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Kreatives Zwischennutzungsprojekt am Koblenzer Bahnhofsvorplatz

Bahnhofsvorplatz in Koblenz-Lützel wird neu genutzt

Der Bahnhofsvorplatz in Koblenz-Lützel wird bald verändert.

Bis 2027 können Sie den Platz kreativ nutzen.

Viele Menschen aus der Stadt können mitmachen.

Zum Beispiel: Vereine und Anwohner.

Die Stadt lädt alle ein, sich zu beteiligen.

So wird der Platz lebendig

Im September 2025 gab es viele Ideen.

Die Stadt prüfte, was machbar ist.

Es gibt schon erste Aktionen:

  • Ein Graffiti-Workshop für Schüler
  • Ein Flohmarkt

Diese Projekte bringen verschiedene Menschen zusammen.

Die Stadt arbeitet mit vielen Partnern.

Pflanzen wurden geschnitten.

Autos dürfen dort nicht mehr fahren.

Bauzaunbanner zeigen, dass das Projekt startet.

Wichtige Informationen am Zaun

Drei große Banner stehen am Platz.

Sie zeigen:

  • Die Pläne für den neuen Platz
  • Die Geschichte des Bahnhofs
  • Eine Erinnerung an die dunkle Zeit im Nationalsozialismus

Der Bahnhof war früher wichtig.

Viele Menschen arbeiteten dort.

Im Nationalsozialismus wurden hier auch Menschen deportiert.

Das heißt: Sie wurden zwangsweise weggebracht.

Verschiedene Gruppen haben an den Bannern gearbeitet.

Sie gaben ihr Wissen und ihre Hilfe.

Zwei Helfer wurden besonders gedankt.

Wie Sie mitmachen können

Sie möchten mithelfen?

Sie haben Ideen?

Dann melden Sie sich beim Quartiersmanagement.

E-Mail: [email protected]

Mehr Infos gibt es hier:

Weitere Informationen zum Projekt

Wer macht mit?

Viele Menschen engagieren sich.

Ein Foto zeigt einige von ihnen:

  • Margit Theis-Scholz (Koblenzer Kulturverein)
  • Roland (Firma Eisner)
  • Django Reinhardt (Kultur Integration Rheinland-Pfalz)
  • Hans-Werner Seul (LützelAktiv)
  • Wilma Rademacher-Braick (Christlich-Jüdische Gesellschaft)
  • Stefan Witzler (Anwohner)
  • Egbert Bialk (BUND)
  • Antje Müller (Amt für Stadtentwicklung)
  • Thomas Droste (Förderverein Mahnmal)
  • Jan Buchbender (Quartiersmanagement)

Ein Beispiel für gemeinsames Handeln

Das Projekt zeigt, wie Menschen zusammenarbeiten können.

Es verbindet Stadtentwicklung mit Erinnerung an die Vergangenheit.

So entsteht ein lebendiger Ort für alle in Koblenz-Lützel.