Einfache Sprache
Vortrag in der Villa Rupertsberg: Netzwerk der Binger Schöffenfamilie Heinsberg
Die Historische Gesellschaft Bingen e.V. lädt zu einem Vortrag ein.
Der Vortrag findet am Dienstag, 23. September, um 18 Uhr statt.
Der Veranstaltungsort ist die Villa Rupertsberg.
Der Referent ist Dr.
Raoul Hippchen aus Mainz.
Der Eintritt ist frei.
Inhalt des Vortrags
Dr.
Raoul Hippchen stellt ein Kapitel aus seiner Dissertation vor.
Der Titel lautet „Wenn die Tochter des Münzmeisters den Sohn des Erzbischofs heiratet…“.
Im Untertitel geht es um das Netzwerk um die Binger Schöffenfamilie Heinsberg.
Der Fokus liegt auf dem frühen 15.
Jahrhundert.
Die Drucklegung der Arbeit wurde durch finanzielle Unterstützung des Vereins ermöglicht.
Schwerpunkt: Familie von Gerhard von Heinsberg
Im Mittelpunkt steht die Familie von Münzmeister Gerhard von Heinsberg.
Gerhard von Heinsberg kam laut Ankündigung um 1400 nach Bingen.
Laut Ankündigung kam er als Fremder nach Bingen.
Die Familie entwickelte sich in Bingen im Umfeld des Mainzer Erzbischofs.
Gerhard von Heinsberg machte Karriere im Dienst des Mainzer Erzbischofs.
Laut Ankündigung begründete er auch eine Binger Bürgerfamilie.
Diese Bürgerfamilie hatte zeitweise großen Einfluss in der Stadt.
Laut Ankündigung umfasste der Einfluss auch das Umland.
Netzwerk und politische Macht
Laut Ankündigung heirateten die zahlreichen Kinder der Familie in viele Gruppen.
Diese Gruppen waren städtische Schöffenfamilien.
Diese Gruppen waren auch Ratsherrenfamilien.
Laut Ankündigung heirateten die Kinder auch in den Ritteradel der Umgebung.
Laut Ankündigung heirateten die Kinder auch ins Frankfurter Patriziat.
Laut Ankündigung heirateten die Kinder auch in die Familie des Mainzer Erzbischofs Johann von Nassau.
Der Vortrag soll zeigen, wie die städtische Gesellschaft in spätmittelalterlichem Bingen funktionierte.
Der Vortrag soll auch zeigen, wie Eliten in dieser Zeit wirkten.
Laut Ankündigung sollten soziale Beziehungen und politische Macht eng verbunden gewesen sein.