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Sechs Denkmäler in Lahnstein öffnen beim Tag des offenen Denkmals
Am Sonntag, 13. September, findet der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ statt.
In Lahnstein nehmen sechs Denkmäler an der Aktion teil.
Der Aktionstag wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert.
Der Eintritt ist an allen genannten Orten kostenfrei.
Teilweise bieten die Veranstalter zusätzlich Führungen an.
Das Programm in Lahnstein umfasst Bauwerke aus dem Mittelalter.
Das Programm umfasst auch sakrale Orte.
Das Programm umfasst zudem historische Museumsorte.
Douqué-Kapellen auf dem Friedhof
In diesem Jahr öffnen erstmals zwei historische Gruftkapellen.
Sie liegen in der Allerheiligenbergstraße.
Die Kapellen liegen auf dem Friedhof.
Der Friedhof befindet sich in der Allerheiligenbergstraße.
Es handelt sich um neugotische Kapellen.
Diese gehören den Familien Daniel Douqué und Wilhelm Douqué.
Die Kapellen stammen aus den Jahren 1890 und 1891.
Die Kapellen stehen in der obersten Grabreihe.
Diese Grabreihe ist im Niederlahnsteiner Friedhof.
In den vergangenen Monaten reinigten Ehrenamtliche die Kapellen.
Sie reinigten die Kapellen umfassend.
Die Reinigung macht Texte auf den Bodenfliesen wieder lesbar.
Die Reinigung macht auch die Motive der Fenster wieder deutlich.
Diese Fenster sind im Inneren.
Die Kapellen sind am Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Kapellen sind am Sonntag von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Johanniskirche an der Lahnmündung
Die Johanniskirche liegt in Niederlahnstein an der Lahnmündung.
Die Johanniskirche gilt als älteste Emporenbasilika am Mittelrhein.
Eine Emporenbasilika ist eine Kirche mit Emporen.
Die Kirche wurde um 1136 erbaut.
Der Turm begann bereits um 950.
Die Johanniskirche ist am Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Der Förderverein Johanniskirche e.V. bietet Führungen an.
Die Führungen starten zu jeder vollen Stunde.
Die letzte Führung beginnt um 16.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Spenden sind willkommen.
Vor dem Kircheneingang gibt es einen Infostand.
Am Infostand gibt es Weinausschank.
Hexenturm am Salhofplatz
Der Hexenturm wurde vor 700 Jahren als Turm der Stadtmauer erbaut.
Der Hexenturm stand als nordöstlicher Turm der mittelalterlichen Stadtmauer.
Seit 1965 nutzt die Stadt den Hexenturm für ein Heimatmuseum.
Seit 1965 nutzt die Stadt den Hexenturm auch für Trauungen.
Die Wehrplatte bleibt wegen Bauarbeiten gesperrt.
Die Wehrplatte liegt in 25 Metern Höhe.
Der Hexenturm kann in Führungen ab 14.00 Uhr besichtigt werden.
Der Hexenturm kann in Führungen ab 15.00 Uhr besichtigt werden.
Der Hexenturm kann in Führungen ab 16.00 Uhr besichtigt werden.
Das Erdgeschoss ist zur Besichtigung geöffnet.
Das Erdgeschoss reicht von 13.30 bis 16.00 Uhr.
Im Erdgeschoss liegt das Verlies.
Im Verlies befindet sich die Abteilung Vor- und Frühgeschichte.
Stadtmauerhäuschen in der Hintermauergasse 19
Das Stadtmauerhäuschen steht in der Hintermauergasse 19.
Das Fachwerkhaus wurde um 1700 erbaut.
Das Haus war bis 1971 bewohnt.
Heute nutzt ein Museum das Gebäude.
Das Museum nutzt es für Wohnkultur des frühen 20.
Jahrhunderts.
Der Förderkreis zeigt Exponate.
Die Exponate stehen unter dem Titel „Erster Schultag“.
Zu den Exponaten gehören Bilder.
Zu den Exponaten gehören Schultüten.
Zu den Exponaten gehört Schreibmaterial.
Die Ausstellung zeigt Änderungen beim Aussehen der Schüler.
Die Ausstellung zeigt Änderungen bei der Ausstattung der Schule.
Die Ausstellung zeigt Änderungen bei der Einschulung.
Die Besichtigung beginnt im Haus.
Die Besichtigung endet am Speicher.
Der Speicher ist der mittelalterliche Wehrgang.
Im Speicher steht die Dauerausstellung „Alles Backstein oder was?“.
Die Dauerausstellung behandelt die 2000-jährige Geschichte von Ziegelsteinen.
Das Stadtmauerhäuschen ist am Sonntag von 13.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.
Schloss Martinsburg in der Schlossstraße 1
Teile von Schloss Martinsburg sind zugänglich.
Schloss Martinsburg liegt in der Schlossstraße 1.
Der Bau der Zollburg begann Ende des 13.
Jahrhunderts.
Die Zollburg diente rund 500 Jahre den Mainzer Erzbischöfen.
Die Zollburg diente als Zollstelle.
Die Zollburg diente auch als Nebenresidenz.
Führungen beginnen um 11.00 Uhr.
Führungen beginnen um 14.00 Uhr.
Führungen beginnen um 15.30 Uhr.
Die Führungen dauern etwa 75 Minuten.
Lahnsteiner Fastnachtsmuseum
Vom Innenhof aus gibt es Zugang zum Lahnsteiner Fastnachtsmuseum.
Carneval Comité Oberlahnstein führt das Museum.
Das Museum ist am Denkmaltag von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Das Museum zeigt, was zur fünften Jahreszeit gehört.
Der Fokus liegt auf dem Angebot in Lahnstein.
Wasserturm am ehemaligen Güterbahnhof Oberlahnstein
Am ehemaligen Güterbahnhof Oberlahnstein steht der Wasserturm.
Der Wasserturm steht seit 1899 am Standort.
Bis zur Elektrifizierung in den 1960er Jahren versorgte der Turm Dampflokomotiven.
Er versorgte die Dampflokomotiven mit Wasser.
Der Wasserturm befindet sich noch im Originalzustand.
Der Besitzer richtet den Turm für Ferienwohnungen her.
Der Wasserturm ist am Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Führungen finden nach Bedarf statt.
Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen.
Bildunterzeilen
In diesem Jahr öffnen erstmals die Douqué-Kapellen.
Zu sehen ist auch die Johanniskirche in Niederlahnstein.
Zu sehen ist auch das Stadtmauerhäuschen in Oberlahnstein.