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Analyse zeigt Optimierungspotenziale im Rettungsdienstbereich Mainz

Pläne der Kreisverwaltung für den Rettungsdienst

Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen will den Rettungsdienstbereich Mainz künftig besser aufstellen.

Die Rettungsdienstbehörde nennt Optimierungspotenziale bei Rettungs- und Krankentransporten.

Eine umfassende Analyse soll die aktuelle Versorgung zeigen.

Die Analyse soll auch die weitere Entwicklung bewerten.

Die Ergebnisse stellte die Kreisverwaltung im Kreistag Mainz-Bingen vor.

Diese Sitzung fand in der jüngsten Sitzung statt.

Landrat Thomas Barth sprach dazu im Bericht.

Barth sagte, die Gesundheitsversorgung habe oberste Priorität.

Dies gilt für die Rettungsdienstbehörde und für ihn als Landrat.

Der Ärztliche Leiter Dr.

Carsten Lott analysierte die Lage mit seinem Team.

Das Team analysierte die Situation in den vergangenen Monaten.

Das Ziel war eine Optimierung, wo sie nötig ist.

Rettungsdienstbereich Mainz und vorgehaltene Mittel

Zum Rettungsdienstbereich Mainz gehören die Stadt Mainz und die Stadt Worms.

Außerdem gehören die Landkreise Mainz-Bingen, Alzey-Worms und Bad Kreuznach dazu.

Die Kreisverwaltung nennt insgesamt 26 Standorte.

An den Standorten wird ein Rettungshubschrauber vorgehalten.

Es gibt zehn Notarzteinsatzfahrzeuge.

Es gibt 31 Rettungswagen.

Es gibt zehn Notfall-Krankentransportwagen.

Es gibt 45 Krankentransportwagen.

Für das Jahr 2025 nennt die Kreisverwaltung rund 140.000 Einsätze.

Dabei waren etwa 100.000 Notfalleinsätze.

Dabei waren etwa 40.000 Krankentransporte.

Hilfeleistungsfrist als wichtiges Kriterium

Im Mittelpunkt der Bewertung steht die gesetzliche Hilfeleistungsfrist.

Die Hilfeleistungsfrist soll regeln, wann Hilfe eintrifft.

In der Regel soll innerhalb von 15 Minuten Hilfe am Einsatzort eintreffen.

Die Auswertung umfasst die Jahre 2022 bis 2026.

Die Kreisverwaltung nennt ein hohes Niveau bei der Zielerreichung.

Die Auswertung zeigt aber regionale Unterschiede.

Die Kreisverwaltung stellte Defizite in einzelnen ländlichen Bereichen fest.

Die Kreisverwaltung nannte Pferdsfeld als Beispiel.

Die Kreisverwaltung nannte auch Teile des südlichen Landkreises Mainz-Bingen.

Die Versorgung dort erfolgt nach Angaben der Kreisverwaltung in erheblichem Maße durch Unterstützung.

Die Unterstützung kommt aus angrenzenden Bereichen.

Die Kreisverwaltung nennt das als Grund für Anpassungen.

Durch angepasste Verlagerungen aus Mainz und Bingen steigt die Verfügbarkeit insgesamt.

Der Grund sind entfallende zusätzliche Fahrzeiten.

Die Kreisverwaltung nennt bereits umgesetzte Maßnahmen als wirksam.

So verbesserten neue Rettungswagenstandorte die Zielerreichung in Osthofen.

So verbesserten neue Rettungswagenstandorte auch die Zielerreichung in Pferdsfeld.

Datenbasierte Simulationen sollen die Vorhaltung verbessern

Für die Optimierung der Rettungsmittelvorhaltung setzt die Rettungsdienstbehörde auf Simulationen.

Die Rettungsdienstbehörde nutzt dabei datenbasierte Simulationen.

Das Kompetenzzentrum Integrierte Leitstellen Rheinland-Pfalz unterstützt dabei die Arbeiten.

Das Kompetenzzentrum hat seinen Sitz in Landau.

Die Kreisverwaltung nennt ereignisbasierte Modellierungen als Methode.

Die Modellierungen nutzten Einsatzdaten aus den Jahren 2022 bis 2025.

Die Kreisverwaltung nennt das Ziel als realitätsnahe Bewertung möglicher Änderungen.

Die Änderungen betreffen Standorte und Vorhalteänderungen.

Ein Schwerpunkt lag auf der Vorhaltung von Krankentransportwagen.

Die Kreisverwaltung sagt, durch Neuverteilung seien Verbesserungen möglich.

Die Neuverteilung soll zeitlich erfolgen.

Die Neuverteilung soll auch regional erfolgen.

Weniger Wartezeiten sollen das Ergebnis sein.

Die Belastung von Rettungswagen durch Krankentransporte soll sinken.

Die Auslastung insgesamt soll optimiert werden.

Das soll ohne unmittelbare Erhöhung der bestehenden Vorhaltung möglich sein.

Standorte Nierstein und Gau-Bickelheim im Fokus

Die Kreisverwaltung untersuchte mehrere Szenarien zur Weiterentwicklung der Rettungswagen-Vorhaltung.

Die Kreisverwaltung nennt als Schwerpunkt die Standorte Nierstein und Gau-Bickelheim.

Die Simulationen sollen die Erreichbarkeit verbessern.

Die Simulationen sollen auch die Hilfeleistungsfrist nachhaltig steigern.

Die Kreisverwaltung nennt eine Einrichtung oder Stärkung von Standorten in Nierstein.

Die Kreisverwaltung nennt auch eine Einrichtung oder Stärkung von Standorten in Gau-Bickelheim.

Die Berechnungen zeigen positive Effekte durch einen Ausbau der Vorhaltung in Nierstein.

Die Berechnungen betrachten auch eine neue Rettungswache in Gau-Bickelheim.

Weitere Berechnungen sollen folgen.

Die Abstimmungen mit allen Beteiligten sollen in den kommenden Wochen erfolgen.

Die Kreisverwaltung nennt außerdem Untersuchungen in Alzey.

Die Kreisverwaltung nennt außerdem Untersuchungen in Nieder-Olm.

Die Kreisverwaltung nennt außerdem Untersuchungen in Osthofen.

Weitere Schritte und notwendige Abstimmungen

Die Umsetzung von Vorhalteänderungen erfordert umfangreiche Abstimmungen.

Die Kreisverwaltung nennt dafür mehrere Schritte.

Neben der fachlichen Analyse soll Einvernehmen mit Kostenträgern entstehen.

Außerdem sollen Leistungserbringer zustimmen und mitarbeiten.

Die Kreisverwaltung prüft Anpassungen der Alarm- und Ausrückeordnung.

Mit den Anpassungen soll die Ressourcennutzung verbessert werden.

Die Kreisverwaltung prüft auch die Optimierung von Leitstellenprozessen.

Die Kreisverwaltung nennt außerdem die Verkürzung von Übergabezeiten in Krankenhäusern.

Die Kreisverwaltung nennt Pilotprojekte zur sektorenübergreifenden Versorgung.

Die Kreisverwaltung nennt eine stärkere Vernetzung mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst heißt 116117.

Die Kreisverwaltung nennt auch die Einführung von Ersthelferalarmierungssystemen.

Geplante Umsetzung in den kommenden Monaten

Die Kreisverwaltung plant die Umsetzung in den kommenden Monaten.

Die Anpassung der Rettungsmittelvorhaltung soll dabei eine Rolle spielen.

Die flankierenden Maßnahmen sollen ebenfalls evaluiert werden.

Die Kreisverwaltung will die Maßnahmen dann weiter anpassen.

Das Ziel ist eine effiziente Nutzung der vorhandenen Ressourcen.

Das Ziel ist auch eine weitere Steigerung der Versorgungsqualität.

Die Versorgung gilt für die Bürgerinnen und Bürger im Rettungsdienstbereich Mainz.

Dr.

Carsten Lott sagte, datenbasierte Entscheidungen reagierten gezielt auf veränderte Anforderungen.

Das Ziel sei eine leistungsfähige Notfallversorgung.

Das Ziel sei eine wirtschaftliche Notfallversorgung.

Das Ziel sei eine flächendeckende Notfallversorgung.

Die Notfallversorgung soll für alle Menschen im Rettungsdienstbereich Mainz