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Herbstprogramm der kvhs Mainz-Bingen: Kritischer Umgang mit Künstlicher Intelligenz

Von Redaktion LK Mainz-Bingen1 Min. Lesezeit
Herbstprogramm der kvhs Mainz-Bingen: Kritischer Umgang mit Künstlicher Intelligenz

Foto: Kreisvolkshochschule KREISVERWALTUNG MAINZ-BINGEN Pressemeldung Ingelheim, 7.

Foto: Kreisvolkshochschule KREISVERWALTUNG MAINZ-BINGEN Pressemeldung Ingelheim, 7.

Die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen startet im Herbst mit einem neuen Programm.

Das Programm setzt einen Schwerpunkt auf den kritischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz.

Der Programmtitel lautet „KI ist Alltag. Aber verstehen wir sie auch?“

Die kvhs sagt, dass immer mehr Menschen Künstliche Intelligenz im Alltag nutzen.

Die kvhs nennt zugleich offene Fragen zur Funktionsweise.

Die kvhs nennt auch Fragen zu Grenzen und Datenschutz.

Die kvhs nennt außerdem Fragen zu Urheberrecht und möglichen Fehlern.

Landrat Thomas Barth spricht über die Bedeutung des Themas für die Region.

Thomas Barth ist Vorsitzender der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen.

Die Pressemitteilung nennt diese Aussagen.

Thomas Barth sagt, dass Digitalisierung den Alltag rasant verändert.

Er nennt besonders Künstliche Intelligenz als Treiber der Veränderung.

Der Landkreis soll die Bürgerinnen und Bürger dabei mitnehmen.

Der Landkreis soll ihnen das nötige Rüstzeug für digitale Demokratiemündigkeit geben.

Die kvhs Mainz-Bingen will mit dem Programm Räume schaffen.

In diesen Räumen sollen Menschen Chancen und Herausforderungen von KI besprechen.

Die kvhs nennt Kurse mit gesellschaftlichem Fokus.

Der Kurs „Warum KI nicht neutral ist“ steht im Programm.

Der Kurs „KI, Arbeit, Sorge und Körper“ steht im Programm.

Der Kurs „KI und Gewalt“ steht im Programm.

Die kvhs stellt nach eigenen Angaben keine technischen Details in den Mittelpunkt.

Die Kurse sollen vor allem gesellschaftliche Fragen zu KI behandeln.

Die kvhs nennt algorithmische Vorurteile als Thema.

Die kvhs nennt auch Auswirkungen von KI auf Demokratie.

Die kvhs nennt außerdem Auswirkungen auf Gleichberechtigung.

Die kvhs nennt auch Auswirkungen auf Teilhabe.

Der Vorstand der kvhs verweist auf den Bildungsauftrag der Volkshochschule.

Das Programm soll Berührungsängste abbauen.

Das Programm soll zugleich den kritischen Blick stärken.

Die kvhs sagt, dass das neue Semester Orientierung bietet.

Die Welt sei immer stärker von Algorithmen geprägt.

Nach Angaben der Kreisvolkshochschule beschränkt sich das Programm nicht nur auf Digitalisierung.

Das Herbstprogramm behandelt auch Gleichberechtigung.

Das Herbstprogramm behandelt auch gesellschaftliche Teilhabe.

Das Herbstprogramm behandelt auch Nachhaltigkeit.

Das Herbstprogramm behandelt auch Gesundheit.

Das Herbstprogramm behandelt auch kulturelle Bildung.

Die kvhs nennt sich als Ort für Austausch.

Die kvhs nennt sich auch als Ort für Begegnung.

Die kvhs nennt sich außerdem als Ort für lebenslanges Lernen.

Das vollständige Programm ist online erhältlich.

Das vollständige Programm ist auch in gedruckter Form erhältlich.

Informationen und Anmeldung gibt es unter www.kvhs-mainz-bingen.de.

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