Einfache Sprache

UNICEF-Flagge am Rathaus gehisst: Kinderrechte im Fokus

Am 20. September hisste Oberbürgermeister David Langner die UNICEF-Flagge.

Die Flagge wurde am Rathaus gehisst.

Langner handelte dabei gemeinsam mit rund 60 Grundschulkindern.

Die Kinder kamen von der Pestalozzi-Schule Koblenz.

Die Kinder kamen auch von der Grundschule Rhens.

Das teilte die Stadt Koblenz mit.

Warum die Stadt die Flagge hissen ließ

Die Aktion setzte Koblenz nach Angaben der Stadt als Zeichen.

Das Zeichen sollte sichtbar sein.

Das Zeichen galt den Rechten von Kindern.

Die Stadt wollte auch für eine Gesellschaft werben.

In dieser Gesellschaft sollen Kinder gehört werden.

In dieser Gesellschaft sollen Kinder geschützt werden.

In dieser Gesellschaft sollen Kinder ernst genommen werden.

Der Weltkindertag findet jährlich als Aktions- und Mitmachtag statt.

Der Weltkindertag soll an besondere Rechte von Kindern erinnern.

Diese Rechte entstehen aus den besonderen Bedürfnissen von Kindern.

Kinder haben nach Angaben der Stadt Rechte auf Schutz vor Gewalt.

Kinder haben auch Rechte auf Förderung durch Bildung.

Kinder haben außerdem Rechte auf Beteiligung.

Die Kinderrechte sollen sicheres und geborgenes Aufwachsen ermöglichen.

Die Kinderrechte sollen auch die Entwicklung von Fähigkeiten stärken.

Die Kinderrechte sollen Kindern helfen, ihre Zukunft mitzugestalten.

Aussagen des Oberbürgermeisters

Langner sagte, die UNICEF-Flagge zeige Verantwortung.

Die Verantwortung zeigte Koblenz.

Er meinte damit die Verantwortung der gesamten Gesellschaft.

Die Gesellschaft soll die Kinderrechte einhalten.

Kinder sollen gehört werden.

Kinder sollen respektiert werden.

Kinder sollen beteiligt werden.

Das soll in der Familie geschehen.

Das soll in der Schule geschehen.

Das soll auch in der Stadt geschehen.

Rolle der Kinder bei der Aktion

Die Kinder standen bei der Aktion im Mittelpunkt.

Die Stadt nannte ein Beispiel für die Aktion.

Das Beispiel war das gemeinsame Lied vor der Flaggenhissung.

Die Stimmen der Kinder standen im Mittelpunkt.

Auch die Perspektiven der Kinder standen im Mittelpunkt.

Die Stadt sagte, diese Stimmen seien wichtig.

Die Stimmen seien wichtig für eine lebenswerte Stadt.

Die Stimmen seien wichtig für eine zukunftsfähige Stadt.

Wer die Aktion organisierte und wer anwesend war

Die UNICEF-Arbeitsgruppe Koblenz initiierte die Aktion.

Angelika Markus leitete diese UNICEF-Arbeitsgruppe.

Der Verein „Friedenskinder“ war bei der Aktion anwesend.

Auch der Kinderschutzbund Koblenz war anwesend.