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Das Mittelrhein-Museum erwirbt „Sternenstaub 3“ von Lena Feldmann
Das Mittelrhein-Museum hat das Werk „Sternenstaub 3“ erworben.
Das Werk stammt aus dem Jahr 2026.
Die Künstlerin heißt Lena Feldmann.
Der Ankauf wurde durch den Verein „Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums zu Koblenz e.V.“ finanziell unterstützt.
Künstlerin Lena Feldmann
Lena Feldmann wurde 1988 in Rheda-Wiedenbrück geboren.
Sie lebt und arbeitet in Lohmar.
Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kunstglaserin.
Die Ausbildung machte sie am Berufskolleg Rheinbach.
Sie studierte von 2009 bis 2015 Freie Kunst.
Sie studierte am Institut für Künstlerische Keramik und Glas.
Das Institut gehört zur Hochschule Koblenz.
Der Standort des Instituts ist Höhr-Grenzhausen.
Sie absolvierte 2013 ein Auslandssemester.
Das Auslandssemester fand am Sydney College of the Arts statt.
Das Sydney College of the Arts liegt in Australien.
Seit 2015 arbeitet Feldmann als Dozentin.
Sie unterrichtet Glasgestaltungstechniken am IKKG.
Das IKKG steht für Institut für Künstlerische Keramik und Glas.
Feldmann gehört dem Vorstand der „Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler am Mittelrhein“ an.
Feldmann setzt sich in ihrer Arbeit mit verborgenen Ordnungen auseinander.
Sie untersucht auch Verbindungen zwischen Mikro- und Makrokosmos.
Das Museum nennt ihre Arbeit „poetische Materialforschung“.
Das Museum schreibt, die Künstlerin mache flüchtige Eindrücke sichtbar.
Das Museum schreibt auch, sie bewahre ihre Leichtigkeit.
Werk „Sternenstaub 3“
Feldmann erklärte die Monotypie „Sternenstaub 3“ dem Museum.
Sie sagte, der Blick gehe in die Ferne.
Das tiefe Blau erinnert nach ihren Worten an den nächtlichen Himmel.
Sie erklärte, punktuelle Aussparungen wirken wie Sterne.
Sie sagte, die Kreisform erinnert an einen Blick durch ein Teleskop.
Sie erklärte, die Form eröffne einen konzentrierten Blick ins Unendliche.
Nach ihren Worten verbindet präzise Vorbereitung den Druckprozess.
Sie sagte, der Druckprozess sei offen.
Das Ergebnis beschreibt sie als Bild mit Ruhe und Distanz.
Sie sagte, das Bild ermögliche Neuorientierung.
Einordnung durch das Mittelrhein-Museum
Direktor Dr.
Matthias von der Bank machte Aussagen zur Einordnung.
Er betonte, Feldmann gehöre zur neuen Künstlergeneration innerhalb der AKM.
Die Abkürzung AKM steht für „Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler am Mittelrhein“.
Er verwies auf ihre komplexen Glasobjekte.
Er verwies auch auf ihre fragilen Glasobjekte.
Er sagte, Feldmann entfalte ihr Konzept auch in Grafik.
Er sagte, sie entfalte es auch in Druckgrafik.
Er sagte, die Serie „Sternenstaub“ habe ihm besonders positiv gefallen.
Das sagte er beim diesjährigen „Aschermittwoch der Künstler“.
Das Museum freut sich über den Ankauf durch den Freundeskreis.
Das Museum sagt, der Ankauf sei aus der Ausstellung heraus möglich gewesen.
Statements zum Ankauf
Kulturdezernent Ingo Schneider begrüßte die Neuerwerbung.
Er sagte, die Neuerwerbung bereichere die Sammlung des Mittelrhein-Museums.
Er dankte dem Förderverein für die Finanzierung.
Er sagte, das Haus sei damit um ein aktuelles Werk aus der Region reicher.
Elisabeth Sauer-Kirchlinne ist Vorsitzende des Vereins „Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museums zu Koblenz e.V.“
Sie nannte bürgerschaftliches Engagement wichtig für den Ausbau der Sammlung.
Sie sagte, sie freue sich über den Erwerb eines Werks von Lena Feldmann.
Sie sagte, die Sammlung ergänze nun eine zeitgenössische Position.