Einfache Sprache

Kleidertausch, Brandschutz und Bürgerhof-Umgestaltung in Ludwigshafen

Kleidertauschparty im Dichterquartier

Das Büro Sozialer Zusammenhalt Dichterquartier veranstaltet eine Kleidertauschparty.

Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem Elternausschuss der Kindertagesstätte Heilig Geist statt.

Die Abfallberatung der Stadt Ludwigshafen beteiligt sich an der Veranstaltung.

Die Party ist die sechste Kleidertauschparty im Dichterquartier.

Am Freitag, 2. Oktober 2026, startet die Veranstaltung um 14.30 Uhr.

Die Veranstaltung endet um 16 Uhr.

Die Party findet im Gemeindezentrum Heilig Geist statt.

Die Adresse lautet Georg-Herwegh-Straße 43.

Die Veranstalterinnen und Veranstalter wollen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein stärken.

Sie wollen Besucherinnen und Besucher für den Umgang mit Ressourcen sensibilisieren.

Teilnehmende können Kleidungsstücke und weitere Gegenstände tauschen.

Jede Person darf bis zu zehn tragbare und saubere Stücke mitbringen.

Zu den Stücken gehören Kleidungsstücke, Accessoires, Schuhe oder Spielsachen.

Im Gegenzug dürfen Teilnehmende beliebig viele andere Stücke mit nach Hause nehmen.

Nicht getauschte Kleidung spenden die Veranstalter anschließend erneut.

Die Spenden gehen an die städtischen Kleidertreffs.

Der Elternausschuss bietet frische Waffeln an.

Der Elternausschuss bietet auch Getränke an.

Stadtrat stimmt für Brandschutzbedarfsplan

Der Ludwigshafener Stadtrat stimmte am Montag, 21. September 2026, zu.

Der Stadtrat stimmte mit großer Mehrheit ab.

Die Vorlage kam von der Verwaltung.

Es ging um den Brandschutzbedarfsplan.

Der Plan enthält auch ein Schutzziel.

Das betrifft auch einen neuen Feuerwehrstandort nördlich der A650 bei Ruchheim.

Kommunen müssen landesweit erstmals bis zum 1. Januar 2028 planen.

Dann sollen sie einen Brandschutzbedarfsplan aufstellen.

Der Plan soll die Leistungsfähigkeit der jeweiligen Feuerwehr abbilden.

Der Plan beschreibt Einsatzkräfte und Fristen an der Einsatzstelle.

Er nennt, wie Einsatzkräfte wirksame Hilfe einleiten sollen.

Er nennt auch, in welchem Anteil der Fälle Kriterien eingehalten werden sollen.

So sollen die Stadt und die Feuerwehr den Schutz der Bevölkerung sichern.

Standort und Personalbedarf

Das Schutzziel kann mit aktueller Ausstattung nicht eingehalten werden.

Das Schutzziel basiert auf fachlich-objektiven Kriterien.

Die aktuelle personelle Ausstattung reicht dafür nicht aus.

Auch die aktuelle materielle Ausstattung reicht dafür nicht aus.

Die Feuerwehr soll deshalb ihre Funktionsstärke erhöhen.

Die Funktionsstärke soll von aktuell 39 auf 51 steigen.

Die Stadt nennt dafür die nächsten Jahre als Zeitraum.

Vorrang hat eine Drehleiter mit zwei zusätzlichen Einsatzkräften.

Die Drehleiter soll auf der Feuerwache 3 in Oggersheim stationiert werden.

Vorrang hat außerdem ein Sonderfahrzeug für Atemschutzlogistik.

Das Sonderfahrzeug soll auch Hygieneaufgaben übernehmen.

Die Besetzung soll mit zwei Einsatzkräften erfolgen.

Bisher soll dafür eine Einsatzkraft geplant gewesen sein.

Die heutige Feuerwache 3 in Oggersheim ist nicht geeignet.

Das Gebäude kann die benötigte Anzahl Einsatzkräfte nicht aufnehmen.

Die Stadt plant außerdem neue Standorte und Einrichtungen.

Ein Standort soll für eine neue Logistikeinheit der Freiwilligen Feuerwehr entstehen.

Der Standort soll ein Logistikzentrum enthalten.

Es soll auch ein Standort für Aus- und Fortbildung entstehen.

Der Standort soll ein Übungsgelände enthalten.

Der Standort soll außerdem Sammel- und Bereitstellungsraum enthalten.

Zusätzlich soll ein neues Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Ruchheim entstehen.

Die Stadt nennt fehlende Entwicklungsflächen als Problem.

Diese Flächen fehlen laut Stadt für die nötigen Vorhaben.

Darum soll die Stadt im Westen eine neue Liegenschaft entwickeln.

Die Liegenschaft soll für Brand- und Katastrophenschutz dienen.

Die Stadtverwaltung suchte einen neuen Standort mit einer großräumigen Suche.

Die Stadtverwaltung berücksichtigte dabei viele Faktoren.

Die Stadtverwaltung schlug danach Ruchheim als Standort vor.

Der geplante Standort liegt nördlich der A650.

Der geplante Standort liegt nordwestlich der Polizeiautobahnstation.

Der geplante Standort liegt auch nordwestlich der Autobahnmeisterei.

Information und Beteiligung vor der Entscheidung

Vor der Abstimmung im Stadtrat informierten Verantwortliche die Öffentlichkeit.

Oberbürgermeister Prof.

Dr.

Klaus Blettner stellte die Planung vor.

Feuerwehr und Verwaltung stellten das Schutzziel vor.

Die Beteiligten stellten auch Überlegungen und Schlussfolgerungen vor.

Die Verantwortlichen nutzten dafür einen mehrstufigen Prozess.

Der Prozess sollte transparent sein.

Am 14. September 2026 informierten sie Mitglieder des Hauptausschusses.

An diesem Tag informierten sie auch Vertreterinnen und Vertreter der Medien.

Am 15. September 2026 fand eine Bürgerversammlung statt.

Die Bürgerversammlung war im Gemeinschaftshaus Ruchheim.

Oberbürgermeister Prof.

Dr.

Klaus Blettner nahm teil.

Bürgermeister Andreas Schwarz nahm ebenfalls teil.

Die Feuerwehr nahm an der Bürgerversammlung teil.

Bei der Bürgerversammlung stellten sie den Brandschutzbedarfsplan vor.

Bürgerinnen und Bürger konnten Fragen stellen.

Die Bürgerinnen und Bürger konnten auch Anregungen geben.

Die Stadt stellte dafür Planung und Verfahren zur Diskussion.

Der vollständige Brandschutzbedarfsplan steht auf der städtischen Homepage.

Auch ein Erklärvideo steht auf der städtischen Homepage.

Ein Antwortenkatalog steht ebenfalls auf der städtischen Homepage.

Der Katalog behandelt häufig gestellte Fragen zum vorgesehenen Standort.

Die Seite lautet www.ludwigshafen.de.

Arbeiten zur Umgestaltung des Bürgerhofs

Der Bürgerhof heizt sich in den Sommermonaten schnell auf.

Die Stadt will die Temperaturen senken.

Die Stadt will auch die Aufenthaltsqualität verbessern.

Ab Montag, 28. September 2026, starten Umbaumaßnahmen.

Die Stadt plant die Umgestaltung des Bürgerhofs.

Unter dem Bürgerhof liegt eine Tiefgarage.

Darum ist dort keine Bepflanzung mit Bäumen möglich.

Als Alternative installiert die Stadt große Vasen.

Die Vasen sollen das Überspannen mit bepflanzter Netzkonstruktion ermöglichen.

Künftig soll hauptsächlich Wilder Wein das Dach begrünen.

Die Stadt will die Arbeiten bis Ende Mai 2027 abschließen.

Zuerst richtet die Stadt die Baustelle ein.

Die Einrichtung beginnt ab kommender Woche.

Von Anfang Oktober bis Ende des