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Römische Weinlese am Römischen Weingut Weilberg: Einblicke in Ernte und Kelterhandwerk
Römische Weinlese am Römischen Weingut Weilberg
Am 3. und 4. Oktober 2026 findet eine Römische Weinlese statt.
Die Veranstaltung ist am Römischen Weingut Weilberg geplant.
Die Veranstaltung findet in Bad Dürkheim-Ungstein statt.
Die Weinlese orientiert sich nach Angaben der Veranstalter am antiken Vorbild.
Die Besucher erleben die Weinlese und die Verarbeitung der Trauben.
Zeiten und Eintritt
Am Samstag läuft die Veranstaltung von 11 Uhr bis 18 Uhr.
Am Sonntag läuft die Veranstaltung von 10 Uhr bis 17 Uhr.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
- Samstag: 11 Uhr bis 18 Uhr
- Sonntag: 10 Uhr bis 17 Uhr
Ablauf der Weinlese und Vorführungen
Die Trauben werden nach Veranstalterangaben von Hand gelesen.
Danach treten die Teilnehmer die Trauben mit den Füßen in römischen Kelterbecken.
Die Kelterbecken stammen nach den Angaben aus dem Bestand des römischen Weinguts.
Jeweils um 12 Uhr entsteht Maische aus den frisch gelesenen Trauben.
Jeweils um 14 Uhr entsteht Most aus den frisch gelesenen Trauben.
Jeweils um 16 Uhr erleben Besucher die Entstehung von Maische.
Jeweils um 16 Uhr erleben Besucher die Entstehung von Most.
Die Vorführungen finden an beiden Veranstaltungstagen statt.
Erstmals nutzt die Veranstaltung nach eigenen Angaben eine nachgebaute römische Kelter.
Um 14 Uhr ist am Samstag eine römische Weihezeremonie vorgesehen.
Um 14 Uhr ist am Sonntag eine römische Weihezeremonie vorgesehen.
Die Weihezeremonie soll sich nach historischem Vorbild orientieren.
Sie stützt sich nach den Angaben auf Überlieferungen aus „De agri cultura“.
Diese Überlieferungen stammen nach Angaben von M.
Porcius Cato.
Die Zeremonie beinhaltet nach den Angaben Gebete.
Die Zeremonie nutzt nach den Angaben Weihrauch.
Die Zeremonie nutzt nach den Angaben Opferkuchen.
Die Zeremonie nutzt nach den Angaben Wein.
Mit der Zeremonie wird für eine gute Ernte gedankt.
Die Dankhandlung richtet sich nach Angaben an Ceres.
Die Dankhandlung richtet sich nach Angaben an Juno.
Die Dankhandlung richtet sich nach Angaben an Janus.
Die Dankhandlung richtet sich nach Angaben an Jupiter.
Antikes Leben und historische Techniken
Mehr als 50 römische Darstellerinnen und Darsteller machen die Antike erlebbar.
Das tun sie nach Angaben der Veranstalter.
Erneut ist auch die I.
Römerkohorte Opladen mit dabei.
Legionäre berichten nach Angaben über ihren Alltag.
Legionäre berichten nach Angaben auch über harte Arbeit im Steinbruch.
Diese harte Arbeit passiert nach Angaben am Kriemhildenstuhl.
Ein römischer Arzt gibt nach Angaben Einblicke in die Medizin.
Die Medizin ist nach Angaben aus dieser Zeit.
Zahlreiche Handwerker zeigen nach Angaben historische Techniken.
Zu den Handwerkern gehören ein Schmied und ein Steinmetz.
Ein Schuhmacher ist ebenfalls beteiligt.
Ein Bronzegießer ist ebenfalls beteiligt.
Auch ein Öllampenhersteller wirkt nach Angaben mit.
Die Veranstaltung greift nach Angaben auch Münzprägung auf.
Die Veranstaltung greift nach Angaben auch das Thema Kriminalität auf.
In der „Schola Romana“ können Gäste selbst ausprobieren, wie römische Schülerinnen.
In der „Schola Romana“ können Gäste selbst ausprobieren, wie römische Schüler.
Sie schreiben und rechnen nach Angaben einst so.
Geschichte der Veranstaltung
Die Römische Weinlese hat nach Angaben eine lange Vorgeschichte.
Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1981 zurück.
Im Jahr 1981 entdeckten die Menschen Mauerreste einer römischen Villa rustica.
Das passierte nach Angaben bei einer Flurbereinigung.
Dr.
Fritz Schumann erkannte nach Angaben die Bedeutung der Funde.
Dr.
Fritz Schumann setzte sich nach Angaben dafür ein.
Er wollte die römische Anlage erhalten.
Nach der archäologischen Untersuchung wurde die Anlage teilweise rekonstruiert.
Danach wurde sie nach Angaben zum heutigen Freilichtmuseum ausgebaut.
1991 wurde das Kelterhaus erstmals wieder in Betrieb genommen.
1991 brachten nach Angaben die Trachtengruppe Ungstein die Weinherstellung.
1991 brachten nach Angaben die Ungsteiner Winzer die Weinherstellung.
1991 brachten nach Angaben der Verein I.
Römerkohorte Opladen die Weinherstellung.
Diese Weinherstellung fand nach Angaben in römischen Kelterbecken statt.
Auch heute tragen nach Angaben die Ungsteiner Winzer bei.
Das tun sie mit unentgeltlicher Bereitstellung von Flächen.
Die Bereitstellung soll nach Angaben den Erhalt sichern.
Die Bereitstellung soll nach Angaben die Nutzung sichern.
Das betrifft nach Angaben die historische Anlage.
In den folgenden Jahren fanden nach Angaben Römische Weinlesen statt.
Diese fanden nach Angaben in unregelmäßigen Abständen statt.
2022 wurde die Veranstaltung nach Angaben wieder aufgegriffen.
Das geschah nach Angaben anlässlich des Geburtstags von Dr.
Fritz Schumann.
2022 wurde die Veranstaltung nach Angaben neu konzipiert.
Seitdem findet die Veranstaltung nach Angaben alle zwei Jahre statt.
2026 ist nach Angaben die dritte Ausgabe im heutigen Format.
Anreise und Pendelbus
Für das leibliche Wohl sorgt nach Angaben Cater Keller.
Die Parkmöglichkeiten rund um das Veranstaltungsgelände sind nach Angaben begrenzt.
Der Arbeitskreis richtet nach Angaben ab dem Wurstmarktplatz einen Pendelbus ein.
Der Pendelbus ist nach Angaben kostenlos.
Der Pendelbus fährt am Samstag von 11 Uhr bis 18 Uhr.
Der Pendelbus fährt am Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr.
Der Pendelbus hält nach Angaben an der Straße Richtung Leistadt.
Die Haltestelle liegt nach Angaben auf Höhe des Abzweigs Annaberg.
Der Pendelbus hält nach Angaben am Ungsteiner Friedhof.
Der Pendelbus hält nach Angaben an der Ungsteiner Winzergenossenschaft.
- Samstag: 11 Uhr bis 18 Uhr
- Sonntag: 10 Uhr bis 17 Uhr
Als Parkmöglichkeiten nennt der Veranstalter unter anderem den Wurstmarktplatz.
Der Veranstalter nennt auch den Parkplatz am Krankenhaus.
Der Veranstalter nennt auch den Michelsberg.
Veranstalter, Spenden und Angebot
Veranstalter der Weinlese sind nach Angaben der Arbeitskreis