Einfache Sprache
Pascal Rowald im Austausch mit dem Handwerk: Digitalisierung, Fachkräfte und Zukunftsperspektiven
Pascal Rowald sprach am 2. September mit Vertretern des Handwerks.
Der Bürgermeister führte die Gespräche im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Thementage“.
Die Gespräche fanden im Weingut Burggarten in Heppingen statt.
Rowald sprach dort mit Kreishandwerksmeister Frank Wershofen.
Rowald sprach dort auch mit Stefan Gustav von der Ahr-Akademie.
Die Ahr-Akademie gehört zur Handwerkskammer Koblenz.
Schwerpunkte beim Arbeitsgespräch
Die Beteiligten nannten vor allem die Digitalisierung im Handwerk.
Sie nannten außerdem Technisierung im Handwerk.
Die Beteiligten sprachen auch über den Fachkräftemangel.
Sie sprachen zudem über Fachkräftegewinnung und Fachkräftebindung.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Qualifikations- und Berufsanerkennung.
Die Beteiligten nannten auch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz.
Sie sprachen ferner über Bürokratie im Alltag der Betriebe.
Außerdem ging es um Image und Bezahlung im Handwerk.
Weingut Burggarten als Beispiel für den Wiederaufbau
Das Weingut Burggarten war bei der Flutkatastrophe schwer betroffen.
Das Hochwasser der Ahr überschwemmte das Gelände bis vier Meter.
Das Hochwasser stammte laut Text aus einem Abstand von etwa 400 Metern.
Das Wasser drang in Kellerräume und Weinkeller ein.
Das Wasser drang auch in das Gästehaus ein.
Inhaber Paul-Josef Schäfer nannte freiwillige Helfer als Unterstützung.
Schäfer nannte außerdem Nachbarn und solidarische Initiativen.
Mit dieser Hilfe konnte der Familienbetrieb wieder starten.
Der Weinverkauf zog vorübergehend in den renovierten Hof um.
Statement von Paul-Josef Schäfer
Schäfer erklärte die Folgen der Flut in einem Statement.
Er betonte dabei die Unterstützung nach der Katastrophe.
Schäfer sagte, der Betrieb sei tief betroffen gewesen.
Er nannte zudem eine Welle der Hilfsbereitschaft.
Diese Hilfsbereitschaft habe den Betrieb getragen.
Schäfer führte den provisorischen Neustart zur Weinlese zurück.
Er sagte, viele Helfer hätten dabei geholfen.
Digitalisierung und Technik im Handwerk
Wershofen hob digitale Lösungen und moderne Technik hervor.
Er sagte, einige Betriebe nutzen diese bereits stark.
Die Beteiligten nannten Betriebssteuerung als Einsatzbereich.
Sie nannten auch Projektsteuerung und Projektabwicklung.
Wershofen sagte dazu: „Handwerk ist hightech!“
Rowald nannte die Digitalisierung im Handwerk beeindruckend.
Rowald sagte, Digitalisierung biete Chancen für effiziente Abläufe.
Rowald sagte, Digitalisierung biete Chancen für die Produktion.
Rowald sagte auch, Betriebe bräuchten nötiges Verständnis.
Rowald sagte außerdem, Betriebe bräuchten die passenden Fähigkeiten.
Fachkräfte, Anerkennung und Zuwanderung
Stefan Gustav nannte die Qualifikations- und Berufsanerkennung.
Er nannte außerdem die Qualifikationsanalyse als wichtigen Baustein.
Gustav sprach sich für schlankere Verfahren aus.
Er forderte eine Vereinfachung der Prozesse.
Er forderte auch eine Beschleunigung der Prozesse der Zuwanderung.
Gustav sagte, Gewinnung aus Drittstaaten sei keine Kurzzeitlösung.
Er sagte, sie müsse langfristig erfolgreich sein.
Er bezog sich dabei auf Betriebe und Beschäftigte.
Image und Bezahlung für junge Menschen
Die Experten forderten ein stärkeres Umdenken in der Gesellschaft.
Sie wollten junge Menschen dauerhaft für das Handwerk gewinnen.
Die Experten nannten moderne Technik als wichtigen Teil.
Sie nannten auch gesellschaftliche Wertschätzung als entscheidend.
Außerdem nannten sie eine leistungsgerechte Bezahlung.
Das Handwerk soll nach Ansicht der Experten sichtbar werden.
Die Experten nannten das Handwerk als krisensichere Alternative.
Sie nannten es auch als finanziell attraktive Alternative zur akademischen Laufbahn.
Wege in den Beruf
Wershofen wollte auch Familien stärker ansprechen.
Wershofen wollte Abitur, Studium und Lehre gleichwertig vermitteln.
Er sagte, akademische Vorbildung und Handwerk ergänzten sich.
Er sagte, ein Meisterbrief öffne auch Hochschulen.
Er bezog sich damit auf die Aufnahme eines Studiums.
Wershofen forderte ein Umdenken bei Eltern und Gymnasien.
Bilanz und weiteres Gespräch
Rowald zog nach dem Austausch eine positive Bilanz.
Die Stadt setzte das Gespräch beim Jahresempfang der Wirtschaft fort.
Rowald betonte die Bedeutung des Handwerks für die Stadt.
Rowald kündigte an, er nehme Impulse ins Rathaus mit.
Er sagte, er setze sich im Rahmen kommunaler Möglichkeiten ein.
Er sagte, das gelte für mittelständische Handwerksbetriebe.