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Betreff: PM: Vorstellung der 77. Saison der Konzerte der Stadt Kaiserslautern 2026/2027
Eine Pressemeldung des Referats Kultur
Vorstellung der 77. Saison der Konzerte der Stadt Kaiserslautern 2026/2027
Schwerpunkt auf Musik aus Frankreich
Die traditionsreichen Konzerte der Stadt Kaiserslautern gehen in ihre 77.
Saison mit zahlreichen Höhepunkten in knapp 80 vielfältigen
Veranstaltungen. Die Fruchthalle und andere Orte öffnen wieder weit ihre
Türen, um große Sinfonik, erlesene Kammermusik, Jazz, Rock, Pop und andere
Genres zu bieten. Bürgermeister und Kulturdezernent Manfred Schulz und Dr.
Christoph Dammann, Direktor des Referats Kultur und künstlerischer Planer
der Konzerte, stellten die kommende Saison am 28. Mai 2026 gemeinsam der
Öffentlichkeit vor.
Wie in jeder Saison folgt das Programm einem kleinen Schwerpunkt, ohne
sich in der notwendigen Vielfalt einzuschränken. In der Saison 2026/2027
ist dies ein Blick auf den nächsten Nachbarn Frankreich, mit Werken von
Berlioz über Debussy, Ravel, Dukas und andere bis hin zur Uraufführung
eines Auftragswerk der Stadt an den Komponisten Thierry Escaich durch die
Ausnahmegeigerin Midori. Daneben wird wieder die ganze Bandbreite von
Stilen vom Barock bis zur Moderne geboten. Es werden herausragende
Solistinnen und Solisten sowie Ensembles auftreten, von Felix Klieser über
Andrei Gavrilov, das Fauré Quartett, Klaus Florian Vogt, German Brass bis
hin zur international gefeierten Saxofonistin Asya Fateyeva und dem
berühmten Jazzchor Freiburg.
Ein weiterer Höhepunkt wird das alle zwei Jahre stattfindende
Literaturfestival, wo unter anderem Marie Bäumer aus Baudelaires „Blumen
des Bösen“ lesen und Joachim Król Goethes „Urfaust“ darstellen wird. Die
einzigartige und erfolgreiche Reihe „Jazzbühne“ feiert ihr 100. Konzert
mit einem außergewöhnlichen Programm. Auch die Sinfoniekonzerte bieten
viele große Meisterwerke. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
kommt unter anderem mit Beethovens Neunter, die Deutsche Radio
Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern mit Mahlers „Lied von der Erde“
und die Pfalzphilharmonie Kaiserslautern spielt Berlioz' „Symphonie
fantastique“. In der Fruchthalle wird auch eine „urbane Rockoper“ des
Lautrer Singer-/Songwriter und Kulturpreisträgers 2024 Michael Halberstadt
erklingen. Hinzu kommt ein breites Angebot vielfältiger „Konzerte außer
der Reihe“, die „Konzerte à la carte“ im Studio des SWR, die
musikalisch-literarischen Soiréen im Stadtmuseum (Theodor-Zink-Museum |
Wadgasserhof), die traditionellen Sonntags um 5-, Freundschafts-,
Weihnachts- und Silvesterkonzerte sowie die vielfältigen Angebote an
Kinder und Jugendliche,
Schulen und Familien. Außerdem gibt es weiterhin Kooperationen mit dem
sehr erfolgreichen „Salon Schmitt“, der Friedenskapelle sowie der Marien-
und der Stiftskirche. „Dies trägt dazu bei, unsere Stadt als Ort der
Musik, der Kultur und der Vielfalt zu profilieren“, zeigt sich
Bürgermeister Schulz zufrieden. Beim „Audience Choir“ und der „Großen
Gospelnacht“ sei das Publikum zum Mitsingen herzlich eingeladen. Dammann
hob hervor, dass es wieder gelungen sei, Qualität und Quantität des
Angebotes zu erhalten, und dankte allen Kooperationspartnerinnen und
-partnern, die zur Qualität dieser Saison beitragen, den Partnerorchestern
und den Förderern, allen voran dem Ministerium für Kultur des Landes
Rheinland-Pfalz und dem Verein „Freunde der Fruchthalle“ mit seinem
tatkräftigen neuen Vorstand mit dem Vorsitzenden Christian Wermke. Der
Verein veranstaltet am 9. April 2027 in der Fruchthalle ein Benefizkonzert
mit dem bekannten Musik-Comedian Michael Krebs.
Vorverkauf beginnt im Juni!
Tickets und weitere Informationen unter www.fruchthalle.de oder unter
www.kaiserslautern.de sowie telefonisch unter 0631 365-3452 und -3454.
Außerdem sind Tickets in der Tourist-Information, Fruchthallstraße 14,
Tel. 0631 365-2316, beim Thalia Ticketservice, Tel. 0631 36219-814, und
bei allen weiteren VVK-Stellen (Ticket-Hotline: 01806-57 00 00) oder nach
Verfügbarkeit an der Konzertkasse erhältlich.
Die Eintrittskarte berechtigt am Veranstaltungstag zur Hin- und Rückfahrt
bis zum folgenden Tag
3:00 Uhr mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln (bei der DB: RE, RB und
S-Bahn; im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN): 2. Klasse).
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