Einfache Sprache
SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz: Erneut Lob beim präventiven Monitoring
Die SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz zeigen Fortschritte.
Prof.
Brigitte Mang besuchte die Stätten zum jährlichen präventiven Monitoring.
Sie ist Beauftragte der Monitoring-Gruppe von ICOMOS Deutschland.
Die Expertin erhielt dabei erneut viel Lob.
Besonders lobte sie die Weiterentwicklung bei der Vermittlung.
Sie bezog sich dabei auf das erste jüdische UNESCO-Welterbe Deutschlands.
Die Expertin zeigte sich auch beeindruckt von der Zusammenarbeit aller Beteiligten.
In diesem Jahr zeigen sich an allen vier Komponenten Fortschritte.
Maßnahmen in Mainz am Alten Jüdischen Friedhof „Judensand“
In Mainz besuchte Prof.
Brigitte Mang den Alten Jüdischen Friedhof „Judensand“.
Der Friedhof gilt als einer der ältesten und größten mittelalterlichen jüdischen Friedhöfe Europas.
Die Beteiligten besprachen die Weiterführung der Restaurierungsmaßnahmen an den Grabsteinen.
Die Restaurierung dient der Sicherung der Inschriften.
Die Gespräche betrafen auch den Baumbestand auf dem Friedhof.
Das Bild des Friedhofs prägt der Baumbestand stark.
Angesichts klimatischer Veränderungen steht das Thema Baumbestand im Fokus.
Die Beteiligten diskutierten künftige denkmalpflegerische Zielsetzungen am Judensand.
Worms: Synagogenbezirk und Planungen im Site-Kontext
Im Wormser Synagogenbezirk besichtigte Prof.
Brigitte Mang die Mikwe.
Die Mikwe war nach zehn Jahren Schließung wiedereröffnet.
Die Expertin sah außerdem eine neue Freiluftausstellung im Synagogengarten.
Die Ausstellung zeigt sich im neugestalteten Synagogengarten.
Eine temporäre Steganlage gehörte zur Besichtigung.
Außerdem berieten die Beteiligten über Maßnahmen rund um die Synagoge.
Sie sprachen auch über den Fortschritt bei den Planungen für eine Gesamtsanierung.
Worms: „Heiliger Sand“ und statische Sicherung
Nach dem Synagogenbezirk besuchte Prof.
Brigitte Mang den Alten Jüdischen Friedhof „Heiliger Sand“.
Die Beteiligten diskutierten mögliche Maßnahmen zum Umgang mit betroffenem Baumbestand.
Der Baumbestand leidet laut Text unter dem Klimawandel.
Die Beteiligten berieten auch über eine statische Sicherung.
Die statische Sicherung betrifft die Friedhofsmauer.
Die Sicherung gilt für den Abschnitt zum Willy-Brandt-Ring.
Dieser Schritt wurde als aktuell dringend beschrieben.
Worms: Besduchszentrum am Neumarkt und Ausstellung
Im SchUM-Lab Worms erhielt Prof.
Brigitte Mang Einblicke in Pläne.
Die Einblicke betrafen ein künftiges Besuchszentrum.
Das künftige Besuchszentrum soll am Neumarkt entstehen.
Die Expertin erhielt diese Einblicke zum Ende der Begehung.
Die Begehung betraf die Wormser Komponenten.
Außerdem sah Prof.
Brigitte Mang die Ausstellung des SchUM-Vereins.
Die Ausstellung trägt den Titel „5 Jahre UNESCO-Welterbe SchUM-Stätten“.
Der Untertitel lautet „Fünf Jahre Schutz, Forschung und Vermittlung“.
Die Ausstellung wurde am 3. September eröffnet.
Der Text nennt keinen weiteren Zeitraum oder genaue Uhrzeit.
Weitere Themen in Worms waren Projekte des Vereins.
Die Projekte startete der Verein im vergangenen Jahr.
Die Beteiligten betonten Ansätze zur Verbindung von Geschichte und Gegenwart.
Sie wollten jüdisches Leben im Hier und Jetzt erlebbar machen.
Der Text sagt, dass diese Ansätze ausdrücklich gelobt wurden.
Speyer: „Judenhof“ und Sanierung der Westwand Frauenschul
In Speyer besuchte Prof.
Brigitte Mang die Welterbekomponente „Judenhof“.
Die Beteiligten zeigten den planmäßigen Fortgang der Sanierung.
Die Sanierung betrifft die Westwand der Frauenschul.
Sie besprachen außerdem die Weiterentwicklung bei Vermittlungsräumen.
Die Vermittlungsräume sollen im Eingangsgebäude entstehen.
Diese Räume sollen dem Judenhof zugeordnet sein.
Die Beteiligten sprachen über den Stand bei einem gemeinsamen Besuchszentrum.
Das gemeinsame Besuchszentrum soll mit dem Welterbe „Dom zu Speyer“ entstehen.
Speyer: Monitoring der Raumklima-Werte in der Mikwe
Verantwortliche prüften die Speyerer Mikwe regelmäßig visuell.
Diese Prüfungen zeigten laut Text ein weniger stabiles Klima.
Das Klima schien nicht so stabil wie bisher angenommen.
Nach Beratung mit allen relevanten Gremien begann ein Monitoring.
Das Monitoring bezieht sich auf das Raumklima in der Mikwe.
Der Start soll zu Beginn des Jahres erfolgen.
Der Text nennt keinen konkreten Monat oder Tag.
Die Maßnahme soll mindestens zwei Jahre dauern.
Das Ziel ist das Finden der Ursachen für steigende Raumfeuchte.
Die steigende Raumfeuchte betrifft die Speyerer Mikwe.
Die Beteiligten wollen einen Zusammenhang mit dem Besuchendenverkehr prüfen.
Der Text beschreibt das als mögliche Verbindung.
Sie wollen außerdem Erkenntnisse aus beiden Mikwaot in Bezug setzen.
Damit wollen sie Erfahrungen aus Worms für Speyer nutzbar machen.