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Ludwigshafen plant rund 158 Millionen Euro aus dem Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur

Investitionspaket der Stadt Ludwigshafen

Die Stadtverwaltung Ludwigshafen will mehrere große Vorhaben fördern.

Sie nutzt dafür Mittel aus dem Sondervermögen „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“.

Der Stadtvorstand legt dafür ein Gesamtpaket vor.

Der Stadtvorstand bittet den Stadtrat um Zustimmung.

Der Termin ist Montag, der 21. September.

Insgesamt stehen der Stadt rund 158 Millionen Euro zur Verfügung.

Der Stadtrat beschloss das regionale Umsetzungskonzept im Juni 2026 einstimmig.

Die Verwaltung nennt als Ziel den Nutzen für die Bürgerschaft.

Genannt werden mehr Hitzeschutz für Kinder und ältere Menschen.

Genannt werden mehr Teilhabe und Daseinsvorsorge.

Genannt werden hochwertige Bildung und nachhaltige Mobilität.

Genannt wird außerdem die Stärkung eines zentralen Ortes für Begegnung.

Zu diesem Ort sollen auch Kultur und Sport gehören.

Zu diesem Ort soll auch der Bevölkerungsschutz gehören.

Oberbürgermeister Prof.

Dr.

Klaus Blettner macht die lebenswerte Stadt zum Ziel.

Er sagt, die Mittel sollen heutige und kommende Generationen unterstützen.

Er sagt, die Stadt soll gut und sicher bleiben.

Die Verwaltung nennt als Ausnahme bestimmte Vorhaben.

Das Gesamtpaket umfasst laut Verwaltung keine Vorhaben mit hoher Bezuschussung aus anderen Förderprogrammen.

Das Gesamtpaket umfasst laut Verwaltung auch keine Vorhaben mit ausgeschlossener Kofinanzierung.

Die Stadt will förderfähige Projekte möglichst aus den vorgesehenen Programmen finanzieren.

So soll das Regionalbudget eine zusätzliche Investitionswirkung für Ludwigshafen erzielen.

Die Verwaltung plant damit eine möglichst große Wirkung.

Mehr Hitzeschutz für Kitas und Senioreneinrichtungen

Rund 7,5 Millionen Euro sollen zuerst in Hitzeschutz fließen.

Diese Gelder sollen den Kindertagesstätten zugutekommen.

Die Stadt plant pro Einrichtung einen zentralen Raum.

Der Raum soll eine leistungsfähige Klimaanlage erhalten.

Die Stadt will Kindern an heißen Tagen einen Abkühlort geben.

Die Stadt plant, kühle Luft mit Ventilatoren zu verteilen.

Die Verteilung soll auch in andere Räume wirken.

Die Stadt rechnet im Durchschnitt mit rund 75.000 Euro pro Kita.

Dies soll für alle über 90 Kitas in Ludwigshafen gelten.

Die Maßnahme soll unabhängig von der Trägerschaft sein.

Die Stadt will sich zusätzlich um Fördermittel bewerben.

Sie will das tun, sobald das Land ein neues Förderprogramm startet.

Das Förderprogramm soll speziell zum Hitzeschutz für Kitas passen.

Die Stadt will mit der Bewerbung warten, bis das Antragsverfahren geklärt ist.

Die Stadt plant auch Investitionen für ältere Menschen.

Sie will eine Million Euro in zwei städtische Seniorenheime geben.

Sie will außerdem weitere 4,5 Millionen Euro in Seniorenresidenzen der GAG investieren.

Geplant sind Maßnahmen zur Raumklimatisierung.

Geplant ist zudem eine klimaangepasste Gestaltung von Freiflächen.

Geplant ist auch der Ausbau der Barrierefreiheit.

Die Stadt will Teilhabe sichern.

Die Stadt will gesundheitsfördernde Lebensbedingungen schaffen.

Modernisierung der Volkshochschule im Bürgerhof

Die Stadt nennt für die Sanierung der Volkshochschule im Bürgerhof rund 23 Millionen Euro.

Die Volkshochschule nutzt seit 1982 einen Standort in der Ludwigstraße.

Der Standort liegt in einem ehemaligen Erweiterungsbau eines Stadthauses.

Der Bau wurde 1908 und 1909 errichtet.

Beim Einzug sanierte man das Gebäude bereits.

Man passte das Gebäude an die damaligen Bedürfnisse der Einrichtung an.

Die Stadt sagt, die Gebäudetechnik sei noch wie damals.

Sie nennt auch Elektroinstallationen als Stand von damals.

Sie nennt außerdem Fußböden und Sanitäranlagen als Stand von damals.

Die Verwaltung sieht daraus einen dringenden Bedarf.

Sie will das Gebäude energetisch sanieren.

Sie will es außerdem an neue Bedarfe in der Weiterbildung anpassen.

Geplant ist eine grundlegende Sanierung.

Geplant sind moderne Anlagen zur Beheizung.

Geplant sind außerdem Anlagen zur Klimaanpassung.

Geplant sind neue Leitungen für Elektro, Wasser und Abwasser.

Geplant ist auch eine neue IT-Infrastruktur.

Geplant ist ein neues Raumkonzept.

Das Raumkonzept soll Unterrichtsräume anders zuschneiden.

Die Räume sollen flexibel nutzbares Mobiliar erhalten.

Die Räume sollen digitale Medienboards erhalten.

Ergänzend sollen neue Aufenthaltsbereiche entstehen.

Die Bereiche sollen niedrigschwellige Lernorte sein.

Die Bereiche sollen außerdem Orte der Begegnung sein.

Die Stadt sagt, es gebe an der Volkshochschule bislang keinen Aufenthaltsbereich.

Sie nennt als Beispiel Pausen zum selbstständigen Lernen.

Dieses Lernen soll auch digital gestützt möglich sein.

Sie nennt auch Treffen für ehrenamtliches Engagement.

Das Modernierungs- und Raumkonzept steht laut Verwaltung noch nicht fest.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen das Konzept mitbestimmen können.

Die Volkshochschule lädt zu einem Beteiligungsworkshop ein.

Der Workshop findet am Freitag, dem 25. September 2026 statt.

Der Workshop beginnt um 16 Uhr.

Der Workshop findet im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie statt.

Der Workshop trägt das Motto „Was, wenn das ein Aufbruch wäre – die Zukunft unserer VHS mitgestalten!“

Die dort entwickelten Ideen sollen anschließend einfließen.

Sie sollen in das Modernisierungskonzept einfließen.

Teilnehmende sollen Vorschläge zum Programm einbringen können.

Teilnehmende sollen auch Ideen zur Gestaltung von Räumen einbringen können.

Teilnehmende sollen außerdem Ideen zur Nutzung von Räumen einbringen können.