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„Erkennen Sie Lahnstein?“: Geschäftsstraße in Niederlahnstein im Fokus
Neues Rätsel in der Reihe „Erkennen Sie Lahnstein?“
In der neuen Folge von „Erkennen Sie Lahnstein?“
steht Niederlahnstein im Mittelpunkt.
Eine Geschäftsstraße in Niederlahnstein ist zu sehen.
Die Stadt Lahnstein zeigt dazu ein historisches Rätselfoto.
Was auf dem historischen Rätselfoto zu sehen ist
Auf dem Rätselfoto sind hinter Passanten eine Straßenbahn erkennbar.
Außerdem ist ein Kirchturm zu erkennen.
Die Stadt nennt die Hochstraße als passenden Ort.
Auflösung der vorherigen Folge
Die Auflösung zeigt den Blick von Norden in die Hochstraße.
Historische Details zur Einordnung des alten Motivs
Die Stadt nennt mehrere historische Hinweise zur Einordnung des alten Motivs.
Vorne links waren der kaiserliche Briefkasten und die Gaslaterne zu sehen.
Die Stadt ordnet den Hinweis bergseitig ein.
Er steht vor dem vorletzten Wohngebäude vor dem Salhof.
Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich hinter dem Lattenzaun der Schulhof.
Der Schulhof gehört zum Collegium Carolinum.
Als heutigen Standort nennt die Stadt das Caritas-Altenzentrum St.
Martin.
Dahinter schlossen sich Stadtgraben und Wachstube der Torwächter an.
Die Stadt beschreibt eine Mauer als Abgrenzung zwischen diesen Bereichen.
Ehemals stand auf der Hochstraße zwischen Salhof und Wachstube das Michelstor.
Das Michelstor hatte eine Zugbrücke über dem Graben.
Darunter befand sich der Stall für den Gemeindebullen Heinz.
Status der Gebäude und Veränderungen
Die Häuser auf beiden Seiten sind weitgehend erhalten geblieben.
Das Geschäftshaus Dupp wurde in den 1970er Jahren modernisiert.
Wo früher Fuhrwerke hielten und parkten, stehen heute PKWs.
Mitmachen und Fotos einsenden
Wer den Ort erkennt, kann ein aktuelles Foto einsenden.
Der Adressat ist die E-Mail-Adresse [email protected].
Alternativ kann der Absender per Post an das Stadtarchiv Lahnstein senden.
Die Postadresse lautet Kirchstraße 1, 56112 Lahnstein.
Die Stadt plant eine Vergleichsaufnahme mit der Auflösung in etwa einem Monat.
Bildhinweise
Die Stadt teilt mit, dass die Bilder frei verwendet werden dürfen.
Die Bildquelle muss bei der Berichterstattung genannt werden.
Laut Unterzeilen zeigen die Aufnahmen die Hochstraße im Jahr 1910.
Laut Unterzeilen zeigt die Vergleichsaufnahme denselben Standort im Jahr 2026.
Laut Unterzeilen zeigt das Rätselfoto die Hochstraße aus dem Jahr 1907.