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Barrierefreier Umbau am Fußgängerüberweg in Pirmasens startet

Umbau am Horeb startet nächste Woche

Am Horeb beginnen nächste Woche Arbeiten am barrierefreien Umbau eines Fußgängerüberwegs.

Die Arbeiten betreffen den Fußgängerüberweg an der Kreuzung von Dankelsbachstraße, Horebstraße und Christiansgasse.

Die Stadt will die Verkehrssicherheit erhöhen.

Die Stadt will auch die Erreichbarkeit des öffentlichen Personennahverkehrs verbessern.

Neuer Standort des Fußgängerüberwegs

Der Fußgängerüberweg wird von der südlichen auf die nördliche Seite der Christiansgasse verlegt.

Fußgänger sollen dadurch die Bushaltestelle leichter erreichen.

Ablauf am neuen Übergang

Am neuen Übergang werden Zebrastreifen eingerichtet.

An den Zebrastreifen werden barrierefreie Bordsteine eingebaut.

Die Stadt sagt, die Bordsteine sollen eine sichere Querung ermöglichen.

Das gilt laut Stadt besonders für blinde und sehbehinderte Menschen.

Das gilt laut Stadt auch für Rollstuhlfahrer.

Das gilt laut Stadt auch für Personen mit Rollator.

Die Fahrbahn wird zusätzlich eingeengt.

Die Aufstellfläche für Fußgänger wird auf einer Seite vorgezogen.

Dadurch verkürzt sich der Weg über die Fahrbahn.

Außerdem sollen Fußgänger für Autofahrer früher und besser erkennbar sein.

Eine spezielle Ausleuchtung soll dabei helfen.

Fertigstellung und weitere Baustellen

Die Verantwortlichen rechnen mit der Fertigstellung durch die Firma Peter Groß Bau bis zum Beginn der Herbstferien.

Danach soll die Umgestaltung am Übergang am Leibniz-Gymnasium folgen.

Der Übergang liegt an der Kreuzung von Dankelsbach- und Luisenstraße.

Geplante barrierefreie Umgestaltung in Pirmasens

Die Stadt Pirmasens will insgesamt 18 Fußgängerüberwege barrierefrei umgestalten.

Die Stadt plant das bis Ende des kommenden Jahres.

Für die Maßnahmen sind rund 450.000 Euro vorgesehen.

Die Finanzierung erfolgt vollständig aus dem Investitionsprogramm „Regional.Zukunft.Nachhaltig“.

Das Programm stammt aus Rheinland-Pfalz.

Hintergrund zum Förderprogramm „Regional.Zukunft.Nachhaltig“

Der rheinland-pfälzische Landtag beschloss das Investitionsprogramm im Februar 2025.

Das Programm hat ein Gesamtbudget von 200 Millionen Euro.

Das Ziel sind bessere Lebensverhältnisse in strukturschwachen Regionen.

Die Umsetzung soll zielgerichtet im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erfolgen.

Die Förderungen sollen die städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung unterstützen.

Die Förderungen sollen auch den Klimaschutz unterstützen.

Die Förderungen sollen außerdem die Infrastruktur stärken.

Die Förderungen sollen auch den sozialen Zusammenhalt verbessern.

Antragsberechtigt waren 62 Verbandsgemeinden.

Antragsberechtigt waren fünf Landkreise.

Antragsberechtigt waren zwei Städte.

Zu den Städten gehört auch Pirmasens.

Das Statistische Landesamt wertete die Anträge aus.

Die Stadt Pirmasens erhielt einen Bewilligungsbescheid über 6,54 Millionen Euro.

Der Betrag kommt aus dem Sonderprogramm.

Das Geld ist für 25 Einzelprojekte bestimmt.

Als Schwerpunkte nennt die Stadt Projekte für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Diese Projekte sollen in den Bereichen Bildung, Tourismus, Verkehr, Kultur, Sport liegen.

Diese Projekte sollen außerdem in den Bereichen Jugend liegen.