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Rund 200 Interessierte beim Tag der offenen Tür im Koblenzer Krematorium

Am Samstag besuchten rund 200 Menschen den Tag der offenen Tür.

Sie waren im Koblenzer Krematorium.

Die Besucherinnen und Besucher machten sich vor Ort ein Bild.

Betriebsleiter Andreas Hartmann führte die Gruppe durchs Krematorium.

Das Team zeigte den Ablauf in 15 Führungsrunden.

Einblick in alle Stationen einer Kremierung

Das Krematorium führte die Besucher durch die Räume.

Die Führung zeigte den Ablauf von Einlieferung des Sarges bis Verschließen.

Die Veranstalter stellten die Kühlung vor.

Die Führung stellte die zweite Leichenschau vor.

Die Führung zeigte die Abschiednahme durch Angehörige.

Die Führung zeigte die Einfuhr in den Ofen.

An diesem Tag blieben die Kremierungsöfen ausgeschaltet.

Darum war auch ein Blick in die Brennkammer möglich.

Das Team beantwortete zahlreiche Fragen zu technischen Details.

Das Krematorium nannte Temperaturen von 850 bis 1.200 Grad Celsius.

Eine Kremierung dauert nach Angaben des Krematoriums etwa 90 bis 120 Minuten.

Was nach der Kremierung passiert

Nach der Kremierung erklärte das Team die Aufbereitung mineralischer Bestandteile.

Die Aufbereitung erfolgt in einer Aschemühle.

Die Aschemühle trennt Fremdkörper von der Asche.

Chirurgische Implantate nennt das Krematorium als Beispiel für Fremdkörper.

Die feine Asche gelangt durch ein Sieb in die Aschekapsel.

Der Knochenbehälter nimmt Fremdkörper auf.

Die Fremdkörper können anschließend dem Recyclingprozess zugeführt werden.

Die Führung erklärte auch weitere zurückbleibende Bestandteile nach der Kremierung.

Das Krematorium erklärte zudem, wie die Zuordnung zur verstorbenen Person gesichert bleibt.

Die Asche bleibt nach Darstellung des Krematoriums eindeutig zugeordnet.

Interesse an Bestattungsmöglichkeiten

Neben der Technik standen organisatorische Abläufe im Mittelpunkt.

Die Arbeit des Krematoriums stand ebenfalls im Mittelpunkt.

Viele Gäste stellten Fragen.

Viele Gäste informierten sich über Bestattungsmöglichkeiten auf den Koblenzer Friedhöfen.

Nach Angaben des Krematoriums fiel die Resonanz positiv aus.

Betriebsleiter Andreas Hartmann schätzte den Nutzen des Tags als Beitrag ein.

Der Tag baute Vorbehalte und Unsicherheiten gegenüber Einäscherungen ab.

Der Tag baute auch Unsicherheiten gegenüber dem Krematorium ab.