollen ebenfalls mit am Runden Tisch sein.

Der Kleine Saal als Option

Die Stadt nennt den Kleinen Saal als grundsätzlich geeignete Option.

Die Eignung hängt laut Stadt von möglichen Parallelveranstaltungen ab.

Solche Veranstaltungen könnten Einschränkungen auslösen.

Betreuung als zusätzliche Aufgabe

Der Aufbau einer Behelfskrankenstation soll vom Katastrophenschutz erfolgen.

Laut Stadt übernimmt der Katastrophenschutz auch den Erstbetrieb.

Auch ein Sanitätsdienst soll nach Angaben der Stadt zuständig sein.

Die Stadt sagt, dass hitzegeschädigte Menschen Betreuung brauchen.

Die Betreuung umfasst auch Gespräche mit Personen ohne Notfallstatus.

Die Stadt bezeichnet das als soziale Aufgabe.

Die Stadt sieht das nicht als reine Gefahrenabwehraufgabe.

Die Stadt fordert daher die Klärung durch den zuständigen Fachbereich.

Der Fachbereich soll die Einbindung von Betreuern regeln.

Die Stadt nennt die Seniorenbeauftragte als wichtige Ansprechpartnerin.

Die Stadt sagt, Senioren zählen zu den vulnerablen Gruppen.

Die Stadt nennt Prävention als weiteres Ziel.

Ziel der Prävention soll sein, dass Menschen nicht ins Krankenhaus kommen.

Die Stadt will damit auch eine Überlast des Systems vermeiden.

Weiterentwicklung im Alarm- und Einsatzplan Hitzeschutz

Peter Eymann sieht konkrete Maßnahmen im Alarm- und Einsatzplan Hitzeschutz vor.

Die Stadt will sich dafür jeweils im Mai zusammensetzen.

Die Stadt will dann die Maßnahmen für die kommende Hitzeperiode besprechen.

Als Maßstab nennt die Stadt die Hitzewarnstufen des Deutschen Wetterdienstes.

Der Runde Tisch soll laut Konzept nicht nur einmal stattfinden.

Die Stadt plant Treffen in jeder ersten Maiwoche.

Die Stadt will dabei Ergänzungen und neue Bedarfe prüfen.

Die Stadt plant auch bedarfsbezogene Treffen im Jahresverlauf.

Laut Stadt hat die Leitungsebene bereits mit etwa 20 Personen beraten.

Nun sollen Mitarbeitende auf Arbeitsebene die Ergebnisse weiterbearbeiten.

Die Stadt kann laut eigener Darstellung den vergangenen Sommer im Herbst bewerten.

Die Stadt will dann den Alarm- und Einsatzplan Hitzeschutz erneut vorstellen.

Die Stadt will die Abstimmung über das Jahr fortführen.

Die Maßnahmen sollen nicht erst im nächsten Mai beginnen.

Die Stadt will die Vorbereitung über das ganze Jahr sicherstellen.

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